Seit einiger Zeit ist im Bildarchiv von www.kultukurier.de das Löschen von Fotos möglich. Ganz einfach können Sie durch einen Klick auf das Mülleimer-Symbol das gewünschte Foto aus dem Archiv löschen.

Im Bildarchiv finden sich Ihre Fotos, die Sie bisher für Veranstaltungen oder auch hochgeladen haben. Diese können Sie filtern und auch für neue Veranstaltungen verwenden, ohne sie neu hochladen zu müssen. So sparen Sie sich einen Arbeitsschritt.. 🙂

 

 

Und so geht’s:

1. Rufen Sie Ihr Bildarchiv auf:


 

 

 

 

2. Klicken Sie auf das Mülleimer-Symbol beim Foto, das Sie löschen möchten:

 

3. Sie werden noch einmal gefragt, ob Sie das Foto wirklich löschen möchten. Bestätigen Sie das, wird das Foto gelöscht. 🙂

 

 

 

 

 

 

,

Vom 1.11. bis 30.11. kann man auf guteplakate.de unter mehr als 300 eingereichten Plakaten seine Stimme für das beste Kulturplakat 2012 abgeben. Das beste Kulturplakat wird im Internet per Online-Voting via E-Mail-Kennung ermittelt. Neben dem bundesweiten Publikumspreis und einem Berlin-Spezial-Preis entscheidet außerdem erstmals eine 14-köpfige Jury über eine weitere Auszeichnung. Den Gewinnern winken Kultur-Plakatierungen und andere Medialeistungen im Wert von insgesamt 15.000 Euro.

Gute Plakate

Der Kulturplakat-Wettbewerb „guteplakate.de“ wurde von Artefakt Kulturkonzepte in Kooperation mit der Ströer Gruppe, Deutschlands größtem Unternehmen für Außenwerbung, und weiteren Partnern, darunter auch der Kulturkurier, erstmals 2010 initiiert und ausgeschrieben. Er verfolgt das Ziel, kreative und öffentlichkeitswirksame Plakate, die im Stadtraum für kulturelle Veranstaltungen aller Genres werben, auszuzeichnen.

, , , , , , ,

Liebe Nutzer des kulturkurier,

seit dem 1. Mai kam es immer wieder zu Störungen beim Login in Ihr kulturkurier Konto.
Seit heute früh wissen wir mehr: Es gab offenbar massive „Angriffe“ auf unseren Server,
die mit Hilfe des Providers heute früh ausgeschlossen werden konnten.

Dahinter stehen uns nicht bekannte Hacker mit nicht bekannten Motiven.

Wir entschuldigen uns für die Störung und tut alles, um den Betriebsablauf und Ihren Newsletter Versand auch in Zukunft störungsfrei zu gewährleisten.

Viele Grüße
Andreas Bersch

, ,

Wir werden oft gefragt, wie Bilder in den eigenen Newsletter eingefügt werden können. Das haben wir in diesem Artikel hier schon geklärt. Doch was ist, wenn das Bild zu groß ist und innerhalb des Newsletter skaliert werden muss? Das ist mit einem kleinen Trick natürlich möglich.

Erstmal muss das Bild, wie in der Anleitung beschrieben, eingefügt werden.

Als nächstes wird überlegt, wie groß das Bild sein soll. Das ist einerseits abhängig von der Breite des einzusetzenden Bildes und andererseits von der Breite des Newsletters. In der Regel ist diese im Kulturkurier-Newsletter zwischen 600 und 700px. Das heißt, wenn ein Bild von Haus aus diese Maße hat: 1678px mal 967px und wir es runter skalieren wollen, müssen wir so vorgehen: Wir wissen, wie breit der Newsletter ungefähr ist. Dann können wir uns überlegen, wie breit des Bild sein soll. Das hängt natürlich davon ab, ob es sich um ein Breit- oder Hochformat handelt.

               

Unsere Grundlage ist ein Breitformatbild mit den Originalmaßen 1678px mal 967px. Da unser Newsletter 600px breit ist und wir ein ausdruckstarkes Bild haben wollen, haben wir festgelegt, dass das Bild etwa die Hälfte der Newsletterbreite einnehmen soll. Das Bild soll also 300px breit sein. Damit es nicht verzerrt, muss die kurze Kante noch angepasst werden. Dazu nutzen wir den Dreisatz. Also:

1678px mal 967px = 300px zu X –> Damit errechen wir die Breite: 172,9px. Unser Bild kann also auf 300px mal 172,9px skaliert werden, ohne dass es verzerrt. Wie sieht das dann in HTML aus?

Das ist der <img>-Tag:

<img src=http://Link-zum-Bild.de width=“300″ height=“172,9″>

Für Hochformate gilt das umgekehrt. Es muss nur überlegt werden, wie groß das Bild am Ende sein soll und wieviel es dann vom Newsletter einnimmt. Die Bilder sollten nicht zu groß (also nicht zu viele MB) hinterlegt sein.

, ,

Vor Kurzem haben wir unser neues kostenfreies Feature der mobilen Ansicht vorgestellt und einige von unseren Veranstaltern haben es bereits eingebaut. Doch noch einmal kurz, worum es eigentlich ging.

Jeder vierte Deutsche surft via Smartphone im Internet. Viele Aufrufe der eigenen Webseite erfolgen also nicht mehr vom PC, sondern vom Telefon. Da das Display klein ist, wird die angesurfte Webseite recht schwer lesbar sein.

Die mobile Webseite ist bereits für jeden unserer Veranstalter im jeweiligen Benutzeraccount frei geschaltet und muss nur noch vom Webmaster auf der eigenen Homepage eingebaut werden. Das FITZ! Zentrum für Figurentheater in Stuttgart hat das bereits gemacht:

              

Wenn also nun ein Nutzer eines Smartphones die Seite http://www.fitz-stuttgart.de/ mobil ansurft, sieht er nicht eine Webseite, die er erst aufscrollen und zoomen muss, sondern diesen oben gezeigte mobil optimierte Ansicht.

Das einbauen ist recht einfach. Wir stellen im Benutzeraccount des Kulturkuriers einen kostenfreien Javascript Code zur Verfügung.

Hierzu muss diese Zeile Javascript in den Head-Bereich Ihrer Website zwischen dem öffnenden <head> und dem schliessenden </head> eingefügt werden:
<script type=“text/javascript“ src=“http://m.kulturkurier.de/vkal_2267.js“></script>

Also beispielsweise:
<html>
<head>
<title>FITZ Zentrum für Figurentheater</title>
<script type=“text/javascript“ src=“http://m.kulturkurier.de/vkal_2267.js“></script>
</head>
<body>

</body>
</html>

Im Moment steht dieser Code nur Veranstaltern zur Verfügung, die über uns Veranstaltung eintragen. Den Code und diese Beschreibung finden Sie hier:

 

, , , ,

Unser neuer Partner im Bereich Termine-Verteiler hat mal wieder eine tolle App gelandet:

HELLWEG – ein LICHTWEG: Lichtkunst in Nordrhein-Westfalen – mit App auch am Tag

Mit dem Frühling werden auch die Tage wieder länger – und damit leider die Stunden weniger, in denen die Lichtkunstobjekte des Projektes HELLWEG – ein LICHTWEG im Dunkeln die Hellweg-Region erstrahlen lassen. Doch Abhilfe ist geschaffen: Mit der im März passend erschienenen Smartphone-Applikation der Kölner App-Schmiede Pausanio werden die Kunstwerke auch am Tag erfahrbar; zugleich bietet die App Informationen zu den einzelnen Kunstwerken und dem Gesamtprojekt, gibt die Entfernung zum Betrachter an und verortet die Installationen bei GoogleMaps.

HELLWEG – ein LICHTWEG ist ein modulares, sich beständig erweiterndes Kunstprojekt in der Hellweg-Region. Es führte seit seiner Gründung im Jahr 2002 bereits realisierte und in ihrer Ausführung begriffene Werke der Lichtkunst im öffentlichen Raum zu einem identitätsstiftenden Ganzen zusammen.

Seither werden in Zusammenarbeit mit Städten und Gemeinden der Hellweg-Region, dem Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna und eingeladenen Gastkuratoren jedes Jahr neue Werke der Lichtkunst von national und international renommierten KünstlerInnen projektiert und realisiert.

Diese Kunstwerke sind nur über ihre Umgebung zu erfahren, bilden sie doch eine Koexistenz mit dieser: mit den Lebensgewohnheiten der Menschen in ihrer Nähe, mit den historischen und gegenwärtigen Sinnzusammenhängen, mit den urbanen Stadt- und Landschaftsräumen,  – mit dem, was diese Orte geprägt hat, sie unverwechselbar und besonders macht. Genau dieses soll die neue Smartphone-Applikation nun zu jeder Jahres-, Tages- und Nachtzeit ermöglichen, denn entlang dieser Werke der Lichtkunst gibt es viel zu sehen, zu besuchen und zu erleben. Ausgewählte Tipps und Empfehlungen führen durch die Hellweg-Region und erlauben individuelle Kulturausflüge abhängig von den persönlichen Wünschen und Interessen.

Um die Ausflüge rundum gelingen zu lassen, nutzt die neue Applikation die noch junge Technologie der Augmented Reality. Augmented Reality verbindet die Realität mit virtuellen Informationen: Indem er durch die Kamera seines Gerätes blickt, erfährt der Nutzer die Entfernung zu den einzelnen Objekten und kann die Informationen dazu direkt abrufen. Fotos zeigen die Kunstwerke in ihrer nächtlichen Schönheit. Kurze Texte klären zudem über die Kunstwerke und ihre Schöpfer auf. Augmented Reality erweist sich dabei als mehr als eine bloße Spielerei: Die Technologie fungiert hier als Medium der Kunstvermittlung und macht nebenbei Werbung für die Region.

Die Applikation HELLWEG – ein LICHTWEG verortet die Objekte außerdem bei Google Maps und hält wichtige Hintergrundinformationen zu dem Projekt bereit. Sie ist seit dem 12. März im App Store erhältlich (Link: http://itunes.apple.com/de/app/hellweg-ein-lichtweg-lichtkunst/id505953596?mt=8&ign-mpt=uo%3D2).

HELLWEG – ein LICHTWEG ist ein Projekt der Region Hellweg und wird gefördert vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen.

Weitere Informationen zu HELLWEG – ein LICHTWEG finden Sie unter: http://www.hellweg-ein-lichtweg.de/ und http://www.lichtkunst-unna.de/

Informationen zur neuen App bietet die Seite: http://pausanio-production.com/produkte/

 

Kontakt:

Sigrun Krauß M.A.
Projektbüro Hellweg – ein Lichtweg
beim Zentrum für Internationale Lichtkunst Unna
Lindenplatz 1
59423 Unna
Tel.: +49(0)170.9304615
eMail: sigrun.krauss@gmx.de

, , ,

Auf das Internet wird mehr und mehr via mobile Wege zugegriffen. Sei es in der Bahn auf dem Arbeitsweg oder auch beim leidigen Warten beim Arztbesuch. Zeitfenster werden mit der mobile Internetnutzung gefüllt.

Der Absatz von Smartphones steigt zusehens, damit natürlich auch die mobile Nutzung des Internets. Was sind oft die Probleme, wenn sich ’normale‘ Webseiten, also Seiten ohne mobile Optimierung auf dem Smartphone angeschaut werden?

33% sagen: Der Text ist schwer zu lesen

28% sagen: Buttons und Links sind zu klein, um sie anzuklicken

17% sagen: Es ist richtig schwer, Informationen zu finden (oftmals durch die kleine Darstellung bedingt)

Aus dem Grund haben wir eine mobile Ansicht für die eingetragenen Veranstaltungen entwickelt, die somit besser auf dem Smartphone zu lesen sind. Wie funktioniert das? Ganz einfach über einen Javascript-Code, der in einen bestimmten Bereich in die eigene Homepage eingebaut werden muss. Die Nutzer, die mobil unterwegs sind, sehen dann nicht ein unleserliche Webseite sondern ein optimierte Ansicht der Veranstaltungen.

Der Code ist im jeweiligen eigenen Benutzeraccount unter ‚mobile Ansicht‘ im Kulturkurier zu finden. Von dort kann der Code direkt inklusive Anleitung an den eigenen Webmaster geschickt werden.

 

, , ,

Im Newsletter sollten immer die Kontaktdaten des Versenders angegeben werden. Dazu gehören der Name des Veranstalters, die Adresse, die Telefonnummer, Email und auch die Webseite. Aber zusätzlich gibt es mehr und mehr die eigenen Fanpages, die man auch bewerben will, um neue Fans zu generieren. Warum nicht auch die Empfänger des Newsletters? Dazu können Buttons ins den Newsletter integriert und mit dem Link zur Fanpage hinterlegt werden.

Dabei muss bei der Auswahl des Buttons darauf geachtet werden, dass die offiziellen Facebook-Logos genutzt werden. Also ein blauer Button mit einem weißen ‚F‘. Das hier ist einen Option:

Wenn es einen Twitter- oder YouTube Account oder auch einen Blog gibt, sollten auch diese Kanäle eingefügt werden. Twitter könnte dann so aussehen:

 oder ein WordPress-Blog so: 

Es ist durchaus sinnvoll diese Icons in einer Reihe im Header und im Footer des Newsletters einzubauen.

Das könnte ein möglicher Code sein, der in das Textmodul ‚Begrüßungstext‘ eingesetzt werden kann oder auch in den Kontakt-Textblock:

<div><strong><span style=“text-decoration: underline;“><a href=“Link zur zu verlinkenden Seite“ target=“_blank“><img title=“Titel: Facebook-Icon“ src=“Link zum Facebook-Icon/Button“ alt=““ width=“40″ height=“40″ /></a></span></strong>&nbsp;&nbsp<strong><span style=“text-decoration: underline;“><a href=“https://twitter.com/account“ target=“_blank“><img title=“Titel:Twitter-Icon“ src=“Link zum Twitter-Icon/Button“ alt=““ width=“40″ height=“40″ /></a></span></strong></div>

Das sieht dann zusätzlich mit einem WordPress-Button so aus:

  
, , , ,

Einige Veranstalter hatten beim Eintragen Ihrer Veranstaltungen Schwierigkeiten, dass diese Veranstaltungen nicht ausgespielt werden. Die Veranstaltungen werden zwar auf der Profilseite der Veranstalter auf Kulturkurier gezeigt, jedoch nicht in der Suche nach dem Datum oder der Stadt. Dieses Problem ist ganz einfach zu lösen.

Schauen Sie am besten nach, ob bei Ihnen der gleiche Fehler auftritt. Suchen Sie einfach nach Ihren eingetragenen Veranstaltungen in der entsprechenden Stadt und schauen Sie, ob Ihre Veranstaltungen ausgespielt werden. Wenn das nicht der Fall ist, kontrollieren Sie bitte Ihre angelegten Veranstaltungen in Ihrem Benutzerkonto.

Gehen Sie einmal durch, ob Sie alle inhaltlichen Daten angegeben haben. Haben Sie daran gedacht, die korrekte Kategorie auszuwählen?

Nun klicken Sie auf Terminplanung der angegelegten Veranstaltung. Es ist vor allem wichtig, dass alle Daten korrekt und ohne Leerzeichen eingetragen werden, vor allem die Postleitzahl. Wenn diese ein Leerzeichen enthält, kann das System die Veranstaltung keiner Stadt zuordnen.Übernehmen Sie am besten einfach immer Ihre Stammdaten, insofern diese mit dem Veranstaltungsort übereinstimmen.

Dann werden Ihre Termine auch korrekt auf dem Kulturkurier und unseren Partnerseiten ausgespielt:

*

Haben Sie Fragen rund um den Kuturkurier, dann melden Sie sich bei uns! >> Kontakt

*Die angelegte Veranstaltungen ist nicht mehr zu finden, da es sich um eine Testveranstaltung handelt, die nach dem Anlegen wieder gelöscht wurde-

, , ,

Der Countdown läuft für den Start des neuen Jahres. 2012 können wir Ihnen im Kulturkurier einige Neuerungen anbieten. Im ersten Quartal werden wir unser Newsletter-Statistik-Tool aktualisieren. Da heißt: Sie können nun endlich koninuierlich überprüfen, wie gut welcher versendete Newsletter bei Ihren Abonnenten angekommen ist. Außerdem werden wir die Abonnenten-Entwicklung besser visualisieren.

Viele weitere Veränderungen stehen an, auch in Bezug der Veranstaltungsbearbeitung. Wir planen einen vereinfachten Texteditor zu integrieren und einiges mehr. Sie können sich also freuen: 2012 hält der Kulturkurier einiges für Sie bereit. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Mit diesen kleinen Überraschungen wünschen wir Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr und bedanken uns bei Ihnen für die treue Leserschaft.