Immer mehr Menschen benutzen ein Smartphone, um auch unterwegs online zu sein. Aber wie kann man sich die zunehmende Verbreitung des mobilen Internets als Kulturschaffender zunutze machen?

Eine schöne Aktion hat das Museum Kunstpalast in Düsseldorf sich einfallen lassen. Zur Ausstellung „El Greco & Die Moderne“ rief man dort die QR-Rally ins Leben. Hinter QR-Codes in ganz Düsseldorf verstecken sich dabei zwölf El Greco Bilder. Mit einer kostenlosen App zur Ausstellung kann man die Codes scannen, sich eine eigene Sammlung erstellen sowie verborgene Videos, Texte und mehr entdecken.

Zudem kann der Nutzer, wenn er mindestens fünf Bilder gesammelt hat, eines von 1000 Tickets gewinnen.

Aber auch die „normale“ Ausstellung wird durch die App multimedial aufgewertet. App-Nutzer können zusätzlich Videos anschauen, interessante Werke mit dem Audioguide entdecken und weitere spannende Veranstaltungen finden. So wird die App zum interaktiven Kunstbegleiter zu dieser und weiteren Ausstellungen im Museum Kunstpalast.

Die App gibt es sowohl für iPhone als auch Android-Smartphones.

El Greco App zur Ausstellung

Wir finden die Aktion sehr gelungen, auch wenn wir die App bisher nicht selbst ausprobieren konnten. Die Idee, dem Nutzer den Besuch einer Ausstellung durch spielerische Elemente schmackhaft zu machen und die eigentliche Ausstellung um multimediale Inhalte zu erweitern, ist gut und zeitgemäß, das Konzept wirkt stimmig.

Die Inhalte via App anzubieten, bietet einige Vorteile. So lassen sich, wenn man will, eine Menge nützlicher Informationen über die Besucher heraus finden (Wieviele Besucher nutzen die App? Welche Inhalte sind besonders interessant, welche eher nicht? etc.). Die Bereitstellung zusätzlicher Infos verursacht nur einmalig Aufwand (während der Entwicklung der App), danach kann jeder Besucher bequem über sein Handy alle Informationen abrufen, ohne dass man als Betreiber sich jeweils darum kümmern müsste. Eine sauber programmierte App kann also sogar Arbeit sparen.

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Wir werden oft gefragt, wie Bilder in den eigenen Newsletter eingefügt werden können. Das haben wir in diesem Artikel hier schon geklärt. Doch was ist, wenn das Bild zu groß ist und innerhalb des Newsletter skaliert werden muss? Das ist mit einem kleinen Trick natürlich möglich.

Erstmal muss das Bild, wie in der Anleitung beschrieben, eingefügt werden.

Als nächstes wird überlegt, wie groß das Bild sein soll. Das ist einerseits abhängig von der Breite des einzusetzenden Bildes und andererseits von der Breite des Newsletters. In der Regel ist diese im Kulturkurier-Newsletter zwischen 600 und 700px. Das heißt, wenn ein Bild von Haus aus diese Maße hat: 1678px mal 967px und wir es runter skalieren wollen, müssen wir so vorgehen: Wir wissen, wie breit der Newsletter ungefähr ist. Dann können wir uns überlegen, wie breit des Bild sein soll. Das hängt natürlich davon ab, ob es sich um ein Breit- oder Hochformat handelt.

               

Unsere Grundlage ist ein Breitformatbild mit den Originalmaßen 1678px mal 967px. Da unser Newsletter 600px breit ist und wir ein ausdruckstarkes Bild haben wollen, haben wir festgelegt, dass das Bild etwa die Hälfte der Newsletterbreite einnehmen soll. Das Bild soll also 300px breit sein. Damit es nicht verzerrt, muss die kurze Kante noch angepasst werden. Dazu nutzen wir den Dreisatz. Also:

1678px mal 967px = 300px zu X –> Damit errechen wir die Breite: 172,9px. Unser Bild kann also auf 300px mal 172,9px skaliert werden, ohne dass es verzerrt. Wie sieht das dann in HTML aus?

Das ist der <img>-Tag:

<img src=http://Link-zum-Bild.de width=“300″ height=“172,9″>

Für Hochformate gilt das umgekehrt. Es muss nur überlegt werden, wie groß das Bild am Ende sein soll und wieviel es dann vom Newsletter einnimmt. Die Bilder sollten nicht zu groß (also nicht zu viele MB) hinterlegt sein.

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Das Goethe Institut hat eine durchaus interessante Social Media Kampagne zur Rettung der deutschen Sprache gestartet, bei der Einiges investiert wurde.  Zentrum der Kampagne ist ein Video, bei dem ein Bösewicht Lord Vakuum Menschen kidnapped und sie der deutschen Sprache beraubt.

Sein positiver Widersacher ist Hermann, der eigentlich nur seinen Freund wieder finden möchte, der scheinbar durch Lord Vakuum gekidnapped wurde. Über eine schöne Kellnerin in einem Wirtshaus wird Herman auf die richtige Spur gesetzt und macht sich auf den Weg, seinen Freund wieder zu finden. Kurzerhand steigt er in einen Paternoster und verwandelt sich in einen Superhelden. Er begibt sich auf dem Weg zu Lord Vakuum. Die Kellnerin wurde mittlerweile auch von ihm gekidnapped. Hermann überwältigt den Lord mit Worten der deutschen Sprache und mit Aufräumen von Klischees, die Deutschen hinterher hängen. Am Ende ist er mit der Kellnerin liiert und ihm fällt wieder ein, dass er doch nach seinem Freund suchen wollte…

Bei dem Trailer handelt es sich nicht nur um ein einfaches Video, sondern es wird zusätzlich technisch mit dem Mapping Verfahren versehen. Das bedeutet, dass Bilder oder Statusupdates vom Nutzer in das Video an voreingestellte Stellen hinein gezogen werden. Hier wird es an Stellen eingesetzt, wo Hermann Fotos zeigt, um seinen vermissten Freund zu zeigen. An dieser Stelle befindet sich dann beispielsweise das Profilbild von dem Nutzer, insofern er sich über eine Facebook-Anmeldung mit dem Video verbunden hat.

Diese virale Kampagne, die von den Webguerillas umgesetzt wurde, räumt zum Einen mit Vorurteilen gegen die deutsche Sprache im Ausland auf und macht sie attraktiver. Zum Anderen hilft sie aber auch dem Goethe Institut mit dem eigenen verstaubten Image aufzuräumen und geht damit wirklich gute technische Wege, die die Auszeichnung für Best Practice verdient haben.

Wir empfehlen: Einfach mal selber aus probieren und sich auch ein wenig Zeit auf der Webseite lassen – es gibt viel zu entdecken: >> GERMAN – The Movie

 

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Vor Kurzem haben wir unser neues kostenfreies Feature der mobilen Ansicht vorgestellt und einige von unseren Veranstaltern haben es bereits eingebaut. Doch noch einmal kurz, worum es eigentlich ging.

Jeder vierte Deutsche surft via Smartphone im Internet. Viele Aufrufe der eigenen Webseite erfolgen also nicht mehr vom PC, sondern vom Telefon. Da das Display klein ist, wird die angesurfte Webseite recht schwer lesbar sein.

Die mobile Webseite ist bereits für jeden unserer Veranstalter im jeweiligen Benutzeraccount frei geschaltet und muss nur noch vom Webmaster auf der eigenen Homepage eingebaut werden. Das FITZ! Zentrum für Figurentheater in Stuttgart hat das bereits gemacht:

              

Wenn also nun ein Nutzer eines Smartphones die Seite http://www.fitz-stuttgart.de/ mobil ansurft, sieht er nicht eine Webseite, die er erst aufscrollen und zoomen muss, sondern diesen oben gezeigte mobil optimierte Ansicht.

Das einbauen ist recht einfach. Wir stellen im Benutzeraccount des Kulturkuriers einen kostenfreien Javascript Code zur Verfügung.

Hierzu muss diese Zeile Javascript in den Head-Bereich Ihrer Website zwischen dem öffnenden <head> und dem schliessenden </head> eingefügt werden:
<script type=“text/javascript“ src=“http://m.kulturkurier.de/vkal_2267.js“></script>

Also beispielsweise:
<html>
<head>
<title>FITZ Zentrum für Figurentheater</title>
<script type=“text/javascript“ src=“http://m.kulturkurier.de/vkal_2267.js“></script>
</head>
<body>

</body>
</html>

Im Moment steht dieser Code nur Veranstaltern zur Verfügung, die über uns Veranstaltung eintragen. Den Code und diese Beschreibung finden Sie hier:

 

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Mit Sicherheit haben es einige bereits mitbekommen, seit einigen Tagen ist eine sehr kontroverse Kampagne in den USA zu Diskussion. Inhalt der Kampagne ist es, dass Obdachlose mit einem Wlan-HotSpot versehen werden, um den Teilnehmern einer Technik-Konferenz in Texas optimalen Wlan-Zugriff zu bieten – eine Kampagne mit einem wohltätigen Zweck.

Die Obdachlosen werden mit einem 4GB starken Rooter ausgestattet und Personen, die Wlan benötigen können sich darin gegen einen Spende einloggen. Die Diskussion entsand vor allem daraus, dass die Formulierung, die auf den Tshirts der Obdachlosen steht, diskriminierend aufgefasst werden kann: ‚Ich bin ein HotSpot‘. Die Obdachlosen werden scheinbar durch diese Formulierung ‚entmenschlicht‘ und lediglich als das Produkt HotSpot angesehen. Dabei gehen jedoch die Meinungen auseinander. Zum Einen bekommen die Obdachlosen die Möglichkeit ein wirklich benötigtes Gut anzubieten, anstatt einer Straßenzeitung, und zum Anderen gewinnen die Obdachlosen an Sichtbarkeit und Kommunikation. Genau das sagt auch ein Teilnehmer dieser Aktion: „Wir spüren den Erfolg“, sagte ein Teilnehmer, der seit dem Hurrikan Katrina in einer Odachlosenunterkunft in Austin lebt. „Jetzt hört jeder weltweit von dem ‚Homeless Hotspot‘-Programm. Wir haben den Menschen gezeigt, dass Obdachlose Teil ihrer Gesellschaft sind.“ (Netzwelt, 14.3.12)

Weiterführende Links:

 

 

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Noch bis zum 23.3.2012 kann an der Museo Blogparade veranstaltet vom Residenz-Musuem München teilnehmen. Was ist eigentlich einen Blogparade? Bei dieser Art und Weise der Kommunikation geht es darum, Erfahrungen und Wissen auszutauschen mittels dem Medium Blog. Hier können lange Texte verfasst, Bilder und Videos eingebunden werden und zudem können andere Personen die Beiträge kommentieren. Also: Ein riesiges Geben und Nehmen und alle haben etwas davon.

Das Residenz-Museum München fragt nun:  MUSEO-Blog-Parade 2012: Was ist Euer herausragendes Thema für 2012?

Das kann ein jahresbegleitendes oder kurz bevorstehendes Thema sein:

  • Um-/Neubau einer Ausstellungsfläche oder eines Museums
  • Neustrukturierung der Dauerausstellung/Sammlungsbestandes
  • Restaurierung eines Kunstwerkes
  • Konzeption und Durchführung einer geplanten Ausstellung
  • Vermittlungsangebote in der On- und Offlinewelt
  • Finanzierungskonzepte / Freundeskreis
  • Veranstaltungsreihe

Es können also Themen rund um die museale Arbeit eingereicht werden:

  • Mitmachen können Museen sowie Kulturinstitutionen
  • Stichwort: MUSEO-Blog-Parade 2012
  • Zeitraum der Blogparade: 28.02. – 23.03.2012
  • Verlinkt per Trackback den Beitrag mit unserem Aufruf. Gebt zur Sicherheit nochmals in unserer Kommentarfunktion Euren Link an.
  • Twitter Hashtag: #MBlogParade2012

Die Veranstalter der Museo-Blog-Parade sammeln die Beiträge, verlinken diese und stellen sie nach Einsendeschluss in einem abschließenden Blogbeitrag vor.

Wer nun nicht über einen eigenen Blog verfügt, kann einfach hier seinen Beitrag hinterlassen: Sebastian Hartmann / aufbruch2null „Digitaler Werkraum Blogparade“ >>

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Eine spannende Kampagne macht seinerzeit Vodafone mit den Night Owl Partys. Bei dieser Kampagne finden in vielen deutschen Städten die Night Owl Partys statt, die Vodafone im Zusammenhang mit Musik promoten sollen. Aufmerksam geworden sind wir auf diese Kampagne durch einen recht unscheinbaren Aushänger in Hamburg Altona:

 Um zu mehr Informationen zu gelangen, konnte ein QR Code eingescannt werden. Zudem war auf den Abreißzetteln die URL zu der Fanpage der Night Owl Aktion angegeben. Hinter dem QR Code lag eine App für iPhone und Android, die für die gesamte Aktion gedacht ist. So kann der Nutzer direkt sehen, wo die nächste Night Owl Party stattfindet:

    

Innerhalb der Night Owl App gibt es viele verschiedene Aktionen, wie zum Beispiel das Facebook Check In mit einem Foto. Dieses Check In ist wiederum mit einem Benefit für den Nutzer verbunden, hier mit einem Gratis Drink. Aber auch der Punkt Service ist sehr spannend, gerade wenn sich der NUtzer in einer fremden Stadt befindet. Hier werden einem nämlich die die lokalen Taxi-Nummer gezeigt oder auch schöne Optionen zum Essen gehen.

Des Weiteren legen bei den Partys nicht etwa ‚vorgeplante‘ DJ’s auf, sondern es werden den Fans 2 DJ’s zur Auswahl gestellt, für die sie auf der Facebook Fanpage voten können. Gleichzeitig werden die DJ’s dort vorgestellt und es können mobile Tickets erworben werden. Das funkioniert mit einem Tool, dass speziell auf Veranstaltungsorganisation via dem mobilen Wegen ausgerichtet ist: Ticketscript

  

Hinter der kleinen Aushänge-Werbung in Hamburg Altona steckt also ein ausgeklügeltes Konzept, dass mobile mit Facebook verbindet. Abgedeckt wird also der QR Code, der zur App führt und auch die Angabe der URL zur Fanpage. An dieser Stelle wätre es sicher sinnvoll, ebenfalls einen QR Code einzusetzen, damit einem das lästige Eintippen einer URL auf einem Smartphone erspart bleibt.

Ebenfalls wird Facenook sinnvoll genutzt, um die Fans über eine Abstimmung der Acts in die Veranstaltungsorganisation mit einzubeziehen und sie auch gleich zum Ticketkauf zu bewegen. An dieser Stelle könnten aber mehr Share-Varianten mit integriert werden, um die Option zum Teilen und somit für die Viralität zu erhöhen.

Auch wenn es sich hier um um eine Aktion vom Wirtschaftsriesen Vodafone handelt, kann man sich schon mal einiges davon abgucken und auch mit recht wenig Einsatz eine schöne Aktion stricken, um die Fans und Besucher auch mobile mit in die Veranstaltung einzubeziehen.

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Die ganze Welt spricht über Pinterest, wir natürlich auch und haben ja auch schon ein wenig dazu berichtet. In Bezug auf unseren Artikel in der letzten Woche , der den letzten Treffpunkt Kulturmanagement zum Thema Pinterest zusammengefasst hat, hatten wir unter anderem eine Reaktion vom Schulmuseum Leipzig bekommen, dass nun auch einen Account bei Pinterest hat. In diesem Beispiel wird die Geschichte der Schule aufgearbeitet und gibt dem Nutzer innerhalb verschiedener Boards Einblicke:

Was kann hier nun noch besser gemacht werden? Erstmal finden wir, das ist eine super Initiative. Das Museum kann so Traffic auf die eigene Webseite generieren, indem es die Fotos der Internetseite pinnt. Sobald Bilder von anderen Seiten und vor allem über Suchmaschinen gepinnt werden, sollte darauf geachtet werden, dass die Originalbilder benutzt werden. Das heißt, dass wenn auf das gepinnte Bild geklickt wird auch der Link erscheint, auf dem das Originalbild bereit steht und nicht einfach google.de oder yahoo.com

Webseiten haben auch seit kurzem die Möglichkeit mitteln eines Codes ihre Bilder ‚unpinnbar‘ zu machen. Das macht sicherlich aber nur Sinn bei Bilder, die strikt lizensiert sind. Anderweitig bringen die gepinnten Traffic auf die Homepage und das kann ja auch ein Geschenk sein.

Was bei Schulmuseum Leipzig auch auffällt, dass es einigen Pinterest Nutzern folgt. Das ist gut, denn das zeigt einerseits, dass sich das Schulmuseum auch für andere Pinterest Nutzer interessiert und nicht nur die eigenen Inhalte pushen möchte.

Wir sind gespannt, wie es weitergeht und wir freuen uns immer über schöne Beispiele zur Nutzung von Pinterest und natürlich auch anderer Kanäle. Vorschläge können gerne auf unsere Fanpage geposted werden oder schreibt uns einfach >>

Weitere Infos gibt es in diesen Bookmarks >> Diese Liste wird immer wieder aktualisiert – es lohnt sich also dieser zu folgen 🙂

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Im Newsletter sollten immer die Kontaktdaten des Versenders angegeben werden. Dazu gehören der Name des Veranstalters, die Adresse, die Telefonnummer, Email und auch die Webseite. Aber zusätzlich gibt es mehr und mehr die eigenen Fanpages, die man auch bewerben will, um neue Fans zu generieren. Warum nicht auch die Empfänger des Newsletters? Dazu können Buttons ins den Newsletter integriert und mit dem Link zur Fanpage hinterlegt werden.

Dabei muss bei der Auswahl des Buttons darauf geachtet werden, dass die offiziellen Facebook-Logos genutzt werden. Also ein blauer Button mit einem weißen ‚F‘. Das hier ist einen Option:

Wenn es einen Twitter- oder YouTube Account oder auch einen Blog gibt, sollten auch diese Kanäle eingefügt werden. Twitter könnte dann so aussehen:

 oder ein WordPress-Blog so: 

Es ist durchaus sinnvoll diese Icons in einer Reihe im Header und im Footer des Newsletters einzubauen.

Das könnte ein möglicher Code sein, der in das Textmodul ‚Begrüßungstext‘ eingesetzt werden kann oder auch in den Kontakt-Textblock:

<div><strong><span style=“text-decoration: underline;“><a href=“Link zur zu verlinkenden Seite“ target=“_blank“><img title=“Titel: Facebook-Icon“ src=“Link zum Facebook-Icon/Button“ alt=““ width=“40″ height=“40″ /></a></span></strong>&nbsp;&nbsp<strong><span style=“text-decoration: underline;“><a href=“https://twitter.com/account“ target=“_blank“><img title=“Titel:Twitter-Icon“ src=“Link zum Twitter-Icon/Button“ alt=““ width=“40″ height=“40″ /></a></span></strong></div>

Das sieht dann zusätzlich mit einem WordPress-Button so aus:

  
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Den heutigen Treffpunkt Kulturmanagement zum Thema Pinterest haben wir natürlich verfolgt und hat uns auch einige Anregungen  für die weitere Nutzung gegeben. Im Artikel vom 13.02. sind wir kurz auf die Vernetzungseigenschaften von Pinterest eingegangen.

http://techcrunch.com/2012/02/07/pinterest-monthly-uniques/

Bilder im Web können gepinnt und in eigens angelegten Pinboards untergebracht werden. Das ist für Künstler und Kunstschaffende auf jeden Fall ein großes Plus. Denn urheberrechtlich gibt es einige Dinge auf die beim pinnen geachtet werden muss. Es dürfen nicht willkürlich alle Bilder aus dem Netz gepinnt werden. Bei Flickr ist es auch schon bekannt, dass nur Bilder, die unter der Creative Commons Lizenz stehen, heruntergeladen werden dürfen. Auf die Lizenzbestimmungen, die der Eigentümer des Bildes festgelegt hat, muss natürlich Rücksicht genommen werden. So bietet sich folgender Ablauf an, den Christian Henner-Fehr vorgeschlagen hat: wenn ein Bild gepinnt wurde, dann generell nur Bilder nehmen, die unter der Creative Commons Lizenz stehen. Des Weiteren sollte darunter geschrieben werden, von wem das Bild ist, welche Lizenz das Bild hat und zusätzlich sollte noch der Link zur jeweiligen Creative Commons Lizenz mit angegeben werden.

Eine weitere Möglichkeit, so wie Jenni Fuchs es vorgeschlagen hat, ist folgenden Vorgehensweise: Bilder müssen in einem Board nicht gleich gepinnt werden, sie können auch erstmal nur geliked werden. So kann man sich spannende Bilder merken. Dann sollte man, um wirklich sicher zu gehen, die Eigentümer der Bilder anschreiben, um die Erlaubnis für die Veröffentlichung zu bekommen.

Auf jeden Fall ist man 100%ig auf der richtigen Seite, wenn die Inhalte von eigenen Webseiten gepinnt werden. Das scheint erstmal eher langweilig, aber bringt Pinterest Nutzern eine andere Möglichkeit, sich mit visuellen Inhalten von bekannten Webseiten zu beschäftigen.

Es lohnt sich also schon einmal mit diesem Tool zu beschäftigen, um Ideen zur sinnvollen Nutzung, die es zweifellos gibt, zu entwickeln.

Weiterführende Links:

> Die Aufzeichnung vom Treffpunkt Kulturmanagement 15.02.2012
Pinterest und die rechtlichen Grenzen beim Teilen und Verlinken
Online-Marketing mit Pinterest.com
7 Ways to Use Pinterest to Promote Your Business – Plus Infographic
Museums on Pinterest (a @museum140 list)
Pinterest für Museen
> Creative Commons Lizenz

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