Die neue Timeline auf Facebook macht sich so langsam breit und einige haben bereits schon umgestellt, bevor Facebook es tut, wenn Facebook es tut. Bis jetzt gibt es noch eine Menge Seiten, die noch im alten Layout aufwarten können. Aber nicht desto trotz  sollte man sich jetzt mehr und mehr auf die Umstellung einstellen und sich mit den Änderungen auseinandersetzen. Es gibt viel neues zu berichten, dabei verweisen wir auf den Artikel vom 29. Februar.

Zur Inspiration für die eigene Seite haben wir mal einige Seiten herausgesucht:

http://www.facebook.com/staedelmuseum
http://www.facebook.com/StaatsballettBerlin
http://www.facebook.com/skd.museum
http://www.facebook.com/MuseumfuerFilmundFernsehen
http://www.facebook.com/startconference
http://www.facebook.com/Dialog.KulturWirtschaft
http://www.facebook.com/ResidenzMuenchen
http://www.facebook.com/Rosenmuseum
http://www.facebook.com/berlinerfestspiele

Titelbild des Residenzmuseums München

Also: Was kann vorbereitet und auf was muss geachtet werden?

  • Geeignetes Titelbild anlegen. Dabei ist auf die Richtlinien zu achten. Das Bild darf keine Werbebotschaften, Kontaktinfos oder Gewinnspielaufrufe enthalten
  • Passendes Profilbild wählen. Hier wird sich oft für das eigene Firmenlogo entschieden
  • Wichtige, besonders spannende oder neue Beiträge highlighten
  • Besonders wichtige Posts können festgesetzt werden und erscheinen dann imm oben
  • Meilensteine festlegen, mit Infos füllen und Fotos anfügen. So kann sehr gut die Geschichte der eigenen Einrichtung geschildert werden. Eine Möglichkeit besteht, daraus sogar redaktionelle Spiele, wie eine Schnitzeljagd, zu machen
  • Fans können jetzt Direktnachrichten an die Seite schreiben
  • Posts und Aktionen von Fans erscheinen in einem Aktivitäten-Kasten
  • Starkes Admin-Tool: Es kann sogar gesehen werden, welche Fans neu hinzugekommen sind

Weiteres steht alles in unserem Leitfaden >>

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Wieder einmal hat sich das NRW-Forum etwas zur Steigerung der Interaktivität auf deren Facebook-Seite einfallen lassen.

Was ist die Aufgabe für die Fans?
Dabei können Fotos aller Art, aber natürlich mit einem gewissen Anspruch, an die Wall des NRW-Forums gepostet werden. Die Aktion geht auf Grund der Umstellung auf die Timeline bis heute Abend 24 Uhr.. Da diese Aktion heute zum letzten Mal statt findet, wird unter allen Teilnehmern ein Preis verlost. Und hier liegt leider Gottes der Haken. Gewinnspiele dürfen laut Facebook-Richtlinien nicht direkt auf der Wall stattfinden, sondern müssen in einer App ablaufen. In diesem Fall wird ein Fotocontest durchgeführt. Die App müsste so ablaufen, dass der User sein Foto in eine dahinterliegende Datenbank hochladen muss, um am Gewinnspiel teilzunehmen.

Post vom 29.3. auf der Fanpage vom NRW-Forum

Solche  Aktionen auf der Wall der Fanpage stattfinden zu lassen ist natürlich einfach und kostengünstig, aber leider entsprechen sie nicht den Facebook-Richtlinien:

Was kann passieren?
Es kann passieren, dass die Fanpage von Facebook gesperrt wird. Mit der neuen Timeline werden aber solche Aktionen nicht mehr möglich sein. Insofern Fans auf die Wall posten, werden diese Aktionen zum Einen im Aktivitätenprotokoll angezeigt und zum Anderen hier:

Fanpage von futurebiz.de

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Das Goethe Institut hat eine durchaus interessante Social Media Kampagne zur Rettung der deutschen Sprache gestartet, bei der Einiges investiert wurde.  Zentrum der Kampagne ist ein Video, bei dem ein Bösewicht Lord Vakuum Menschen kidnapped und sie der deutschen Sprache beraubt.

Sein positiver Widersacher ist Hermann, der eigentlich nur seinen Freund wieder finden möchte, der scheinbar durch Lord Vakuum gekidnapped wurde. Über eine schöne Kellnerin in einem Wirtshaus wird Herman auf die richtige Spur gesetzt und macht sich auf den Weg, seinen Freund wieder zu finden. Kurzerhand steigt er in einen Paternoster und verwandelt sich in einen Superhelden. Er begibt sich auf dem Weg zu Lord Vakuum. Die Kellnerin wurde mittlerweile auch von ihm gekidnapped. Hermann überwältigt den Lord mit Worten der deutschen Sprache und mit Aufräumen von Klischees, die Deutschen hinterher hängen. Am Ende ist er mit der Kellnerin liiert und ihm fällt wieder ein, dass er doch nach seinem Freund suchen wollte…

Bei dem Trailer handelt es sich nicht nur um ein einfaches Video, sondern es wird zusätzlich technisch mit dem Mapping Verfahren versehen. Das bedeutet, dass Bilder oder Statusupdates vom Nutzer in das Video an voreingestellte Stellen hinein gezogen werden. Hier wird es an Stellen eingesetzt, wo Hermann Fotos zeigt, um seinen vermissten Freund zu zeigen. An dieser Stelle befindet sich dann beispielsweise das Profilbild von dem Nutzer, insofern er sich über eine Facebook-Anmeldung mit dem Video verbunden hat.

Diese virale Kampagne, die von den Webguerillas umgesetzt wurde, räumt zum Einen mit Vorurteilen gegen die deutsche Sprache im Ausland auf und macht sie attraktiver. Zum Anderen hilft sie aber auch dem Goethe Institut mit dem eigenen verstaubten Image aufzuräumen und geht damit wirklich gute technische Wege, die die Auszeichnung für Best Practice verdient haben.

Wir empfehlen: Einfach mal selber aus probieren und sich auch ein wenig Zeit auf der Webseite lassen – es gibt viel zu entdecken: >> GERMAN – The Movie

 

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Vor Kurzem haben wir unser neues kostenfreies Feature der mobilen Ansicht vorgestellt und einige von unseren Veranstaltern haben es bereits eingebaut. Doch noch einmal kurz, worum es eigentlich ging.

Jeder vierte Deutsche surft via Smartphone im Internet. Viele Aufrufe der eigenen Webseite erfolgen also nicht mehr vom PC, sondern vom Telefon. Da das Display klein ist, wird die angesurfte Webseite recht schwer lesbar sein.

Die mobile Webseite ist bereits für jeden unserer Veranstalter im jeweiligen Benutzeraccount frei geschaltet und muss nur noch vom Webmaster auf der eigenen Homepage eingebaut werden. Das FITZ! Zentrum für Figurentheater in Stuttgart hat das bereits gemacht:

              

Wenn also nun ein Nutzer eines Smartphones die Seite http://www.fitz-stuttgart.de/ mobil ansurft, sieht er nicht eine Webseite, die er erst aufscrollen und zoomen muss, sondern diesen oben gezeigte mobil optimierte Ansicht.

Das einbauen ist recht einfach. Wir stellen im Benutzeraccount des Kulturkuriers einen kostenfreien Javascript Code zur Verfügung.

Hierzu muss diese Zeile Javascript in den Head-Bereich Ihrer Website zwischen dem öffnenden <head> und dem schliessenden </head> eingefügt werden:
<script type=“text/javascript“ src=“http://m.kulturkurier.de/vkal_2267.js“></script>

Also beispielsweise:
<html>
<head>
<title>FITZ Zentrum für Figurentheater</title>
<script type=“text/javascript“ src=“http://m.kulturkurier.de/vkal_2267.js“></script>
</head>
<body>

</body>
</html>

Im Moment steht dieser Code nur Veranstaltern zur Verfügung, die über uns Veranstaltung eintragen. Den Code und diese Beschreibung finden Sie hier:

 

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Unser neuer Partner im Bereich Termine-Verteiler hat mal wieder eine tolle App gelandet:

HELLWEG – ein LICHTWEG: Lichtkunst in Nordrhein-Westfalen – mit App auch am Tag

Mit dem Frühling werden auch die Tage wieder länger – und damit leider die Stunden weniger, in denen die Lichtkunstobjekte des Projektes HELLWEG – ein LICHTWEG im Dunkeln die Hellweg-Region erstrahlen lassen. Doch Abhilfe ist geschaffen: Mit der im März passend erschienenen Smartphone-Applikation der Kölner App-Schmiede Pausanio werden die Kunstwerke auch am Tag erfahrbar; zugleich bietet die App Informationen zu den einzelnen Kunstwerken und dem Gesamtprojekt, gibt die Entfernung zum Betrachter an und verortet die Installationen bei GoogleMaps.

HELLWEG – ein LICHTWEG ist ein modulares, sich beständig erweiterndes Kunstprojekt in der Hellweg-Region. Es führte seit seiner Gründung im Jahr 2002 bereits realisierte und in ihrer Ausführung begriffene Werke der Lichtkunst im öffentlichen Raum zu einem identitätsstiftenden Ganzen zusammen.

Seither werden in Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden der Hellweg-Region, dem Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna und eingeladenen Gastkuratoren jedes Jahr neue Werke der Lichtkunst von national und international renommierten KünstlerInnen projektiert und realisiert.

Diese Kunstwerke sind nur über ihre Umgebung zu erfahren, bilden sie doch eine Koexistenz mit dieser: mit den Lebensgewohnheiten der Menschen in ihrer Nähe, mit den historischen und gegenwärtigen Sinnzusammenhängen, mit den urbanen Stadt- und Landschaftsräumen,  – mit dem, was diese Orte geprägt hat, sie unverwechselbar und besonders macht. Genau dieses soll die neue Smartphone-Applikation nun zu jeder Jahres-, Tages- und Nachtzeit ermöglichen, denn entlang dieser Werke der Lichtkunst gibt es viel zu sehen, zu besuchen und zu erleben. Ausgewählte Tipps und Empfehlungen führen durch die Hellweg-Region und erlauben individuelle Kulturausflüge abhängig von den persönlichen Wünschen und Interessen.

Um die Ausflüge rundum gelingen zu lassen, nutzt die neue Applikation die noch junge Technologie der Augmented Reality. Augmented Reality verbindet die Realität mit virtuellen Informationen: Indem er durch die Kamera seines Gerätes blickt, erfährt der Nutzer die Entfernung zu den einzelnen Objekten und kann die Informationen dazu direkt abrufen. Fotos zeigen die Kunstwerke in ihrer nächtlichen Schönheit. Kurze Texte klären zudem über die Kunstwerke und ihre Schöpfer auf. Augmented Reality erweist sich dabei als mehr als eine bloße Spielerei: Die Technologie fungiert hier als Medium der Kunstvermittlung und macht nebenbei Werbung für die Region.

Die Applikation HELLWEG – ein LICHTWEG verortet die Objekte außerdem bei Google Maps und hält wichtige Hintergrundinformationen zu dem Projekt bereit. Sie ist seit dem 12. März im App Store erhältlich (Link: http://itunes.apple.com/de/app/hellweg-ein-lichtweg-lichtkunst/id505953596?mt=8&ign-mpt=uo%3D2).

HELLWEG – ein LICHTWEG ist ein Projekt der Region Hellweg und wird gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

Weitere Informationen zu HELLWEG – ein LICHTWEG finden Sie unter: http://www.hellweg-ein-lichtweg.de/ und http://www.lichtkunst-unna.de/

Informationen zur neuen App bietet die Seite: http://pausanio-production.com/produkte/

 

Kontakt:

Sigrun Krauß M.A.
Projektbüro Hellweg – ein Lichtweg
beim Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna
Lindenplatz 1
59423 Unna
Tel.: +49(0)170.9304615
eMail: sigrun.krauss@gmx.de

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Von Veranstaltungen zu twittern, v. a. wenn es um Social-Media-Events geht, ist mittlerweile Standard. Auch das sonntagabendliche Twittern zum Tatort oder zu anderen Fernsehsendungen und Fußballspielen ist für viele eine Bereicherung. In der Kulturbranche findet das Twittern von Tagungen und sonstigen Veranstaltungen allmählich Eingang. Spezielle Twitter-Events, die sogenannten Tweetups, werden derzeit v. a. in und mit Museen organisiert und sind im Kommen. München, Berlin, Wien, Köln oder Frankfurt sind einige der Städte, in denen Tweetups in Museen, meist auf private Initiative hin, organisiert werden. Die Idee dahinter ist einfach: Menschen im realen Leben zusammenzubringen und andere „twitternd“ für ein Museum begeistern. Und was in Museen funktioniert, funktioniert auch in anderen Kultureinrichtungen.

Warum ein Tweetup organisieren (lassen)?

Nach dem Sinn gefragt, lauten die Antworten

  • mehr Aufmerksamkeit,
  • Neugierde auf das kulturelle Angebot wecken,
  • Steigerung der Reputation,
  • höhere Reichweite und vor allem die Möglichkeit,
  • mit dem Blick hinter die Kulissen Vertrauen aufzubauen, das letztlich in neuen Fürsprechern für die Kultureinrichtung münden kann.

Kultur vermitteln und Fürsprecher gewinnen

Event-Twittern (egal ob von PK, Tweetup oder Tagung) ist immer auch eine Form der Kulturvermittlung, weil die Follower das Erlebte/das Gehörte unmittelbar, in Echtzeit weitergeben. Der Reiz solcher Aktionen liegt immer auch darin, dass sich in der „Twitter-Gemeinde” Gespräche und Diskussionen entwickeln und sich mitunter auch verselbstständigen. Plötzlich hat man nicht nur inhaltlichen Input, sondern auch eine große Reichweite.

Tweets zur Pressekonferenz des Städel Museums anlässlich der Eröffnung des Erweiterungsbaus


Neue Dialogpartner erreichen und neugierig machen

Da Externe twittern, können sich auch Kultureinrichtungen, die über keinen eigenen Twitter-Account verfügen, an Tweetups beteiligen. Wenn viele Externe twittern, die dazu noch über eine große Anhängerschaft verfügen, erreichen die Inhalte auch Menschen, die sich bislang (noch) gar nicht für die Kultureinrichtung interessiert haben. Diese Follower werden zwangsläufig auf die Kultureinrichtung gestoßen; im besten Fall leiten sie die Tweets weiter, so dass der Twitter-Schneeballeffekt entsteht.

Was sollte beachtet werden?

Hashtag: Zunächst muss ein eindeutiger Hashtag, so wie etwa #ktwpffm für die Kultur-Tweetups in Frankfurt, festgelegt und bereits im Vorfeld des Ereignisses auf möglichst vielen Kanälen kommuniziert werden.

Twitterwall: Eine Twitterwall ist für die Visualisierung aller Tweets sinnvoll. Dadurch können auch Nicht-Twitternutzer die Gespräche verfolgen. Wenn die Twitterwall in der Kultureinrichtung zu sehen ist, verschmelzen Online- und Offline-Welt.

Mehrwert bieten: Die Tweetups werden meist privat, mit viel Enthusiasmus und persönlichem Engagement organisiert. Ein Blick hinter die Kulissen, in Bereiche, die bei „normalen, öffentlichen Führungen/Besuchen nicht zu erleben sind, sei es ins Depot, in die Werkstätten oder Probenbesuche etc., können einen Anreiz bieten, um Twitterer für sich einzunehmen.

Moderation: In der Hand der Organisatoren sollte auch die Moderation liegen. Sie sollten das Geschehen genau beobachten, Fragen beantworten oder sich um die Beantwortung von Fragen kümmern. Das kann auch im Nachgang erfolgen.

Nachhaltigkeit: Da die Tweets innerhalb kurzer Zeit wieder verschwinden, ist es ratsam, dass Blogbeiträge über den Tweetup veröffentlicht werden. Durch die Berichterstattung bleibt der Event nachhaltig und langfristig gesichert (und kann als Referenz dienen).

Twittern, egal ob von Pressekonferenzen, Veranstaltungen oder speziellen Tweetups, ist keine „Spielerei“. Der Mehrwert und Nutzen solcher Aktionen liegt einerseits darin, die „Twitter-Gemeinde”, die weitab der realen Veranstaltung ist, teilhaben zu lassen und dass sich Gespräche und Diskussionen entwickeln, die sowohl für die Twitterer als auch für die Kultureinrichtung eine Bereicherung sind.

Wer Interesse hat, bei einem Kultur-Tweetup real oder virtuell dabei zu sein, hat am 22. März Gelegenheit dazu. Ab 12.30 heißt es im MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt für eine Stunde „Tweet up your cultural life. Auf dem Programm des ersten Frankfurter KultUp (@KultUp, #ktwpffm) steht eine Kuratorenführung durch die aktuelle Ausstellung Warhol: Headlines.

Über die Autorin:
Ulrike Schmid ist Inhaberin der Kommunikationsberatung u.s.k., die für dialogische Kulturvermittlung durch PR steht. Zu ihren Dienstleistungen zählt u. a. auch das Twittern von Pressekonferenzen. Gemeinsam mit Tanja Neumann organisiert sie die Frankfurter Kultur-Tweetups, die nicht nur Museen im Blick haben, sondern die gesamt Bandbreite des Frankfurter Kulturangebots. Sie betreibt außerdem das Blog Kultur 2.0.

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Auf das Internet wird mehr und mehr via mobile Wege zugegriffen. Sei es in der Bahn auf dem Arbeitsweg oder auch beim leidigen Warten beim Arztbesuch. Zeitfenster werden mit der mobile Internetnutzung gefüllt.

Der Absatz von Smartphones steigt zusehens, damit natürlich auch die mobile Nutzung des Internets. Was sind oft die Probleme, wenn sich ’normale‘ Webseiten, also Seiten ohne mobile Optimierung auf dem Smartphone angeschaut werden?

33% sagen: Der Text ist schwer zu lesen

28% sagen: Buttons und Links sind zu klein, um sie anzuklicken

17% sagen: Es ist richtig schwer, Informationen zu finden (oftmals durch die kleine Darstellung bedingt)

Aus dem Grund haben wir eine mobile Ansicht für die eingetragenen Veranstaltungen entwickelt, die somit besser auf dem Smartphone zu lesen sind. Wie funktioniert das? Ganz einfach über einen Javascript-Code, der in einen bestimmten Bereich in die eigene Homepage eingebaut werden muss. Die Nutzer, die mobil unterwegs sind, sehen dann nicht ein unleserliche Webseite sondern ein optimierte Ansicht der Veranstaltungen.

Der Code ist im jeweiligen eigenen Benutzeraccount unter ‚mobile Ansicht‘ im Kulturkurier zu finden. Von dort kann der Code direkt inklusive Anleitung an den eigenen Webmaster geschickt werden.

 

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Noch bis zum 23.3.2012 kann an der Museo Blogparade veranstaltet vom Residenz-Musuem München teilnehmen. Was ist eigentlich einen Blogparade? Bei dieser Art und Weise der Kommunikation geht es darum, Erfahrungen und Wissen auszutauschen mittels dem Medium Blog. Hier können lange Texte verfasst, Bilder und Videos eingebunden werden und zudem können andere Personen die Beiträge kommentieren. Also: Ein riesiges Geben und Nehmen und alle haben etwas davon.

Das Residenz-Museum München fragt nun:  MUSEO-Blog-Parade 2012: Was ist Euer herausragendes Thema für 2012?

Das kann ein jahresbegleitendes oder kurz bevorstehendes Thema sein:

  • Um-/Neubau einer Ausstellungsfläche oder eines Museums
  • Neustrukturierung der Dauerausstellung/Sammlungsbestandes
  • Restaurierung eines Kunstwerkes
  • Konzeption und Durchführung einer geplanten Ausstellung
  • Vermittlungsangebote in der On- und Offlinewelt
  • Finanzierungskonzepte / Freundeskreis
  • Veranstaltungsreihe

Es können also Themen rund um die museale Arbeit eingereicht werden:

  • Mitmachen können Museen sowie Kulturinstitutionen
  • Stichwort: MUSEO-Blog-Parade 2012
  • Zeitraum der Blogparade: 28.02. – 23.03.2012
  • Verlinkt per Trackback den Beitrag mit unserem Aufruf. Gebt zur Sicherheit nochmals in unserer Kommentarfunktion Euren Link an.
  • Twitter Hashtag: #MBlogParade2012

Die Veranstalter der Museo-Blog-Parade sammeln die Beiträge, verlinken diese und stellen sie nach Einsendeschluss in einem abschließenden Blogbeitrag vor.

Wer nun nicht über einen eigenen Blog verfügt, kann einfach hier seinen Beitrag hinterlassen: Sebastian Hartmann / aufbruch2null „Digitaler Werkraum Blogparade“ >>

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Lange genug wurde es angekündigt, aber keiner wusste, wann das neue Layout für die Fanseiten nun endlich online geht. Ab heute kann das neue Layout aktiviert werden, wir haben das natürlich direkt erledigt und freuen uns sehr darüber. Fanpage-Admins haben aber noch bis zum 30. März Zeit, sich ihre neue Timeline in der Vorschau anzuschauen, anzupassen und auszuprobieren. Die Zeit bis dahin sollte auch verwendet werden. Aber erstmal zeigen wir einen kleinen Rundgang durch die neue Timeline:

1. Das Titelbild: So wird jede Fanpage aufgepeppt. Bei den Titelbilder ist darauf zu achten, dass dort keine werblichen Inhalte vorhanden sind, sondern einfach normale Bilder, wie zum Beispiel vom Konzertsaal:

2. Das Profilbild: Dieses befindet sich leicht versetzt auf dem Profilbanner. Mit den beiden Bilder kann schön gespielt werden. Da kann man sich schon einiges einfallen lassen:

3. Navigation: Die Navigation, die vorher auf der linken Seite unter dem Profilbild war, befindet sich nun direkt unter dem Profilbanner. Besonders interessant ist der Reiter Places, insofern es einen angegebenen Ort gibt. Dieser kann angeklickt werden und man kann sehen, wieviele Personen bei mir eingecheckt haben.

4. Verbergen / Hervorheben / Fixieren: Besondere Beiträge, die wichtig oder sehr informativ sind können hervorgehoben. Im anderen können Beiträge auch verborgen werden. Eine neue Funktion ist das Fixieren. Dabei können Beiträge ganz nach oben gesetzt werden, auch wenn im Nachhinein neue Beiträge geposted werden. Die Fixierung kann auch wieder zurück genommen werden.

  (Hervorgehoben)

 (Fixiert)

5. Der Administrationsbereich: Dieser befindet sich nun gut übersichtlich direkt über der Wall:

6. Nachrichten: Die Fans können die Fanpage nun direkt via Nachricht kontaktieren:

 

Was ist jetzt nun zu tun?

  • sich ein schönes Titelbanner passend zum Profilbild suchen
  • Profilbild anpassen –> das ist jetzt quatratisch
  • die Timeline durchschauen, ob unpassende Beiträge dabei sind
  • eine schöne Idee ist auch innerhalb der Timeline die Geschichte des eigenen Unternehmens abzubilden
  • Achtung: mit dem neuen Layout verschwinden auch die Landing Tabs

Was haltet ihr vom neuen Layout?

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Eine spannende Kampagne macht seinerzeit Vodafone mit den Night Owl Partys. Bei dieser Kampagne finden in vielen deutschen Städten die Night Owl Partys statt, die Vodafone im Zusammenhang mit Musik promoten sollen. Aufmerksam geworden sind wir auf diese Kampagne durch einen recht unscheinbaren Aushänger in Hamburg Altona:

 Um zu mehr Informationen zu gelangen, konnte ein QR Code eingescannt werden. Zudem war auf den Abreißzetteln die URL zu der Fanpage der Night Owl Aktion angegeben. Hinter dem QR Code lag eine App für iPhone und Android, die für die gesamte Aktion gedacht ist. So kann der Nutzer direkt sehen, wo die nächste Night Owl Party stattfindet:

    

Innerhalb der Night Owl App gibt es viele verschiedene Aktionen, wie zum Beispiel das Facebook Check In mit einem Foto. Dieses Check In ist wiederum mit einem Benefit für den Nutzer verbunden, hier mit einem Gratis Drink. Aber auch der Punkt Service ist sehr spannend, gerade wenn sich der NUtzer in einer fremden Stadt befindet. Hier werden einem nämlich die die lokalen Taxi-Nummer gezeigt oder auch schöne Optionen zum Essen gehen.

Des Weiteren legen bei den Partys nicht etwa ‚vorgeplante‘ DJ’s auf, sondern es werden den Fans 2 DJ’s zur Auswahl gestellt, für die sie auf der Facebook Fanpage voten können. Gleichzeitig werden die DJ’s dort vorgestellt und es können mobile Tickets erworben werden. Das funkioniert mit einem Tool, dass speziell auf Veranstaltungsorganisation via dem mobilen Wegen ausgerichtet ist: Ticketscript

  

Hinter der kleinen Aushänge-Werbung in Hamburg Altona steckt also ein ausgeklügeltes Konzept, dass mobile mit Facebook verbindet. Abgedeckt wird also der QR Code, der zur App führt und auch die Angabe der URL zur Fanpage. An dieser Stelle wätre es sicher sinnvoll, ebenfalls einen QR Code einzusetzen, damit einem das lästige Eintippen einer URL auf einem Smartphone erspart bleibt.

Ebenfalls wird Facenook sinnvoll genutzt, um die Fans über eine Abstimmung der Acts in die Veranstaltungsorganisation mit einzubeziehen und sie auch gleich zum Ticketkauf zu bewegen. An dieser Stelle könnten aber mehr Share-Varianten mit integriert werden, um die Option zum Teilen und somit für die Viralität zu erhöhen.

Auch wenn es sich hier um um eine Aktion vom Wirtschaftsriesen Vodafone handelt, kann man sich schon mal einiges davon abgucken und auch mit recht wenig Einsatz eine schöne Aktion stricken, um die Fans und Besucher auch mobile mit in die Veranstaltung einzubeziehen.

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