Seit Kurzem ist es endlich auch bei Google+ – dem mittlerweile nach Facebook weltweit zweitgrößten sozialen Netzwerk – möglich, sich eine Vanity-URL für sein Profil oder seine Seite anzulegen. Eine Vanity-URL ist eine Adresse zu einer Webseite mit einem leicht zu merkenden Namen.

Anstatt einer Adresse mit einer vielleicht kryptischen Endung, können Sie also ab sofort zum Beispiel direkt den Namen Ihres Hauses oder Ihrer Institution auswählen. Google spricht deshalb von ‚Custom-URLs‘. Die Adresse könnte dann beispielsweise so aussehen: google.com/+Theaterhaus

Nur ein paar kleine Voraussetzungen sind nötig: Private Nutzer benötigen ein Profilbild, mindestens zehn Follower und einen Account, der bereits seit mindestens einem Monat aktiv ist. Bei Seiten gelten die bekannten Vorraussetzungen, die jetzt aber sofort greifen und das Aktivieren der Google+ Vanity-URL ermöglichen.

Für die Einrichtung der persönlichen Vanity-URL muss die Webseite mit der Google+ Seite verknüpft werden und die Google+ Seite mit der Webseite. Am besten funktioniert das über eines der verfügbaren Google+ Badges. Ist dies geschehen, kann der Seiteninhaber die URL festlegen.

Durch das Verwenden von Vanity-URLs wirkt die Kommunikation der Seite strukturierter und klarer. Nun können die URLs aller Kommunikationskanäle vereinheitlicht werden. Falls Sie bisher zur Kommunikation Ihrer Seite einen Short-Link verwenden, sollten Sie diesen Link nun durch die offizielle Google+ Vanity-URL ersetzen.

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Ab sofort geht das Newsletter-editieren viel schneller! Denn mit Beginn der neuen Spielzeit haben Sie neue Möglichkeiten im Bereich der Newslettergestaltung. Ihnen steht ab sofort ein komfortabler Texteditor zur Verfügung, mit dem Sie einfach und effizient Ihre Texte formatieren, Bilder Ihren Wünschen entsprechend platzieren und ein individuelles Layout gestalten können.

Die Formatierung der Texte wird ab sofort durch einfache Bedienelemente ermöglicht:

Bilder können Sie ab sofort auch direkt von Ihrem Rechner hochladen und einfach die Bildgröße bestimmen:

Sie werden zudem in einem individuellen Bildarchiv gespeichert. Dadurch können Sie schnell und übersichtlich auf alle bereits hochgeladenen Fotos zu Ihren Veranstaltungen zugreifen und neue Bilder hinzufügen. Die bisherigen erweiterten Formatierungsmöglichkeiten im HTML-Modus bleiben selbstverständlich erhalten.

Ihr kulturkurier-Team

Für Kulturveranstalter war es immer mühsam, Freikarten über eine Facebook Fanpage zu verlosen. Das ist ab sofort Geschichte, denn gestern hat Facebook die rechtlichen Anforderungen an Gewinnspiele deutlich reduziert. Waren bisher Gewinnspiele (und damit die Verlosung von Freikarten) nur in sog. Applikationen (also als tab in der Seite) zulässig, dürfen diese ab sofort auch über die Pinnwand gemacht werden.

Zulässig sind nun

– Gewinnspiele durch Einträge auf der Pinnwand, z.B. als Kommentar
Beispiel: “Wer eine Freikarte gewinnen möchte, schreibt einen Kommentar auf diesen Beitrag”

– Teilnahme an Gewinnspielen durch Facebook Handlungen, wie z.B. Liken
Beispiel: Unter allen die diesen post liken, verlosen wir 20 Freikarten …”

– Teilnahme an Gewinnspielen durch Nachricht an eine Fanpage
Beispiel: Sendet uns eine Nachricht an die Seite. Unter allen Einsendern verlosen wir 20 Freikarten …”

Einzige Ausnahme: Die Handlungen müssen auf der Fanpage stattfinden und dürfen nicht auf der persönliche timeline des Nutzers erfolgen.
Beispiel für unzulässige Promotion: Unter allen, die in ihrem Profil …. machen, verlosen wir …

Update: Ein gutes tool um Gewinner zu ermitteln finden Sie hier bei Fanpage Karma

Aber beachten Sie dennoch:

– Gewinner dürfen nicht auf der Fanseite veröffentlicht werden. Sie müssen die Gewinner per Direktnachricht (PM) kontaktieren

– Gewinnspiele unterliegen auch rechtlichen Einschränkungen nach deutschem Recht

– wenn sie sehr viele Teilnehmer haben, kann das Handling mühsam werden.

Und schließlich: Sie wollen Karten verkaufen, nicht verlosen.

Machen Sie also Ihre Facebook Seite nicht zu einer Freikartenseite, sondern begeistern Sie Ihre Fans durch gute Inhalte !

Heute abend erobert Red Bull nun auch die Oper. Um 20.15 wird in einer Live Übertragung aus dem Hangar 7 „Die Entführung aus dem Serail“ von den Salzburger Festspielen übertragen – als Co-Produktion der Salzburger Festspiele mit Servus TV, dem Haussender von Red Bull. Regie führt der Schweizer Regisseur Adrian Marthaler. Eingefädelt hat das Projekt der Intendant und Künstlerische Leiter der Salzburger Festspiele Alexander Pereira.

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Nach den Übertragungen der Metropolitan Opera in den Sälen von Cinemaxx oder der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker sehen wir eine völlig neue Form der medialen Inszenierung von Oper und dürfen gespannt sein, welches Echo dieses Projekt in den Medien erzeugt.

Weitere Informationen gibt es im begleitenden blog. Das Liveevent dann ab 20.15 als Livestream

Wie ist Ihre Meinung? Wir freuen uns auf Diskussion auf unserer Facebook Seite.

 

 

 

Der kulturkurier arbeitet jetzt eng mit dem Ticketinganbieter ReserviX zusammen und ermöglicht eine automatische Synchronisierung der Termine in den kulturkurier. Wenn Sie als Veranstalter derzeit ReserviX nutzen und dort Ihr Programm eintragen, können wir Ihre Termine automatisch in den kulturkurier übernehmen. Einmal täglich (in der Nacht) synchronisieren wir die Datenbanken. Damit entfällt für Sie das Eintragen der Termine in den kulturkurier !

Voraussetzung ist nur, dass wir die Synchronisierung einmal für Sie aktivieren. Dies machen wir natürlich kostenfrei – bitte senden Sie bei Interesse eine mail an info@kulturkurier. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Seitens der Veranstalter erhalten wir ab und an Kenntnis von rechtlichen Problemen in Bezug auf Facebook. Wir wollen Ihnen heute daher einen kurzen Überblick über einige wichtige Aspekte geben, die sie unbedingt beachten sollten.


1. Markenrechte Facebook

Da die Webseiten von Kulturveranstaltern zunehmend mit Facebook verknüpft werden, möchten wir Ihr Augenmerk kurz auf die hierbei zu beachtenden Richtlinien lenken, mit denen Facebook die eigenen Markenrechte (z.B. Facebook Logo) schützt. Wenn Sie also Ihre Facebook Aktivitäten in die Webseite integrieren (z.B. Like Buttons), dann dürfen Sie diese nicht verändern (z.B. einfärben). Orientieren Sie sich hier bitte unbedingt an den „Facebook Brand Assets„, wo Sie alle Informationen hierzu finden.

2. Facebook Promotion Guidelines
Machen Sie Gewinnspiele oder Kartenverlosungen auf Facebook? Vorsicht, das ist nicht ohne weiteres zulässig. Hier sind die Promotion Guidelines zu beachten, die in III E. der Richtlinien zu Fanpages enthalten sind. Unzulässig sind insbesondere Gewinnspiele auf der Pinnwand der Seite, also in einem Post. Unzulässig wäre also z.B. eine Kartenverlosungen unter allen Kommentaren auf einen post. Im schlimmsten Fall droht die Sperrung der Seite durch Facebook. Gewinnspiele sind nur in sog. Anwendungen (Apps) zulässig.

3. Bild- und andere Urheberrechte
Gerade die Verletzung von Bildrechten führt immer wieder zu Abmahnungen und auch Prozessen. Auch auf Facebook müssen Sie die Urheberrechte an Bildern beachten: Sie benötigen die Bildrechte für die Publikation auf Facebook. Stellen Sie also sicher, dass Sie diese Rechte haben bzw. mit den Bildrechten erwerben. Manchmal müssen diese Rechte separat erworben werden. Teuer wird es vor allem, wenn Sie Bilder einfach aus einer Google Suche heraus verwenden – ohne die Nutzungsrechte. Nicht nur die großen Bilddatenbanken wie Getty Images, sondern auch darauf spezialisierte Anwaltsfirmen verfügen über leistungsfähige Technik, um das Netz nach der illegalen Verwendung von Bildern zu durchforsten.

4. Impressumspflicht
Dieser Punkt ist gerichtlich in Deutschland noch nicht abschließend geklärt. Es gilt für Webseiten zwar der sog. „zweite click“, d.h. das Impressum muss spätestens mit dem zweiten click erreichbar sein. Aber die unterschiedliche Anzeige von Fanseiten auf mobilen Endgeräten macht dies nicht möglich. Am besten, Sie setzen einen link auf das Impressum (auf Ihrer Webseite) im Infobereich der Fanpage.

5. Links und Framing
Wenn Sie auf Inhalte auf Webseiten Dritter verweisen (z.B. durch einen link) oder diese einbinden (z.B. ein Youtube Video einbinden i.e. framen) dann kann dies rechtliche Probleme auslösen, wenn die Inhalte des Dritten urheberrechtlich geschützt oder selbst rechtswidrig sind. Das Einbinden (framing) sollten Sie nur dann tun, wenn der Originalinhalt selbst Optionen zum Teilen aktiv anbietet, z.B. mit einem Share Button verbunden ist. Denn dies schafft ein Indiz dafür, dass der Rechteinhaber mit der Verwendung einverstanden ist.
Bei der Verlinkung auf Dritte Seiten wird auf Ihrer Seite ein Vorschaubild generiert; wenn Sie nicht sicher sind, dass die Quelle rechtlich sauber ist, unterdrücken Sie das Vorschaubild.

 

Der kulturkurier sucht für das Büro in Berlin (Mitte) zum Sommer 2013 eine/n Projektmanager/in im Bereich digitales Marketing.

Die Aufgaben liegen in der Weiterentwicklung der Produkte und Services des kulturkurier, dem laufenden Kundensupport sowie Marketing / PR / Social Media für den kulturkurier.

Wenn Sie erste Erfahrungen im digitalen Marketing (evtl. plus Social Media) haben und gerne an dieser Schnittstelle zwischen Kultur und digitalem Marketing arbeiten möchten, senden Sie bitte einen kurzen Lebenslauf mit Lichtbild sowie Eintrittsdatum und einer Gehaltsvorstellung an bersch (at) kulturkurier.de z.Hd. von Andreas Bersch.

Bei Interesse auch Teilzeit möglich und/oder Kombination mit einer Teilzeitstelle Community Management bei der Agentur BRANDPUNKT

Am 12. Mai findet der 36. Internationale Museumstag statt. Unter dem Motto „Vergangenheit erinnern – Zukunft gestalten: Museen machen mit!“ werden Museen dazu angeregt, sich am weltweit ersten Tweetup zum Internationalen Museumstag #IMT13 zu beteiligen.

Tweetup #IMT13 Logo

Thema des Tweetups wird „Hier und Jetzt!“ sein, ein möglichst breit gefasstes Motto, damit sich möglichst viele Museen beteiligen und auf ihre Art intepretieren können. Man kann beispielsweise das eigene Museum oder ein bestimmtes Projekt vorstellen oder einen bestimmten Bereich. Denkbar auch, einen oder mehrere Mitarbeiter in den Fokus zu rücken und einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen, Stichwort: Transparenz. Es sind viele Interpretationen denkbar.

Wichtig ist, dass man seine Beiträge online mit #IMT13 taggt, damit sie auf der gemeinsamen Twitterwall gesammelt und gesehen werden können.

Weitere Infos und den offiziellen Aufruf gibt es bei Kulturkonsorten. Schöne Idee, die ohne viel Aufwand umzusetzen ist und die Kluft zwischen Online und Offline überwinden hilft.

 

 

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Mittlerweile begegnen sie einem auf Schritt und Tritt, bewegt man sich im Internet: Kurzlinks, englisch Short Links, zum Beispiel http://bit.ly/WoPDm5. Hier soll kurz erklärt werden, was Kurzlinks eigentlich sind und wofür und wie sie verwendet werden.

Die Entstehung von Kurzlinks ist eng mit dem Erfolg von Twitter verbunden. Aufgrund der Einschränkungen von Twitter (jedes Posting, ein sogenannter „Tweet“, darf maximal 140 Zeichen enthalten) war es sinnvoll, Links so kurz wie möglich zu machen. Daher entwickelten sich Dienste, die quasi eine Abkürzung zu einer Seite speicherten. Statt beispielsweise „www.blog.kulturkurier.de“ schreiben zu müssen, besuchte man nun einfach eine bestimmte Seite (z.B. www.bitly.com), und ließ sich einen Kurzlink erstellen, der auf die eigentliche Seite linkte. So führt zum Beispiel http://bit.ly/WoPDm5 zu diesem Blog hier, der folgende Adresse hat: http://blog.kulturkurier.de/. Die Kurz-URL verbraucht sieben Zeichen weniger.

Nach und nach verbreiteten sich die Shortlinks auch bei anderen Social Networks und in Blogs. Twitter hat mit http://t.co/ mittlerweile auch einen eigenen Dienst. Ganz ungefährlich sind Link Shortener übrigens nicht. Spammer verstecken ihre Spamlinks gern hinter Kurzlinks, damit man erst sieht, wohin man geleitet wird, nachdem man den Kurzlink klickt. Zumindest für den wohl am Häufigsten verwendeten Dienst Bitly, gibt es einen Möglichkeit, Fehlklicks zuverlässig zu verhindern:

Man hängt in der Adresszeile seines Browsers einfach ein „+“ an den Link an. http://bit.ly/WoPDm5+ liefert einem dann genauere Infos und rudimentäre Statistiken zum Link. Diese Statistiken machen bitly auch in anderem Kontext als dem von Twitter zu einem durchaus nützlichen Tool.

Bitly Statistiken

Bitly Statistiken

Weitere Dienste:

goo.gl
Ow.ly
tinyURL
tiny.cc

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Vom 1.11. bis 30.11. kann man auf guteplakate.de unter mehr als 300 eingereichten Plakaten seine Stimme für das beste Kulturplakat 2012 abgeben. Das beste Kulturplakat wird im Internet per Online-Voting via E-Mail-Kennung ermittelt. Neben dem bundesweiten Publikumspreis und einem Berlin-Spezial-Preis entscheidet außerdem erstmals eine 14-köpfige Jury über eine weitere Auszeichnung. Den Gewinnern winken Kultur-Plakatierungen und andere Medialeistungen im Wert von insgesamt 15.000 Euro.

Gute Plakate

Der Kulturplakat-Wettbewerb „guteplakate.de“ wurde von Artefakt Kulturkonzepte in Kooperation mit der Ströer Gruppe, Deutschlands größtem Unternehmen für Außenwerbung, und weiteren Partnern, darunter auch der Kulturkurier, erstmals 2010 initiiert und ausgeschrieben. Er verfolgt das Ziel, kreative und öffentlichkeitswirksame Plakate, die im Stadtraum für kulturelle Veranstaltungen aller Genres werben, auszuzeichnen.

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