Lange genug wurde es angekündigt, aber keiner wusste, wann das neue Layout für die Fanseiten nun endlich online geht. Ab heute kann das neue Layout aktiviert werden, wir haben das natürlich direkt erledigt und freuen uns sehr darüber. Fanpage-Admins haben aber noch bis zum 30. März Zeit, sich ihre neue Timeline in der Vorschau anzuschauen, anzupassen und auszuprobieren. Die Zeit bis dahin sollte auch verwendet werden. Aber erstmal zeigen wir einen kleinen Rundgang durch die neue Timeline:

1. Das Titelbild: So wird jede Fanpage aufgepeppt. Bei den Titelbilder ist darauf zu achten, dass dort keine werblichen Inhalte vorhanden sind, sondern einfach normale Bilder, wie zum Beispiel vom Konzertsaal:

2. Das Profilbild: Dieses befindet sich leicht versetzt auf dem Profilbanner. Mit den beiden Bilder kann schön gespielt werden. Da kann man sich schon einiges einfallen lassen:

3. Navigation: Die Navigation, die vorher auf der linken Seite unter dem Profilbild war, befindet sich nun direkt unter dem Profilbanner. Besonders interessant ist der Reiter Places, insofern es einen angegebenen Ort gibt. Dieser kann angeklickt werden und man kann sehen, wieviele Personen bei mir eingecheckt haben.

4. Verbergen / Hervorheben / Fixieren: Besondere Beiträge, die wichtig oder sehr informativ sind können hervorgehoben. Im anderen können Beiträge auch verborgen werden. Eine neue Funktion ist das Fixieren. Dabei können Beiträge ganz nach oben gesetzt werden, auch wenn im Nachhinein neue Beiträge geposted werden. Die Fixierung kann auch wieder zurück genommen werden.

  (Hervorgehoben)

 (Fixiert)

5. Der Administrationsbereich: Dieser befindet sich nun gut übersichtlich direkt über der Wall:

6. Nachrichten: Die Fans können die Fanpage nun direkt via Nachricht kontaktieren:

 

Was ist jetzt nun zu tun?

  • sich ein schönes Titelbanner passend zum Profilbild suchen
  • Profilbild anpassen –> das ist jetzt quatratisch
  • die Timeline durchschauen, ob unpassende Beiträge dabei sind
  • eine schöne Idee ist auch innerhalb der Timeline die Geschichte des eigenen Unternehmens abzubilden
  • Achtung: mit dem neuen Layout verschwinden auch die Landing Tabs

Was haltet ihr vom neuen Layout?

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Das NRW-Forum in Düsseldorf hat zur Werbekampagne zu dessen neuen Ausstellung ‚State oft he Art Photography’ ein Foto-Gewinnspiel ausgerufen. Dieses Gewinnspiel verbindet fassbare Realität mit der Nutzung von  Facebook. Gestern am 5.2. wurden die Gewinner bekannt gegeben.

Der Ablauf des Gewinnspiels war folgendermaßen: Im gesamten Stadtgebiet von Stuttgart hingen ab dem 31.1. Großflächenplakate zur aktuellen Ausstellung ‚State oft he Art Photography’ und zum ersten ‚Duesseldorf Photo-Weekend’. Dabei wurden also 30 verschiedenen Plakate im ganzen Großraum Düsseldorf aufgehängt.

Die Teilnehmer dieses Gewinnspieles waren dazu aufgerufen, diese Plakate zu fotografieren und in eine selber zusammengestellte Facebook-Gruppe zu laden. Diese mussten von dem Teilnehmer zuerst selbst erstellt und Freunde, die sich auch an dem Gewinnspiel fotografisch beteiligen wollen, eingeladen werden. Damit der Erfolg der Gruppen bewertet werden konnte, musste zu den Gruppen das Profil des NRW-Forum eingeladen werden.

Die Aktion ging bis zum 5. Februar. Bis dahin konnten Fotos in die Gruppen geladen werden. Am 5. Februar wurden dann die Gruppen von einer NRW-Forum-Jury besucht und bewertet. Das heißt, die Gruppe, welche die meisten selbstfotografierten Motive aufweisen konnte, hatte gewonnen:

Das NRW-Forum schafft mit dieser ausgeklügelten Aktion zwar ohne eine großen technischen und finanziellen Aufwand die Kampagne für die neue Ausstellung und das Event Duesseldorf Photo-Weekend auf Facebook zu verlängern, ohne dabei um Fans zu haschen. Jedoch wurden dabei einige grundlegende Facebook-Richtlinien ein wenig außer Acht gelassen:

  • Teilnehmer eines Gewinnspieles dürfen nicht dazu aufgefordert werden eine Facebook-Gruppe zu eröffnen, um an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Alle Facebook-Nutzer müssen die Möglichkeit haben teilzunehmen ohne etwas ‚tun zu müssen‘.
  • Das NRW-Forum unterhält momentan parallel zur Fanpage noch ein Privat-Profil auf Facebook. Dieses musste von dem Teilnehmer der Gruppe hinzugefügt werden, damit das NRW-Forum die Einreichungen bewerten kann. Man kann zwar nur Personen zu Gruppen hinzufügen, doch leider entspricht das in diesem Gewinnspiel-Kontext nicht den Facebook-Richtlinien. Es dürfen einerseits keine  ‚öffentlichen Privat-Profile’ geführt werden und andererseits ‚muss‘ der Teilnehmer wieder aktiv etwas tun, um am Gewinnspiel teilzunehmen.
  • Die Gewinner dürfen nicht mit vollem Namen aus datenschutzrechtlichen Gründen auf der Wall bekannt gegeben werden.Das NRW-Forum geht aber nach der Bekanntgabe den Bogen, dass ein Interview mit den Gewinnern geführt wird. Das ist eine spannende Gratwanderung:

Alles in Allem ist dies aber eine sehr schöne Aktion, die nur ein wenig Schliff in der Einhaltung der Facebook-Richtlinien bedarf.

Weitere Infos zu Gewinnspielen auf Facebook finden Sie hier:

 

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Wie schon lange angekündigt haben wir im Nutzerbackend mit einigen Neuerungen rund um das Kundenkonto begonnen. Wir haben einige Erweiterungen und Erleichterungen in das Kundenkonto eingebaut. Sowohl viuell als auch funktional hat sich einiges getan 😉 Hier ein kleiner ‚Rundgang‘:

Startseite

Damit der Erfolg des versendeten Newsletters noch besser kontrolliert werden kann, haben wir noch mehr Statistiken eingefügt:

Diese Änderungen sowie die Adaption des Layouts sind ein erster Schritt. Damit wir Ihren Anforderungen und Wünschen noch stärker entgegen kommen, wird es in den kommenden Monaten noch weitere Neuerungen geben, die die Nutzerführung sehr vereinfachen werden.

Wir wünschen viel Spaß damit! Falls Sie noch kein Konto bei uns haben, können Sie sich gerne an uns wenden >> Wir stellen Ihnen auch gerne eine 2 wöchige Testphase bereit.

Ihr kulturkurier-Team

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Sie kennen Twitter? Dabei geht es um einen Kurznachrichtendienst, bei dem jeder, der angemeldet ist, Nachrichten in maximal 140 Zeichen loswerden kann. Ein Berliner Klangkünstler hat im Rahmen des Projekts Tweetscapes Twitter vertont und seine öffentliche Premiere im Berliner Club Berghain aufgeführt. Näher Infos finden Sie hier >>

Das hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass sich die sozialen Medien mehr und mehr mit der Kunst verbinden und als Ausdrucksform fungieren. #tweetscapes. Was ist das, #tweetscapes wandelt deutsche Twitternachrichten in Klänge und Bilder um, dies geschieht sogar in Echtzeit. #tweetscapes soll dabei helfen, die Entwicklung von Gesprächsthemen auf Twitter erfahrbar zu machen. So wird das Social Web aus einer völlig neuen Dimension hörbar gemacht.

Wie das genau klingt, hören Sie bei Deutschland Radio Kultur >>

#tweetscapes ist eine Kooperation von Deutschlandradio Kultur, HEAVYLISTENING, der Ambient Intelligence Group des CITEC an der Universität Bielefeld und dem Masterstudiengang Sound Studies an der Universität der Künste Berlin und das erste Projekt der neuen Sendereihe sonarisationen auf Deutschlandradio Kultur. Hier machen wechselnde Künstlerinnen und Künstler in Zusammenarbeit mit dem Sonifikationsforscher Dr. Thomas Hermann hörbar, was man sonst nur sehen, lesen oder messen kann.

 

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Die Besucher des Maxim Gorki Theaters in Berlin können sich schon jetzt über eine spannende Idee in Vorbereitung auf die Premiere von Effi Briest am 14. Januar freuen. Dazu wird ab Montag den 9. Januar um 20.00 Facebook für eine Online-Bühne genutzt:

Wir das aussehen kann? Da sind wir auch gespannt. Für die Hauptdarsteller werden spezielle Accounts angelegt und für die Statisten-Rollen werden noch Plätze vergeben. Gestern konnte sich noch für die Rolle des ‚Pferdes‘ beworben werden. Diese Version von Effi Briest wurde speziell für Facebook adaptiert. Die Besucher können dabei mit dem Stück interagieren und so selber an diesem Experiment teilnehmen.

Während der etwa 20minütigen Premiere werden die Zuschauer gebeten ihre Seite regelmäßig zu aktualisieren und in bestimmten Situationen zur Interaktion aufgefordert.

Wie dieses Experiment genau funktioniert kann auf der Fanpage om Maxim-Gorki-Theater Stück für Stück nachgelesen werden: Fanpage >>

Details zum „Casting“, erste Eindrücke von der MGT Online Bühne und vieles mehr ab sofort unter: WWW.FACEBOOK.COM/groups/MGTOB/

EFFI BRIEST 2.0
Premiere auf der Maxim Gorki Theater Online Bühne
am Montag, 9. Januar 2012 um 20 Uhr:
WWW.FACEBOOK.COM/groups/MGTOB/

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Twitter zeigt sich bei einigen Nutzern bereits im neuen Gesicht. Auf den ersten Blick scheint nur die Funktions-Leiste nach links gerutscht zu sein, doch tatsächlich gibt es einige neue Funktionen.

Die neue Navigation macht das Handling an sich doch um einiges einfacher und somit die Funktionen besser sichtbar. So übernimmt Twitter scheinbar nun Funktionen eines Bookmarking-Dienstes, wenn der Nutzer auf #Entdecke klickt. Der Nutzer bekommt nun eine übersichtliche Liste geordnet, um sich über News zu informieren:

Auch gibt es nun eine Funktion, die es erlaubt Tweets in einen Blog einzubetten oder auch als Link zu verschicken. Das macht Twitter nun doch auch noch ein wenig interessanter. Die Funktion ist recht schwer zu finden. Dazu geht man mit einem Mousover über den Tweet und klickt auf ‚öffnen‘ und danach auf ‚Details‘. Dann öffnet sich der einzelne Link und man muss noch auf ‚Diesen Tweet einbinden‘ klicken. Dann öffnet sich ein Popup, das dem Nutzer die verschiedenen Möglichkeiten zum Einbinden anbietet:

Der eingebundene Tweet sieht dann so aus:


 

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Ein Kunstwerk einmal komplett digital erleben. Das ist die Devise des Adobe Museums, das im Moment eine Ausstellung zu einem Kunstwerk präsentiert, dass so nicht im realen Museum ausgetsellt werden könnte. Dabei handelt es sich um ein Objekt, dass in einer kleinen Bucht den Gezeiten ausgesetzt ist.

Das Spannende dabei ist, dass der Nutzer sich komplett durch die vielfältigen Infos zu dem Objekt hindurch klicken und auch ein Statement vom Kurator ansehen kann. Zudem kann Einblick auf ältere Projkete der Künstlerin genommen werden.

Die Qualität ist auch sehr gut und es macht Spaß, sich in dem Museum zu bewegen. Nur das reale Betrachten innerhalb der Bucht wäre schöner..

 

 

Hier gehts zur Ausstellung >>

Klar ist natürlich dass in solche digitalen Ausflüge ein gewaltiges Budget hineingesteckt werden muss. Aber dennoch bieten solche Möglichkeiten vielfältige Ideen zu innovativen Ausstellungskonzepten.

 

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Seit Montag ist es offiziell, auch Unternehmen und weitere öffentliche Persönen können nun ein Profil bei Google+ erstellen. Seit MItte des Jahres gibt es nun die PLattform Google+ für den privaten Nutzer. Dabei werden ähnliche Funktionen angeboten, wie bei Facebook. Dazu haben bereits Kollegen berichtet. Nun wird es eben für Unternehmen interessant, auch dort auffindbar und sich untereinander zu vernetzen.

Die Anmeldung geht ganz einfach:
Man sollte zuvor bereits eine Google+-Account für sicher selber haben. Ansonsten muss man sich anmelden. Das geht sehr einfach. Dazu benötigt man allerdings eine Googlemail- oder eine Gmail-Adresse. Dort kann ein Google+-Konto erstellt werden.

Als nächstes hat man nun die Möglichkeit Unternehmensseiten anzulegen: https://plus.google.com/pages/create
Alternativ kann man auch über das eigene angelegte Profil eine Unternehmensseite erstellen.
Auf dem Profil kann, wie bei Facebook auch als Privatperson oder als Seite kommuniziert werden. Die Optionen kann man alle auswählen:

Des Weiteren sollte ein wenig Reichweite für die Seite erreicht werden. Falls man bereits einige Circles hat, also zusammengestellte Gesprächskreise, können diese auch direkt zu der Seite eingeladen werden. Wenn Personen darin noch nicht auf Google+ vertreten sind, aber eine Einladung erhalten haben, können diese auch per Mail erreicht werden:

Alles in Allem lässt sich also eine solche Seite sehr gut und einfach einrichten.

Doch die Frage ist nun, wo die Vorteile diese Plattform liegen oder ob es sich dabei ’nur‘ um ein zusätzliches Übel handelt, das noch nur Arbeitszeit raubt. Momentan sind vor allem Unternehmen wir H&M oder auch Pepsi etc. vertreten.

Wir werden die Entwicklung beobachten und halten Sie auf dem Laufenden.

Wir sind übrigens nun auch auf Google Plus zu finden >>

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Wir haben schon ein paar mal über das durchaus spannende Thema der Bayreuther Dialoge berichtet. Einmal war es ein aufschlussreiches Interview mit dem Team und ein anderes Mal ein Bericht über die gesamte Thematik: Wissen.Gewissen.Nichtwissen. Was wissen wir überhaupt, wie lässt sich Wissen verteilen und ab wann ist Wissen geklaut und ab wann Eigentum? Über solche und andere Fragen wird bei den Bayreuther Dialogen diskutiert und gerätselt. Wir stellen Ihnen an dieser Stelle einen Ausszug aus dem Programm vor. Das komplette Programm finden Sie direkt hier >>

Samstag, 29. Oktober

9:15 Uhr: Einführender Poetry Slam

09:45 Uhr: Begrüßung

10:00 Uhr: “ Der Aufklärer Roland Jahn – ein Zeitzeuge im Gespräch – Roland Jahn und Studenten

11:30 Uhr: „Was ist Bildung?“ – Bernhard Bueb – ehemaliger Leiter von Schloss Salem und Autor des Buches „Lob der Disziplin – Eine Streitschrift“

14:00 Uhr: Workshop Phase I. Wissen rezipieren.

  • „Wissensvermittlung, Unternehmenskultur & Innovation“ – Herr Prof. Dr. Löschke
  •  „Ein fetter Bonus wirkt wie Kokain“ – Prof. Christian Elger
  • „Strategien zur Förderung des Mitarbeiterengagements in Zeiten demographischen Wandels“ – Dr. Jürgen Pfister, Andree Brüning, Dr. Michael Duesberg, Gerd Leipold, Carel Halff

16:00 Uhr: Workshop Phase II. Wissen organisieren.

  • „Wissen.macht.Verantwortung“ – Wolf-Michael Catenhusen
  • „Wissen als Wirtschaftsfaktor“ – Caspar v. Blomberg
  • „Erfolgreiches Wirtschaften und Moral – ein Gegensatz?“ – Prof. Dr. Edda Müller, Iris Hunger, Christoph Bruch

18:00 Uhr: „Wie weit darf Datenschutz gehen?“

Podiumsdiskussion: Prof. Dr. Edda Müller (Vorsitzende Transparency International Deutschland), Johannes Jacop (Unternehmer), Prof. Dr. Gert Wagner (Vorsitzender der Zensus-Kommission 2011)

Sonntag, 30. Oktober

08:45 Uhr: Eröffnung

09:00 Uhr: Schwarmintelligenzsimulator – Michael Hengl, David Rohrmann – 1492

10:30 Uhr: Forum.

14:00 Uhr: Workshop Phase III. Wissen generieren.

  •  „Wie viel Illusion verträgt & braucht die Ökonomie?“– Jochen Hörisch
  • „Illusionen von Wissensmanagement“ – Dieter Brandes
  • „Probleme des Urheberrechts für Bildung und Wissenschaft“ – Dr. Harald Müller
  • „Wissen, Ich und Selbst“ – Dr. Richard Pircher
  • „Was machen eigentlich Think Tanks“? – Daniel Florian
  • „Gefährliches Wissen – Informationen über organisierte Kriminalität“ – Jürgen Roth, Achim Hänsel

 16:45 Uhr: Verleihung des Bayreuther Vorbildpreises – An Armin Maiwald –„Vater der Sendung mit der Maus“

Sie sehen, eine Teilnahme lohnt sich. Wenn Sie dabei sein wollen, sichern Sie sich hier einfach ein Ticket.

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Sie als Seitenadministrator haben es vielleicht schon gemerkt, Facebook hat einige Änderungen vorgenommen – vor allem bei den Seitenstatistiken. Unter dem ‚gefällt mir‘ wird nun angezeigt, wieviele Personen sich über die eigene Seite unterhalten. Dabei geht es um jegliche Kommunikation der letzten 7 Tage, die über die Seite geführt wurde. Da werden also auch Likes und Check Ins mit einberechnet.

Zudem gibt es nun eine deutlich bessere Darstellung der Statistiken zu den verfassten Posts. Dabei können Sie nun erfahren, wieviele Personen den Post gesehen haben, wieviele reagiert haben und wieviel Viralität nun entstanden ist. Die Werte werden Ihnen vorerst fremd erscheinen. Jedoch ist ein Wert, der besipielsweise bei 3,85% steht recht gut.

Unter dem Punkt Fans können Sie sehen, wer Fan Ihrer Seite ist und von wo die Fans gekommen sind. Des Weiteren können Sie ganz wunderbar einstellen, von welchem Zeitraum Sie die Statistiken ausgegeben bekommen wollen. Das gilt für alle Statistiken. So können Sie zum Beispiel sehen, wann wieviele Likes von wo hinzugekommen sind.

Auch neu ist die Möglichkeit unter ‚Reach‘ / ‚Reichweite‘. Dort können Sie ebenfalls sehen welche Fans in einem bestimmten Zeitraum erreicht wurden:


Alle Daten können Sie exportieren.

Die neuen Statistiken geben Ihnen also noch mehr Einblick, was auf Ihrer Fanpage passiert. Mit diesen Informationen können besser Ihren Redaktionsplan abstimmen und Ihre Aktionen anpassen.

Wenn Sie noch mehr wissen möchten:

 

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