Durch den mit QR-Codes gespickten Flyer für das Festival MaerzMusik 2012 in Berlin ist uns die Webpräsenz der Berliner Festspiele aufgefallen:

Die QR-Codes auf dem Flyer führen direkt zu der jeweiligen mobilen Seite der Veranstaltung, auf der dann die Infos dazu abgerufen werden können und eine Google Map sowie ein Ticketlink bereitsteht. Die User können dann diese Veranstaltung direkt auf Facebook oder Twitter teilen. Nun würde nur noch fehlen, dass die Events direkt abgespeichert und in den eigenen Kalender übertragen werden können. Aber das ist nun wirklich die Kür.

          

Der Erste Screenshot zeit die mobile Seite einer Veranstaltung und der zweite die Seite zur Ticketbestellung. Sehr schön wäre es, wenn auch diese Seite für mobile Geräte optimiert wäre.

Weiter nachgeforscht sind uns noch weitere sehr spannende Tools aufgefallen, die für die digitale Bewerbung des MaerzMusik 2012 genutzt wurden. Darunter ist das publishing-Tool issuu:

Dieses kostenfreie Tool ermöglicht einem Dokumente in eine online Mediathek zu laden, die dann gesammelt oder in den einzelnen Publikationen veröffentlicht und eingebunden werden kann. Dazu stehen embed Codes bereit oder die Links zum weiterversenden via Mail oder zum Posten in den verschiedensten Netzwerken.

Eine eigene Facebook-Präsenz des MaerzMusik 2012 gibt es derzeit nicht, die Kommunikation läuft über die Fanpage der Berliner Festspiele, was auch sinnvoll ist, da so die bestehende Reichweite sinnvoll genutzt werden kann. Auch die Facebook-Redaktion der Berliner Festspiele hat ein großes Lob verdient. So werden hier in einer wirklich sehr netten und unkomplizierten Sprache Inhalte und Background-Infos zu den abgehaltenen Veranstaltungen geliefert. Darunter sind Fotos vom Veranstaltungsaufbau oder auch kurze Fragen an die Fangemeinde. Neben dem sehr guten Community Managment wird auf der Seite ein YouTube-Tab eingesetzt, dass die Videos vom Channel der Berliner Festspiele wiedergibt. Dieses integrierte Tab wird über den Service von Involver ermöglicht. Des Weiteren gibt es ein Tab mit einem eingebundenen Blog, der über Networked Blogs by ninua bereitgestellt und realisiert wird.

Neben der Facebook-Präsenz gibt es einen Twitter-Account, auf dem zum einen die Posts, die auch auf Facebook laufen getwittert werden plus noch weitere Infos, die für den Follower interessant sein können.

Resümee: Wirklich eine runde Sache, die einigen Veranstaltern gerade in dieser Kultursparte um einiges voraus ist…

 

Alle Links im Überblick:

> MaerzMusik 2012

> issuu

> involver

> networkedblogs

> Berliner Festspiele: Web, Facebook, Twitter und YouTube

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Im vergangenen Monat konnten Museen in Deutschland an einem Wettbewerb der besonderen Art teilnehmen: Die Kölner App-Agentur Pausanio hatte eine iPhone-App mit sogenannter Augmented-Reality-Funktion ausgelobt. Aufgabe war es, ein Ausstellungsstück per Foto oder Film möglichst kreativ zu inszenieren. Nähere Infos finden Sie hier >>

Ab diesem Montag werden die Einreichungen der Museen in zweitäglichem Rhythmus im Internet veröffentlicht: Alle Beiträge können auf www.facebook.com/pausanio und blog.pausanio.de verfolgt werden. Am 25. Januar wird der Gewinner des Wettbewerbs bekannt gegeben. Den heute veröffentlichten Beitrag hat das Freilichtmuseum Hessenpark eingereicht, dessen Team die originale Holzkonstruktion eines Fachwerkgebäudes en détail in nachgebaut hat.

           

Augmented Reality verbindet die Realität mit virtuellen Informationen. Der Nutzer einer solchen Smartphone-App betrachtet die Ausstellungsstücke durch die Kamera seines iPhones. Bilder, Filme und Texte dazu werden in das Kamerabild eingeblendet.

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QR-Codes können vielfältig eingesetzt werden, wie wir schon in dem Beitrag zur Sendung mit der Maus gesehen haben. Nun haben wir noch neue Möglichkeiten gefunden, QR-Codes in Bezug auf Bildung und ‚Konservierung‘ von Streetart.

Aus dem Aspekt heraus, dass Streetart einer sehr schnellebigen und vergänglichen Kunstform angehört, hat sich ein Berliner Künstler zur Aufgabe gemacht, Streetart zu fotografieren und diese, nachdem sie wieder entfernt wurde, mit einem QR-Code zu markieren. Damit kann der Betrachter sich das Bild anschauen, obwohl es gar nicht mehr da ist. Dazu muss er nur den QR-Code mit seinem Smartphone abscannen:

Dadurch geht die reale mit der virtuellen Welt eine interessante Symbiose miteinander ein. Dinge, die schon weg sind können so wieder und wieder erlebbar gemacht werden.

Das schöne ist, dass QR-Codes sehr einfach ersrellt werden und so für die eigenen Marketing-Zwecke eingesetzt werden können. Erstellt werden können sie zum Beispiel mit dem frei verfügbaren QR-Code-Generator. Dort können Texte, URL’s oder auch Bookmarks hinterlegt werden. Probieren Sie es einfach einmal aus!

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Wenn Sie sich mal ein wenig auf Facebook oder in anderen sozialen Medien umgeschaut haben, werden Sie feststellen, dass Sie mit den vielfältigsten Varianten des Adventskalenders überhäuft werden. Da gilt es sich abzugrenzen und etwas anderes zu bieten.

Die App-Entwickler Pausanio haben sich etwas ganz besonderes ausgedacht. Sie stellen einen ausdruckbaren Adventskalender bestehend aus QR-Codes bereit. Wenn der QR-Code durch ein Smartphone gelesen wird, öffnet sich jeden Tag ein Hörbuch. So wird der ‚digitale Advent‘ auch ins Wohnzimmer geholt und bringt dem Nutzer einen echten Mehrwert und nicht nur einen Gutschein oder eine Option auf einen Gewinn..

Hier können Sie es selber ausprobieren >>

Weiterführende Links:

QR-Codes und die Sendung mit der Maus

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Für alle, die nicht bei der stARTconference dabei sein können, haben wir eine Live Tweetwall eingerichtet. Hier laufen in aller Aktualität alle Tweets durch, die zur mit dem Hashtag #start11 versehen sind:

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„Augmented Reality“ und App-Wettbewerb für Museen

Bis Ende Dezember 2011 können Museen und Sehenswürdigkeiten mit einer öffentlich zugänglichen Sammlung an einem Wettbewerb teilnehmen, den die Kölner App-Agentur Pausanio ausgeschrieben hat. Zu gewinnen ist eine nicht ganz gewöhnliche Museums-App für iPhone, iPad und iPod touch. Besonderes Merkmal: Die App wird über eine sogenannte „Augmented Reality“-Funktion verfügen, einer der für die Kunstvermittlung sicherlich spannendsten digitalen Innovationen der letzten Jahre. Mit dieser Funktion erhält der Besucher ergänzende Texte, Bilder und Filme zu Ausstellungsstücken, indem er die Kunstwerke durch die Kamera seines iPhones betrachtet. Auf dem Bildschirm werden ihm diese Inhalte dann wie eine zweite Realitätsebene eingeblendet.

Davon abgesehen, dass der Innovationsfaktor sicherlich hoch ist und die Besucher sich lange an ihren Museumsbesuch erinnern werden, kann die neue Technologie bestimmte Fakten auf spielerische Weise sehr einprägsam vermitteln. Möglich ist etwa die Einblendung von Unterzeichnungen und Entwurfsskizzen der ausgestellten Kunstwerke – oder auch alter Aufnahmen vor heutigen Ansichten von Fassaden und Skulpturen.

Auch die öffentliche Wirkung dürfte groß sein, denn noch gibt es nur wenige Beispiele solcher Apps in der Museumslandschaft. Sogar international betrachtet sind sie rar gesät. Einen Überblick über ähnliche Projekte gibt es hier: http://blog.culture-togo.com/mediathek/augmented-reality-im-museum/.

Um die App zu gewinnen, ist das Personal des Museums gefordert. Es gilt, ein Objekt aus der Sammlung nachzustellen und als Foto oder Film einzureichen. Ob Pantomime, Maskerade, Dekoration oder Mal-Aktion, über den Gewinn entscheidet eine möglichst kreative Umsetzung. Eine Fachjury wird alle Einreichungen bewerten, die einfallsreichste davon wird gewinnen.

Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 23. Dezember 2011. Weitere Informationen gibt es auf der Website www.pausanio-production.com. Auf der Museumsmesse Exponatec wird Pausanio die Innovation auch live vorstellen: Köln, 16.-18. November 2011, Stand 3.2 D 050.

Xing: Pausanio – Kunst und Kultur mobil
Web: www.pausanio.de | www.pausanio-production.com
Blog: blog.pausanio.de
Facebook: www.facebook.com/pausanio

 

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Wir haben Ihnen in den vergangenen Artikeln einiges über spezielle Apps, die Museen für Ihre Kunden entwickelt haben, berichtet. Da waren zum Beispiel der Artikel zu: Unterwegs mit Kleist – die App zum Kleist-Jahr 2011 oder Der iPhone Artguide und die Die 1. Museums-App in Bayern für das Stadtmuseum Penzberg.

Wie wir finden, haben solche mobil einsetzbaren Apps gerade im Kulturbereich ein enormes Potenzial aufzuweisen. Mobile Appikationen haben oft nur den Sinn, das Leben auf eine dem User bis dahin unbewusste Art und Weise zu erleichtern. Dazu zählen mehr oder weniger nützliche Applikationen, die als Eierkochuhr fungieren oder einfach nur Spaß machen. Bei Apps für Museen hingegegen können tatsächlich neue Inhalte vermittelt werden und beispielsweise einen Audioguide sinnvoll mit weiterführenden Visualierungen ergänzen und den Besucher mit einer Menge neuen Wissens aus dem Museumsrundgang entlassen.

Das amerikanische Blog Mashable hat sich einige Gedanken zu Museums-Apps gemacht und auch einige Apps untersucht. Teilweise werden nun sogar schon iPads für die Museums-Rundgänge angeboten, damit sich die Besucher  direkt interaktiv und mit einem gewissen Spaßfaktor während des Museumsrundgangs weiterbilden und möglichst viel von ihren Musuems-Besuch mit nach hause nehmen können.

Sicherlich können sich vor allem deutsche Museen, insebsondere kleinere Museen, solche Investionen nicht unbedingt leisten. Aber es kann nicht schaden, einmal über den Tellerrand zu schauen um zu sehen, was alles möglich ist. Uns allen liegt doch viel daran, junge Personen ins Museum zu locken, die es gewohnt sind, sich mit mobilen Geräten interaktiv zu beschäftigen..

Tomorrow Focus Media hat eine Sudie zu den mobilen Effekten von September 2011 veröffentlicht. Daraus können wir schließen, dass:

  • 35 % der Deutschen das mobile Internet mit einem Smartphone oder Tablet PC nutzen
  • 40% der Deutschen planen für 2011 selbst das mobile Netz zu nutzen
  • 50% der Deutschan  bereits ein Smartphone haben
  • 42,4% der befragten Personen nutzen täglich mobil Social Networks und Communities. Das ist seit Januar eine Steigerung von 10%.
  • 75% der befragten Personen nutzen zudem täglich mobil Apps

 >> hier gehts zum Artikel von mashable

 

 

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Immer mehr Museen nutzen die Möglichkeit des mobilen Marketing.Nun auch die App zum Kleist-Jahr 2011.

„lauter Werke schreiben, die in die Mitte der Zeit hineinfallen“ – so umschrieb der Dichter Heinrich von
 Kleist einmal seinen Anspruch an das eigene Werk.

Immer und überall nutzbar, so mobil wie zeitgemäß, fällt heute wohl nichts so sehr mitten in die Zeit wie Apps für Smartphones. Nur konsequent also, dass es zum Kleist Jahr 2011, das mit vielen spannenden Projekten und unzähligen Veranstaltungen nun pünktlich zum Herbst rasant in eine neue Runde geht, jetzt auch eine Kleist App gibt!

Die Kleist App zum Kleist-Jahr bietet eine mobile und unterhaltsame Möglichkeit, den Spuren des Dichters zu folgen, der es als lebenslang Reisender selbst nie lang an einem Ort ausgehalten hat. Die kostenlose Applikation für Smartphones vernetzt die Doppelausstellung „Kleist: Krise und Experiment“ in Berlin und Frankfurt (Oder) und gibt alle notwendigen Informationen zum Museumsbesuch. Der ständig aktualisierte Serviceteil hilft, den Überblick über das umfangreiche Rahmenprogramm zum Kleist-Jahr zu behalten und bietet zudem die Möglichkeit, Veranstaltungstickets bequem von überall aus zu bestellen.

      

Erfahren Sie mehr über Kleists Frauen Wilhelmine von Zenge und Henriette Vogel, stellen Sie Ihr Wissen im Kleist Quiz auf die Probe, nehmen Sie sich die Zeit, Kleists Epigramme gegen Goethe oder seine Briefe in Ruhe zu lesen. Oder unterziehen Sie sich vielleicht auf der nächsten S-Bahn-Fahrt einmal einer der „Denkübungen“, die Kleist seiner Verlobten aufgab: „Wenn jemand einen Fehler, von welchem er selbst nicht frei ist, an einem anderen tadelt, so hört man ihm oft antworten: du machst es selbst nicht besser und tadelst doch andere? – Ich frage: darf man darum nie einen Fehler an anderen tadeln, weil man ihn selbst beging?“

Die App ist für das iPhone und auch für das Android zu erhalten.

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Wie schon im  Artikel stART: Transmedia Storytelling angekündigt werden wir gemeinsam mit dem Team der stART einen kleinen Appetizer im Vorfeld der stARTconference herausbringen. Dazu hat Christian Henner-Fehr bereits einen sehr spannenden Artikel vorbereitet, der die Grundlage unseres kleinen eBooks bilden wird.

Doch lesen Sie selber >>

 

 

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Ein Jahr Kunstführer auf dem iPhone

Bald vierzig herausragende Sehenswürdigkeiten in Deutschland mit einer iPhone-App besichtigen? Möglich ist das mit Artguide, einer App, die für Kulturinteressierte umfangreiche Kunstführer bereithält. Seit genau einem Jahr arbeitet ein Team von Kunsthistorikern, Verlagsleuten und Programmierern nun an dem Projekt. Im Wochenrhythmus kommen neue Kunstführer hinzu.

Der Mainzer Dom, die Wartburg, die mittelalterliche Innenstadt von Regensburg – sie alle werden in der iPhone-App Artguide bis ins Detail beschrieben. Ein E-Book liefert Informationen zur Geschichte, eine Beschreibung der architektonischen Besonderheiten sowie der wertvollen Innenausstattung von Kirchen, Burgen und anderen Baudenkmälern. Hinzu kommen dreißigminütige Hörführungen sowie weitere nützliche Funktionen für die Besichtigung.

„Wir wollen das mobile Internet für die Kulturvermittlung nutzbar machen“, sagt Holger Simon, einer der Geschäftsführer bei Artguide. Der habilitierte Kunsthistoriker hat das Projekt gemeinsam mit dem Verlag Schnell und Steiner ins Leben gerufen. Der Verlag verfügt über einen Fundus von mehreren Tausend Kunstführern zu wichtigen historischen Gebäuden und Ensembles in ganz Deutschland. In Artguide werden einige davon digitalisiert und multimedial ergänzt.

So verfügen die elektronischen Neuauflagen nicht nur über integrierte Hörführungen, sondern auch über Lagepläne, die der Orientierung dienen und über die die Audioguides gestartet werden können. Auch eine Kartensuchfunktion gehört dazu und weiterhin die Möglichkeit, an jeder Sehenswürdigkeit virtuelle Besucherstempel zu sammeln.

Die derzeit verfügbaren Sehenswürdigkeiten in der App sind wichtige Baudenkmäler verschiedener Epochen und Regionen. Holger Simon: „Artguide zeigt einen Querschnitt durch viele Jahrhunderte der deutschen Baukultur jeweils an herausragenden Beispielen ihrer Zeit. Alle Sehenswürdigkeiten in Artguide vereint das Interesse, ihre Kulturschätze der Öffentlichkeit mit neuen Mitteln zugänglich zu machen und ihre historische Bedeutung zu vermitteln.“

Um eine wissenschaftlich fundierte Beschreibung der Anlagen und ihrer Ausstattung zu gewährleisten, entstehen die Artguide-Kunstführer in enger Kooperation mit den Verantwortlichen und den Experten vor Ort. Albrecht Weiland, Geschäftsführer bei Schnell und Steiner sowie bei Artguide: „Es ist uns wichtig, diese Kunstführer gemeinsam mit denen zu entwickeln, die am stärksten mit den Baudenkmälern verbunden sind. Nur mit ihrer Unterstützung und Empfehlung kann die App wirkungsvoll zur Kulturvermittlung beitragen.“

Einen ersten Eindruck der App bietet die Website www.artguide.de. Wer kein iPhone besitzt, erhält sämtliche Artguide-Hörführungen auch auf dem Hörführerportal www.pausanio.de sowie auf der mobilen Website www.pausanio.mobi.

Link zur App bei iTunes: http://itunes.apple.com/de/app/artguide/id395723732?mt=8.
Bildmaterial finden Sie auch in unserem Pressebildarchiv unter www.pausanio-production.com/presse.

Bisher sind im App Store folgende Kunstführer für Artguide erhältlich:

–       Der Limburger Dom
–       Der Mainzer Dom
–       Der Wormser Dom
–       Der Regensburger Dom
–       Die Alte Kapelle in Regensburg
–       Die Kirche St. Emmeram in Regensburg
–       Das mittelalterliche Regensburg
–       Die Wartburg
–       Die Veste Coburg
–       Das Bachhaus in Eisenach
–       Die Schlosskirche in Wittenberg
–       Die Frauenkirche in München
–       Die Kirche St. Peter in München
–       Die Asamkirche in München
–       Die Heilig-Geist-Kirche in München
–       Die Bürgersaalkirche in München
–       Die Klosterkirche Andechs
–       Die Wallfahrtskirche Steinhausen
–       Das Kloster Weltenburg
–       Das Deutsche Apothekenmuseum in Heidelberg
–       Mathildenhöhe in Darmstadt
–       Das Neumünster in Würzburg
–       Die Marienkapelle in Würzburg
–       Der Kiliansdom in Würzburg
–       Die Wieskirche in Steingaden
–       Die Kirchen der Pfarrei St. Jakobus in Miltenberg
–       Burg und Denkmal auf dem Kyffhäuser
–       Die Zisterzienserabtei-Kirche Fürstenzell
–       Das Obere Mittelrheintal
–       Die Burg Rheinstein
–       Das Kloster Lorsch
–       Das Römermuseum Schwarzenacker
–       Schloss und Zitadelle Jülich
–       Die Wallfahrtskirche Maria Birnbaum
–       Das Kloster Volkenroda
–       Die Kirche St. Marien in Mühlhausen
–       Die Stephanskirche in Tangermünde

(pausanio, Köln/Regensburg, 11. August 2011)

Links:
www.artguide.de
www.pausanio.de
www.pausanio.mobi
www.pausanio-production.com

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