Einige Veranstalter hatten beim Eintragen Ihrer Veranstaltungen Schwierigkeiten, dass diese Veranstaltungen nicht ausgespielt werden. Die Veranstaltungen werden zwar auf der Profilseite der Veranstalter auf Kulturkurier gezeigt, jedoch nicht in der Suche nach dem Datum oder der Stadt. Dieses Problem ist ganz einfach zu lösen.

Schauen Sie am besten nach, ob bei Ihnen der gleiche Fehler auftritt. Suchen Sie einfach nach Ihren eingetragenen Veranstaltungen in der entsprechenden Stadt und schauen Sie, ob Ihre Veranstaltungen ausgespielt werden. Wenn das nicht der Fall ist, kontrollieren Sie bitte Ihre angelegten Veranstaltungen in Ihrem Benutzerkonto.

Gehen Sie einmal durch, ob Sie alle inhaltlichen Daten angegeben haben. Haben Sie daran gedacht, die korrekte Kategorie auszuwählen?

Nun klicken Sie auf Terminplanung der angegelegten Veranstaltung. Es ist vor allem wichtig, dass alle Daten korrekt und ohne Leerzeichen eingetragen werden, vor allem die Postleitzahl. Wenn diese ein Leerzeichen enthält, kann das System die Veranstaltung keiner Stadt zuordnen.Übernehmen Sie am besten einfach immer Ihre Stammdaten, insofern diese mit dem Veranstaltungsort übereinstimmen.

Dann werden Ihre Termine auch korrekt auf dem Kulturkurier und unseren Partnerseiten ausgespielt:

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Haben Sie Fragen rund um den Kuturkurier, dann melden Sie sich bei uns! >> Kontakt

*Die angelegte Veranstaltungen ist nicht mehr zu finden, da es sich um eine Testveranstaltung handelt, die nach dem Anlegen wieder gelöscht wurde-

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Wenn Sie Ihre Veranstaltungen auch in den Kulturkurier eingeben, können Sie auch ganz einfach Ihre Veranstaltungen als Premiere markieren. Diese können zusätzlich in der rechten Spalte der Webseite des Kulturkurier mit aufgeführt werden:

Zudem wird die Veranstaltung dann entsprechend markiert und so noch zusätzlich mit hervorgehoben, wie zum Beipsiel beim Frankfurt English Speaking Theatre:

 

Und wir geht das nun? Dazu gehen Sie einfach in Ihren Benutzeraccount und klicken auf Alle Veranstaltungen und suchen Sie sich dann die Veranstaltung aus, die Sie als Premiere markieren möchten. Dann klicken Sie auf Terminplanung:

Die Veranstaltungen werden vorerst mit einem roten Balken markiert. Das zeigt, dass die Veranstaltungen noch nicht als Premiere markiert sind. Wenn Sie also eine Veranstatung als Premiere markieren wollen, klicken Sie einfach auf Auswählen. Dann wird die Veranstaltungen mit einem grauen Balken markiert (s.u.).

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Letzte Woche gab es wieder einen Treffpunkt Kulturmanagement. Diesmal wurde das Thema Transmedia Storytelling durch Frank Tentler besprochen. Für alle, die es verpasst haben, gibt es natürlich wieder eine Aufzeichnung.
Dieses Thema des Transmedia Storytelling haben wir Ihnen bereits mit dem Asisi-Projekt vorgestellt. Dieses geht diese Woche übrigens in die nächste Runde und wird endlich im Pergamon in Berlin eröffnet. Wir alle sind sehr gespannt darauf und Sie können sich nun einen interessanten Beitrag zum Transmedia Storytelling von Frank Tentler anschauen:

Hier gehts zum Kmn-Treff vom 21.09.2011 >>

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Facebook bietet Seiteninhabern die Möglichkeit innerhalb Ihrer Seite Veranstaltungen einzustellen, zu denen Personen zusagen, vielleicht zusagen oder absagen können:

In dem Newsfeed der Person, die zu der Veranstaltung zugesagt hat, erscheint nun:

Die Freunde dieser Person sehen nun, dass sie an der Ausstellung teilnehmen möchte. Das sind die Grundfunktionen, die für den eingeladenen Gast entstehen. Für die Einrichtung, hier das Kunsthaus Zürich, entsteht ein viraler Effekt. Die Veranstaltung wird durch die definitive Zusage weiter geteilt. Wenn der USer nur vielleicht klickt, kommt kein viraler Effekt zu Stande.

Veranstaltungen können sehr einfach unter >Seite berabeiten >Anwendungen >Veranstaltungen >zur Anwendung >Veranstaltung einstellen erstellt werden. Geben Sie alle wichtigen Informationen zur Veranstaltung ein, auch den ganz genauen Ort. Dazu wird dann eine Bing-Karte eingeblendet und dem User wird es vereinfacht, den Veranstaltungsort zu finden. Sie können auch ein Profilbild zur Veranstaltung hochladen. Suchen Sie dazu ein repräsentatives Bild heraus.

Wenn Sie dann auf Veranstaltung erstellen klicken, wird diese neu erstellte Veranstaltung im Newsfeed Ihrer Fans gezeigt. Aus diesem Grunde ist es zu empfehlen Veranstaltungen nicht alle auf einmal einzutragen, so wie es die Komödie Tap gemacht hat:

Sie verschenken dabei den viralen Effet für die einzelnen Veranstaltungen und Sie riskieren damit Ihre Fans mit zu vielen ähnlichen Informationen zu nerven. Des Weiteren werden im Newsfeed der Fans die ganzen ähnlichen Beiträge zu einem Beitrag zusammengefasst, weswegen Sie noch zusätzlich einen viralen Charakter ungewollt vermeiden würden.

Stellen Sie gerne Veranstaltungen ein, aber:

  • geben Sie alle wichtigen Informationen ein
  • achten Sie auf die Korrektheit der Daten
  • posten Sie nicht alle Veranstaltungen des Jahres zur gleichen Zeit

Und: Sie können als Seiteinhaber nicht Ihre Fans einladen, sowie es Personenprofile mit ihren Freunden machen können. Sie motivieren Ihre Fans dadurch, dass ein Post zur neu erstellten Veranstaltung generiert wird und zum anderen können Sie Ihre Fans nochmals durch eine passende Redaktion auf Ihre Veranstaltung hinweisen. Zum Beispiel mit weiterführenden Informationen, Links und Videomitschnitten.

Was haben Sie für Erfahrungen gemacht?

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Ein Beitrag zu den Bayreuther Dialogen – Ein Interview mit Ina Medick (Presse und Marketing)

siehe auch Artikel vom: 15.08.2011


kulturkurier inside: Wie sind Sie auf die Thematik Wissen.Gewissen.Nichtwissen gekommen?
Ina Medick: Der erste Funke der Idee kam einem Kommilitonen, als wir im ersten Semester über den Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz sprachen. Der letzte Universalgelehrte, heißt es. Eigentlich ziemlich ernüchternd am Anfang des Studiums zu erfahren, dass man heute –selbst wenn man es will – nicht mehr alles verstehen und lernen kann. Die Fülle des möglichen Wissens ist zu groß, die menschliche Aufnahmefähigkeit viel zu klein.

Was macht man also mit diesem gewissermaßen erzwungenen Nichtwissen? Was laden wir „auf unsere Festplatte“, was vernachlässigen wir? Wenn Wissen ein Wert ist, gibt es dann auch Eigentümer von Wissen? Viele spannende Fragen an der Schnittstelle von Politik, Ökonomie und Philosophie schlossen sich an – also ein optimales Thema für die Bayreuther Dialoge, wie wir im Entscheidungsprozess früh gemerkt haben.

Warum haben Sie sich für eine umfangreiche Präsenz als Werbemaßnahme im Social Web entschieden?
Wir als Studierende von Anfang, Mitte 20 können uns eine Welt ohne Internet und Social Media schon fast nicht mehr vorstellen – das Social Web ist ein fester Teil unseres Tagesablaufes geworden. Und daher lag es ganz nahe, bei der Vermarktung der Veranstaltung auch neue Wege zu gehen.

Durch die Präsenz im Social Web können wir aktiv Interessenten auf uns aufmerksam machen und müssen nicht passiv hoffen, dass sie uns zufällig im Netz finden.

Was für uns aber entscheidender ist: Facebook und Twitter ermöglichen uns völlig neue Möglichkeiten der Kommunikation mit unseren potentiellen Teilnehmern: Der Dialog, der ja – wie unser Name schon sagt – essentieller Bestandteil unserer Veranstaltung ist, kann jetzt schon vorab in die Tat umgesetzt werden.

Wer also eine Frage oder Anregung zu den Bayreuther Dialogen hat, kann die direkt mit uns diskutieren – gerade die Einbindung der Teilnehmer und das Feedback auf unsere Ideen ist uns wichtig.

Das Team

Wen wollen Sie insbesondere für Ihre Veranstaltung ansprechen?
Den besonderen Charme der Dialoge macht immer die Mischung der Teilnehmer aus, daher kann man eine spezielle Zielgruppe nicht genau festlegen.

Natürlich besteht ein Großteil der Teilnehmer aus Studierenden aller Fachrichtungen: Um nicht in der näheren Umgebung, sondern in ganz Deutschland bekannter zu werden, setzen wir dabei besonders auf Social Media.

Auf der anderen Seite stehen Teilnehmer aus dem Unternehmensbereich und interessierte Privatpersonen – die Mischung ist auch kein Widerspruch, denn durch unsere vielfältigen Workshops kann jeder seine eigenen Schwerpunkte auf der Veranstaltung setzen.

Trotzdem begegnen sich die doch so verschiedenen Teilnehmer auf Augenhöhe und können durch den Austausch mit den anderen auch den eigenen Horizont erweitern – kurz und gut: Wer offen für Neues und interessiert an ehrlicher, oftmals auch kontroverser Diskussion ist, der ist bei uns richtig.

Nutzen sie auch Social Media Maßnahmen während der Durchführung der Veranstaltung?
Klar, wir setzen auf Social Media auch während der Veranstaltung: So werden etwa die Gewinner unseres Fotowettbewerbs durch eine Abstimmung auf Facebook ermittelt. Es wird auch immer wieder die Möglichkeit geben, sich nach den verschiedenen Workshops via Twitter oder auf unserer Facebook-Seite zu äußern und wir planen eine Übertragung der Podiumsdiskussion auch über unsere Web-Präsenz. So ist eine Vernetzung der Teilnehmer sowohl untereinander als auch mit Außenstehenden gewährleistet. Der wohl wichtigste Einsatz von Social Media ist allerdings in unserem ‚Forum.’ am Sonntagmorgen: Hier vernetzen wir mehrere Räume, in denen jeweils Teilnehmer in Kleingruppen miteinander diskutieren via eines Twitter-Kanals miteinander.

 Zum ‚Forum.’ am 30.10. Wie sind Sie auf die Idee gekommen Twitter in eine offensichtliche Offline-Aktion mit zu integrieren? Sehen Sie darin Potenzial für neue kulturelle/wissenschaftliche Veranstaltungsformen?
Twitter ist in erster Linie eine Möglichkeit, über Kurznachrichten mit anderen in Kontakt zu treten – und den Austausch zwischen den Teilnehmern wollen wir bei unserem ‚Forum.’ am Sonntagmorgen erreichen: Immer ca. 30 Teilnehmer kommunizieren in verschiedenen Räumen zu Themen rund um Wissen. Allerdings eben immer nur 30 Leute. Da haben wir uns gefragt: Wie können wir die verschiedenen Gruppen miteinander vernetzen? Wie kann ein einzelner Teilnehmer erfahren, was gerade in den anderen Räumen passiert und danach entscheiden, welchen Raum er ansteuert?

Da ist Twitter natürlich genau richtig, denn durch die ‚Lebenszeichen’ via Twitter kann man sich schnell über das Geschehen in den anderen Räumen informieren – außerdem entsteht hier wieder Dialog zwischen den Teilnehmern und zwar gruppenübergreifend.

Dass diese Form Potential für Kulturveranstaltungen hat, können wir uns durchaus vorstellen – das hat ja z.B. schon die Twitter-Oper im Londoner Royal Opera House gezeigt. Wir gehen aber noch einen Schritt weiter, indem wir Twitter live integrieren. Das ist natürlich schon eine Art Pilotprojekt: Wenn es klappt, kann das durchaus Vorbild für andere Veranstaltungen werden.

Noch eine abschließende inhaltliche Frage: Sehen Sie eine Gefahr in der Nutzung von Facebook für Kultureinrichtungen als Marketingkanal?
Facebook hat uns auf jeden Fall viel weiter gebracht, als wir es ohne die Nutzung wären: Die Anmeldezahlen haben sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich erhöht.

Wir haben allerdings die Erfahrung gemacht, dass hinter all der Präsenz im Social Web schnell die eigentliche Botschaft verloren gehen kann – Inhalte lassen sich eben speziell über Facebook schwer transportieren:

Es geht vor allem um die schnelle Aufmerksamkeit, da darf man sich nicht blenden lassen: Um aus virtuellen ‚Likern’ reale Teilnehmer zu machen, ist Facebook zwar der Anfang, aber ohne inhaltliche Unterstützung, beispielsweise auf der Homepage, verliert man sich in Oberflächlichkeiten – Facebook generiert zwar Aufmerksamkeit, aber wirklich nachhaltig ist das oftmals nicht.

Herzlichen Dank!

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Endlich ist es offziell. Die diesjährige stARTconference hat einen Ort des transmedialen Geschehens gefunden. In diesem Jahr findet die Konferenz  nicht mehr in der großen Mercatorhalle in Duisburg statt, sondern diesmal bilden zwei Orte den Mittelpunkt. Einmal die Haniel Akademie und als würdiger Kontrast die Kalvinistenkirche in Duisburg-Ruhrort am 17. und 18. November. mehr >>

Ziel der Konferenz ist es, die KonferenzteilnehmerInnen über aktuelle Entwicklungen und Anwendungsmöglichkeiten von Social Media zu informieren, Wissen und Anregungen für den Einsatz von Social Media im Kulturbereich zu vermitteln und den TeilnehmerInnen die Möglichkeit zu Austausch und Vernetzung anzubieten. (http://www.startconference.org/uber-start11/)

Das diesjährige Thema bildet der Bereich des Transmedia Storytellings, über den wir bereits im Artikel ‘das Asisi-Projekt’ berichtet haben sowie im Artikel ‘Storytelling und andere Geschichten’. Dieser große Komplex bildet in diesem Jahr das Kernargument der stARTconference, bei der wir gerne als ein Medienpartner dabei sein dürfen. In Zusammenarbeit mit der stARTconference und dem Kulturmanagement Network werden wir Ihnen in ein paar Wochen den ersten Appetithappen der Konferenz anbieten. Einen kleines eBook mit spannenden Geschichten über Storytelling und transmediale Kommunikation, dass Sie auf die Konferenz einstimmen wird. Und wenn nicht auf die Konferenz, dann sicher auf spannende weiterführende Thematiken.

Und das ist nicht nur eine Geschichte ;)

 

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Wissen wir wer wir sind und was wir als Kulturveranstalter im Netz mit unserem Wissen tun? Oder was wissen wir nicht? Sehr oft stellen wir uns die Frage, was mit dem Wissen, das wir fabrizieren, passiert. Eine sehr interessante Veranstaltung dazu bilden die Bayreuther Dialoge.

Seit 2004 werden jedes Jahr die Bayreuther Dialoge von Studierenden des Studiengangs Philosophy&Economics  organisiert. Dieses Symposium bildet mit seinen Themen eine durchaus spannende Schnittstelle zwischen Philosophie und Ökonomie. Im Jahr 2011 spannt das Themenfeld Wissen. Nichtwissen. Gewissen. den Rahmen, um Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit Unternehmern und Studierenden zusammenzubringen.

Am 29. und 30. Oktober 2011 erwarten Sie an der Universität Bayreuth zu einer zweitägigen Veranstaltung mit zahlreichen Vorträgen und Workshops, einer Podiumsdiskussion zu ‚Datenschutz und gläserner Mensch’ und vielen weiteren Programmpunkten: Unter anderem werden die Bayreuther Dialoge Schwarmintelligenz für Sie erlebbar machen und das weite Feld ‚Wissen’ mit einem multimedialen Projekt gemeinsam strukturieren.

Im Zentrum steht die Gewinnung, Vermittlung und Strukturierung von Wissen. Es wird unter anderem danach gefragt …

  • ob man Wissen bilanzieren kann und welche Folgen das für das Unternehmen hat.
  • welche Perspektiven Deutschland als Wissensstandort angesichts des Fachkräftemangels hat.
  • welches Wissen man aus der unternehmerischen Verantwortung heraus weitergeben sollte und welches nicht.
  • wie man Wissensdiebstahl aufdecken und verhindern kann.

Die Rolle von Wissen in der Politik, den Medien und der Bildungslandschaft sind weitere Themen, die bei den Bayreuther Dialogen diskutiert werden sollen.

Kontakt und mehr Infos finden Sie hier:

www.bayreuther-dialoge.de
facebook.com/baydial2011
twitter.com/baydial2011
xing.com/group

Zur Anmeldung zu den Bayreutehr Dialogen geht es hier >>

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Sie möchten Ihre Termine auch auf anderen Internetseiten veröffentlichen? Bei Ihnen fragen andere Portale an, ob Sie Ihre Termine eintragen wollen?
Diese Arbeit wollen wir Ihnen gerne abnehmen. Hierzu bieten wir anderen Internetseiten und Portalen den kostenfreien Import der Daten an. Natürlich haben wir keinen Einfluss darauf, ob die Betreiber die Daten des kulturkurier tatsächlich importieren. Aber Sie können uns gerne Seiten nennen, auf denen Ihre Termine erscheinen sollen.

Bitte senden Sie Ihren Vorschlag an content@kulturclubmedia.de. Wir bieten dann dort den Terminimport an. Der Import läuft über eine kostenfreie XML Schnittstelle und ist technisch einfach zu handeln. Wir informieren alle Veranstalter automatisch über neue Partner, die die Daten übernehmen. (siehe Artikel 26.07.11).

Unsere bestehenden Partner sehen Sie hier –> und natürlich auf kulturkurier.de

Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge!

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Wie machen wir es richtig?

Wenn Sie Ihre Veranstaltungen eintragen, sollten Sie darauf achten, dass Sie alle Daten übersichtlich und für den Interessenten spannend präsentiert haben. Ein schönes Beispiel zeigen uns die Sophiensaele zur Veranstaltung Alles was ich habe #4: Reden:

Hier wurde darauf geachtet, dass zuerst die informierenden Daten aufgeführt werden. So hat der Interessent die wichtigsten Rahmendaten zuerst:

  • Wann sind die Aufführungen?
  • Wann ist der Einlass?
  • Sind die Plätze begrenzt?
  • Wo findet das Stück statt?
  • Wieviel kosten die Karten und wo können diese bestellt werden

Recht kurz, aber prägnant wird das Stück beschrieben, wobei die wichtigen Personen fett heraus gestellt werden. Durch die Leerzeilen oder auch dem eingebauten Vimeo-Link erscheint der Text als gut strukturiert, der den Interessenten einen übersichtlichen Einblick gewährt.

Am Ende werden die Kontaktdaten aufgezeigt, die neben den üblichen Daten auch die Facebook-Seite mit integrieren. Das Manko dabei: In die Box Webseite sollte nur die Webseite eingetragen werden, da in diesem Fall der Link nicht angeklick werden kann.

Wir empfehlen also einen Link in die Webseiten-Box einzupflegen und den anderen über den html-Code in den Fließtext (siehe Vimeo-Video) eingebunden werden:

<a href=”http://www.kulturkurier.de/veranstaltung_275262.html” target=”_blank”>Alles was ich habe #4: Reden</a>

So sieht die Veranstaltung im FAZ-Kulturkalender aus: faz.kulturkalender und so in der Brigitte: brigitte.kulturkalender.

Haben Sie noch weitere Tipps? Wir freuen uns über Ihr Feedback.

 


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Wenn Sie immer für ein ganzes Quartal alle Veranstaltungen in den kulturkurier einpflegen, ist es sinnvoll die Import-Funktion zu nutzen.

Grundsätzlich ist es möglich, Veranstaltungsdaten in den kulturkurier Veranstaltungskalender zu importieren, beachten Sie jedoch bitte, das dieser Vorgang komplex ist und Grundkenntnisse in der Struktur von CSV Dateien voraussetzt.
Sollten Sie auf Ihrer Website ein Content Management System betreiben, in das Sie Ihre Veranstaltungsdaten eingeben, ist es u.Ust. möglich, die Daten zu exportieren, zu bearbeiten und in den kulturkurier zu importieren. Bitte halten Sie diesbezüglich jedoch Rücksprache mit Ihrem Webmaster/ Administrator!
Laden Sie sich auch unbedingt die unter Veranstaltungen -> Importieren verfügbare Mustertabelle als Vorlage auf Ihren Rechner.

Die Daten müssen, um importfähig zu sein, exakt diesem Muster entsprechen. Sie können auch einige Daten manuell eintragen und ansschliessend unter Exportieren Ihre eigenen Termine als CSV Datei herunterladen. So sehen Sie noch besser, welche Angaben in welchem Feld erforderlich sind.

Nachtrag: Wenn Sie die Datei hochladen achten Sie beim abspeichern darauf, dass Ihre csv für den Import über Windows/Linux als ISO-8859-1 kodiert sind und für den Import über Mac als MacRoman. Dann ergeben sich auch keine Probleme mit der Umlautkodierung.

Damit Sie keine Probleme haben, gibt es für Sie ein Manual, dass Sie hier als PDF und unter Downloads herunterladen können.

Wie importieren Sie Ihre Veranstaltungsdaten?

 

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