Noch bis zum 23.3.2012 kann an der Museo Blogparade veranstaltet vom Residenz-Musuem München teilnehmen. Was ist eigentlich einen Blogparade? Bei dieser Art und Weise der Kommunikation geht es darum, Erfahrungen und Wissen auszutauschen mittels dem Medium Blog. Hier können lange Texte verfasst, Bilder und Videos eingebunden werden und zudem können andere Personen die Beiträge kommentieren. Also: Ein riesiges Geben und Nehmen und alle haben etwas davon.

Das Residenz-Museum München fragt nun:  MUSEO-Blog-Parade 2012: Was ist Euer herausragendes Thema für 2012?

Das kann ein jahresbegleitendes oder kurz bevorstehendes Thema sein:

  • Um-/Neubau einer Ausstellungsfläche oder eines Museums
  • Neustrukturierung der Dauerausstellung/Sammlungsbestandes
  • Restaurierung eines Kunstwerkes
  • Konzeption und Durchführung einer geplanten Ausstellung
  • Vermittlungsangebote in der On- und Offlinewelt
  • Finanzierungskonzepte / Freundeskreis
  • Veranstaltungsreihe

Es können also Themen rund um die museale Arbeit eingereicht werden:

  • Mitmachen können Museen sowie Kulturinstitutionen
  • Stichwort: MUSEO-Blog-Parade 2012
  • Zeitraum der Blogparade: 28.02. – 23.03.2012
  • Verlinkt per Trackback den Beitrag mit unserem Aufruf. Gebt zur Sicherheit nochmals in unserer Kommentarfunktion Euren Link an.
  • Twitter Hashtag: #MBlogParade2012

Die Veranstalter der Museo-Blog-Parade sammeln die Beiträge, verlinken diese und stellen sie nach Einsendeschluss in einem abschließenden Blogbeitrag vor.

Wer nun nicht über einen eigenen Blog verfügt, kann einfach hier seinen Beitrag hinterlassen: Sebastian Hartmann / aufbruch2null „Digitaler Werkraum Blogparade“ >>

, , ,

Eine spannende Kampagne macht seinerzeit Vodafone mit den Night Owl Partys. Bei dieser Kampagne finden in vielen deutschen Städten die Night Owl Partys statt, die Vodafone im Zusammenhang mit Musik promoten sollen. Aufmerksam geworden sind wir auf diese Kampagne durch einen recht unscheinbaren Aushänger in Hamburg Altona:

 Um zu mehr Informationen zu gelangen, konnte ein QR Code eingescannt werden. Zudem war auf den Abreißzetteln die URL zu der Fanpage der Night Owl Aktion angegeben. Hinter dem QR Code lag eine App für iPhone und Android, die für die gesamte Aktion gedacht ist. So kann der Nutzer direkt sehen, wo die nächste Night Owl Party stattfindet:

    

Innerhalb der Night Owl App gibt es viele verschiedene Aktionen, wie zum Beispiel das Facebook Check In mit einem Foto. Dieses Check In ist wiederum mit einem Benefit für den Nutzer verbunden, hier mit einem Gratis Drink. Aber auch der Punkt Service ist sehr spannend, gerade wenn sich der NUtzer in einer fremden Stadt befindet. Hier werden einem nämlich die die lokalen Taxi-Nummer gezeigt oder auch schöne Optionen zum Essen gehen.

Des Weiteren legen bei den Partys nicht etwa ‚vorgeplante‘ DJ’s auf, sondern es werden den Fans 2 DJ’s zur Auswahl gestellt, für die sie auf der Facebook Fanpage voten können. Gleichzeitig werden die DJ’s dort vorgestellt und es können mobile Tickets erworben werden. Das funkioniert mit einem Tool, dass speziell auf Veranstaltungsorganisation via dem mobilen Wegen ausgerichtet ist: Ticketscript

  

Hinter der kleinen Aushänge-Werbung in Hamburg Altona steckt also ein ausgeklügeltes Konzept, dass mobile mit Facebook verbindet. Abgedeckt wird also der QR Code, der zur App führt und auch die Angabe der URL zur Fanpage. An dieser Stelle wätre es sicher sinnvoll, ebenfalls einen QR Code einzusetzen, damit einem das lästige Eintippen einer URL auf einem Smartphone erspart bleibt.

Ebenfalls wird Facenook sinnvoll genutzt, um die Fans über eine Abstimmung der Acts in die Veranstaltungsorganisation mit einzubeziehen und sie auch gleich zum Ticketkauf zu bewegen. An dieser Stelle könnten aber mehr Share-Varianten mit integriert werden, um die Option zum Teilen und somit für die Viralität zu erhöhen.

Auch wenn es sich hier um um eine Aktion vom Wirtschaftsriesen Vodafone handelt, kann man sich schon mal einiges davon abgucken und auch mit recht wenig Einsatz eine schöne Aktion stricken, um die Fans und Besucher auch mobile mit in die Veranstaltung einzubeziehen.

, , , , ,

Die ganze Welt spricht über Pinterest, wir natürlich auch und haben ja auch schon ein wenig dazu berichtet. In Bezug auf unseren Artikel in der letzten Woche , der den letzten Treffpunkt Kulturmanagement zum Thema Pinterest zusammengefasst hat, hatten wir unter anderem eine Reaktion vom Schulmuseum Leipzig bekommen, dass nun auch einen Account bei Pinterest hat. In diesem Beispiel wird die Geschichte der Schule aufgearbeitet und gibt dem Nutzer innerhalb verschiedener Boards Einblicke:

Was kann hier nun noch besser gemacht werden? Erstmal finden wir, das ist eine super Initiative. Das Museum kann so Traffic auf die eigene Webseite generieren, indem es die Fotos der Internetseite pinnt. Sobald Bilder von anderen Seiten und vor allem über Suchmaschinen gepinnt werden, sollte darauf geachtet werden, dass die Originalbilder benutzt werden. Das heißt, dass wenn auf das gepinnte Bild geklickt wird auch der Link erscheint, auf dem das Originalbild bereit steht und nicht einfach google.de oder yahoo.com

Webseiten haben auch seit kurzem die Möglichkeit mitteln eines Codes ihre Bilder ‚unpinnbar‘ zu machen. Das macht sicherlich aber nur Sinn bei Bilder, die strikt lizensiert sind. Anderweitig bringen die gepinnten Traffic auf die Homepage und das kann ja auch ein Geschenk sein.

Was bei Schulmuseum Leipzig auch auffällt, dass es einigen Pinterest Nutzern folgt. Das ist gut, denn das zeigt einerseits, dass sich das Schulmuseum auch für andere Pinterest Nutzer interessiert und nicht nur die eigenen Inhalte pushen möchte.

Wir sind gespannt, wie es weitergeht und wir freuen uns immer über schöne Beispiele zur Nutzung von Pinterest und natürlich auch anderer Kanäle. Vorschläge können gerne auf unsere Fanpage geposted werden oder schreibt uns einfach >>

Weitere Infos gibt es in diesen Bookmarks >> Diese Liste wird immer wieder aktualisiert – es lohnt sich also dieser zu folgen 🙂

, , , ,

Den heutigen Treffpunkt Kulturmanagement zum Thema Pinterest haben wir natürlich verfolgt und hat uns auch einige Anregungen  für die weitere Nutzung gegeben. Im Artikel vom 13.02. sind wir kurz auf die Vernetzungseigenschaften von Pinterest eingegangen.

http://techcrunch.com/2012/02/07/pinterest-monthly-uniques/

Bilder im Web können gepinnt und in eigens angelegten Pinboards untergebracht werden. Das ist für Künstler und Kunstschaffende auf jeden Fall ein großes Plus. Denn urheberrechtlich gibt es einige Dinge auf die beim pinnen geachtet werden muss. Es dürfen nicht willkürlich alle Bilder aus dem Netz gepinnt werden. Bei Flickr ist es auch schon bekannt, dass nur Bilder, die unter der Creative Commons Lizenz stehen, heruntergeladen werden dürfen. Auf die Lizenzbestimmungen, die der Eigentümer des Bildes festgelegt hat, muss natürlich Rücksicht genommen werden. So bietet sich folgender Ablauf an, den Christian Henner-Fehr vorgeschlagen hat: wenn ein Bild gepinnt wurde, dann generell nur Bilder nehmen, die unter der Creative Commons Lizenz stehen. Des Weiteren sollte darunter geschrieben werden, von wem das Bild ist, welche Lizenz das Bild hat und zusätzlich sollte noch der Link zur jeweiligen Creative Commons Lizenz mit angegeben werden.

Eine weitere Möglichkeit, so wie Jenni Fuchs es vorgeschlagen hat, ist folgenden Vorgehensweise: Bilder müssen in einem Board nicht gleich gepinnt werden, sie können auch erstmal nur geliked werden. So kann man sich spannende Bilder merken. Dann sollte man, um wirklich sicher zu gehen, die Eigentümer der Bilder anschreiben, um die Erlaubnis für die Veröffentlichung zu bekommen.

Auf jeden Fall ist man 100%ig auf der richtigen Seite, wenn die Inhalte von eigenen Webseiten gepinnt werden. Das scheint erstmal eher langweilig, aber bringt Pinterest Nutzern eine andere Möglichkeit, sich mit visuellen Inhalten von bekannten Webseiten zu beschäftigen.

Es lohnt sich also schon einmal mit diesem Tool zu beschäftigen, um Ideen zur sinnvollen Nutzung, die es zweifellos gibt, zu entwickeln.

Weiterführende Links:

> Die Aufzeichnung vom Treffpunkt Kulturmanagement 15.02.2012
Pinterest und die rechtlichen Grenzen beim Teilen und Verlinken
Online-Marketing mit Pinterest.com
7 Ways to Use Pinterest to Promote Your Business – Plus Infographic
Museums on Pinterest (a @museum140 list)
Pinterest für Museen
> Creative Commons Lizenz

, , ,

Die ganze Welt spricht von Pinterest. Doch was ist das überhaupt und muss man sich damit beschäftigen? Als kleine Vorbereitung für den kommenden Treffpunkt Kulturmanagement zum Thema ‚Pinterest: ein Netzwerk auch für den Museumsbereich?‚ am 15.2.12 9:00 wollen wir uns kurz damit beschäftigen.

Pinterest ist eine digitale Pinnwand, so, wie man sie aus der analogen Welt kennt. An diese geliebte Kork-Pinnwand pinnen wir generell Dinge an die wir uns erinnern wollen, witzige Sprüche, Fotos und kleine Bildchen. Heutzutage ist man meist den ganzen Tag im Web unterwegs und sieht überall schöne oder interessante Bilder, an die man sich erinnern möchte. Die können mit dem sog. ‚pin it-Button‘ von Pinterest einfach an die eigene digitale Pinnwand, dem Pinboard, gesteckt werden.

Man findet oft Bilder zu verschiedenen Themen. Dazu können verschiedene Pinboards eingerichtet werden, wo die verschiedenen Pins sortiert und organisiert werden können. Ist einmal eine Pinnwand eingerichtet, kann diese natürlich mit den Freunden auf Facebook oder Twitter geteilt werden.

Wie funktioniert nun die Anmeldung. Dazu muss man erstmal eine Einladung erhalten. Eine Einladung kann jeder verschicken, der schon einen Account bei Pinterest hat. Man kann sich dann ganz einfach via Twitter oder Facebook anmelden. Damit hat Pinterest schon die wichtigsten Grundinfos, auf es zurückgreifen kann. Eine Anmeldung via Email und normalem Passwort ist auch möglich. Bei der Anmeldung wird man nach Gebieten gefragt, die einen besonders interessieren, wie Mode, Musik oder Kunst. Dort können die verschiedensten Optionen ausgewählt werden und Pinterest schlägt dem User dann Pinboards von anderen Usern vor, die einen interessieren könnten.

In den letzten Wochen gab es einige Diskussionsbeiträge zum Thema Urheberrecht und was passiert, wenn Fotos aus dem Web auf dem eigenen Pinboard gepinnt werden. Zu diesem Thema hat Thomas Schwenke der Rechtsanwälte Schwenke & Dramburg einen Beitrag verfasst >>
Kurz zusammen gefasst: Wenn man ganz sicher sein will, sollten nur Bilder gepinnt werden, bei denen man sicher sein kann, dass damit keine Urheberrechte verletzt werden. Der Hintergrund ist der, dass die Bilder kopiert werden und nicht nur der Link auf der Seite hinterlegt wird. Aber das wird sicher auch ein Thema beim Treffpunkt Kulturmanagement am Mittwoch sein.

Ein spannender Artikel zum Thema Pinterest und Museum von Jenni Fuchs gibt es hier: >>

und einen weiterführenden Link zum rasanten Wachstum von Pinterest gibt es hier >>

, ,

Durch den mit QR-Codes gespickten Flyer für das Festival MaerzMusik 2012 in Berlin ist uns die Webpräsenz der Berliner Festspiele aufgefallen:

Die QR-Codes auf dem Flyer führen direkt zu der jeweiligen mobilen Seite der Veranstaltung, auf der dann die Infos dazu abgerufen werden können und eine Google Map sowie ein Ticketlink bereitsteht. Die User können dann diese Veranstaltung direkt auf Facebook oder Twitter teilen. Nun würde nur noch fehlen, dass die Events direkt abgespeichert und in den eigenen Kalender übertragen werden können. Aber das ist nun wirklich die Kür.

          

Der Erste Screenshot zeit die mobile Seite einer Veranstaltung und der zweite die Seite zur Ticketbestellung. Sehr schön wäre es, wenn auch diese Seite für mobile Geräte optimiert wäre.

Weiter nachgeforscht sind uns noch weitere sehr spannende Tools aufgefallen, die für die digitale Bewerbung des MaerzMusik 2012 genutzt wurden. Darunter ist das publishing-Tool issuu:

Dieses kostenfreie Tool ermöglicht einem Dokumente in eine online Mediathek zu laden, die dann gesammelt oder in den einzelnen Publikationen veröffentlicht und eingebunden werden kann. Dazu stehen embed Codes bereit oder die Links zum weiterversenden via Mail oder zum Posten in den verschiedensten Netzwerken.

Eine eigene Facebook-Präsenz des MaerzMusik 2012 gibt es derzeit nicht, die Kommunikation läuft über die Fanpage der Berliner Festspiele, was auch sinnvoll ist, da so die bestehende Reichweite sinnvoll genutzt werden kann. Auch die Facebook-Redaktion der Berliner Festspiele hat ein großes Lob verdient. So werden hier in einer wirklich sehr netten und unkomplizierten Sprache Inhalte und Background-Infos zu den abgehaltenen Veranstaltungen geliefert. Darunter sind Fotos vom Veranstaltungsaufbau oder auch kurze Fragen an die Fangemeinde. Neben dem sehr guten Community Managment wird auf der Seite ein YouTube-Tab eingesetzt, dass die Videos vom Channel der Berliner Festspiele wiedergibt. Dieses integrierte Tab wird über den Service von Involver ermöglicht. Des Weiteren gibt es ein Tab mit einem eingebundenen Blog, der über Networked Blogs by ninua bereitgestellt und realisiert wird.

Neben der Facebook-Präsenz gibt es einen Twitter-Account, auf dem zum einen die Posts, die auch auf Facebook laufen getwittert werden plus noch weitere Infos, die für den Follower interessant sein können.

Resümee: Wirklich eine runde Sache, die einigen Veranstaltern gerade in dieser Kultursparte um einiges voraus ist…

 

Alle Links im Überblick:

> MaerzMusik 2012

> issuu

> involver

> networkedblogs

> Berliner Festspiele: Web, Facebook, Twitter und YouTube

, , , , , ,

Wie schon lange angekündigt haben wir im Nutzerbackend mit einigen Neuerungen rund um das Kundenkonto begonnen. Wir haben einige Erweiterungen und Erleichterungen in das Kundenkonto eingebaut. Sowohl viuell als auch funktional hat sich einiges getan 😉 Hier ein kleiner ‚Rundgang‘:

Startseite

Damit der Erfolg des versendeten Newsletters noch besser kontrolliert werden kann, haben wir noch mehr Statistiken eingefügt:

Diese Änderungen sowie die Adaption des Layouts sind ein erster Schritt. Damit wir Ihren Anforderungen und Wünschen noch stärker entgegen kommen, wird es in den kommenden Monaten noch weitere Neuerungen geben, die die Nutzerführung sehr vereinfachen werden.

Wir wünschen viel Spaß damit! Falls Sie noch kein Konto bei uns haben, können Sie sich gerne an uns wenden >> Wir stellen Ihnen auch gerne eine 2 wöchige Testphase bereit.

Ihr kulturkurier-Team

, , ,

Wenn eine Facebook-Seite vorhanden ist können auch Anzeigen auf Facebook geschaltet werden, damit auch mehr Personen von der Seite erfahren. Anzeigen können auch auf externe Webseiten, Applikationen oder auf Facebook angelegte Veranstaltungen ersrellt werden. Das muss nicht unbedingt teuer sein.

Der Vorteil bei den Anzeigen auf Facebook ist, dass es sehr geringe Streuverluste gibt. So können die Anzeigen so eingestellt werden, dass nur die definierte Zielgruppe die Anzeige sieht. Dazu gibt es viele Möglichkeiten Einstellungen vorzunehmen in Bezug auf demografische Angaben (Alter, Geschlecht, angegebener Wohnort). Man kann aber auch danach auswählen, welche Seiten der Zielgruppe bereits gefallen oder welche Interessen sie haben. Das ist sehr sinnvoll, da dann genau die Personen erreicht werden, die sich für Ihr Thema interessieren. Sie sind bespielsweise ein Theater in Berlin, so werden Sie auch Seiten und Interessen auswählen, die in Bezug zu Schauspielhäusern, die in Berlin und Umgebung sind, stehen.

Wenn das Anzeigenprofil erstellt ist, muss man auswählen, wie man die Anzeige berechnen will. Dabei gibt es 2 Möglichkeiten:

  • Cost Per Million CPM: Dabei wird die Anzahl der Einblendungen der Anzeige berechnet, egal, ob die Anzeige letztendlich angeklickt wurde oder nicht.
  • Cost per Click CPC: Dabei werden die Klicks auf die Anzeige berechnet, die die Nutzer geleistet haben.

Da geschaltete Anzeigen immer im Blick behalten werden sollten und auch immer in Echtzeit angepasst werden können, ist es zum Einstieg sinnvoll, mit der CPC-Methode zu beginnen. Dabei kann geschaut werden, ob die Anzeige überhaupt interessant genug ist, dass sie angeklickt wird. Wenn die Anzeige dann im Text und im Bild optimiert ist und gute Klickzahlen aufweist, sollte auf die CPM-Methode umgeschwenkt werden, damit Geld  gespart werden kann.

Es gibt 2 Arten von Anzeigen, die angelegt werden können:

  • Standard Ads: Das sind die Standard Anzeigen, die aus einer Überschrift, einem Bild, einem Text und einer URL bestehen. Die URL kann auf einen Facebook-interne Seite aber auch auf externe Webseiten verweisen. Diese Anzeigen verfügen immer über einen ‚Gefällt-Mir-Button‘.

  • Sponsored Storys: Das sind Anzeigen, die als eine Mischung aus News und Werbung verstanden werden können. Hierbei werden jemanden Likes von Fanpages angezeigt, die seine Freunde gemacht haben. Hier wird also der Einfluss von den eigenen Kontakten genutzt. Es gibt unterschiedliche Arten von Sponsored Storys. Da können wir auf die Facebook Hilfe verweisen. Laut Sudien werden Spnsored Storys zu 46% mehr als Standard Ads angeklickt. In Zukunft sollen die Sponsored Storys nicht nur am rechten Bildrand durchlaufen, sondern auch in der neuen Timeline. Mehr Infos dazu gibt es hier.

Was ist nun noch zu beachten? Bei dem Start einer Werbe-Kampagne auf Facebook sollten auf jeden Fall die eigenen Ziele geklärt werden. Zudem ist darauf zu achten, in welcher Tonalität zu der Zielgruppe über die Anzeigen gesprochen wird. So klicken User eher auf Anzeigen, die ein ansprechendes und auffallendes Bild haben mit einer klaren emotionalen Botschaft im Text. So könnte ein  Theater schreiben: Liebst du auch wundervolle Abende im Theater? Wir informieren dich über aktuelle Aufführungen in unserem Haus. Damit fühlt sich der Nutzer emotional angesprochen.

Außerdem sollten für eine Kampagne nicht mehr als 3 oder 4 Anzeigen parallel laufen, da alle Anzeigen überwacht und ggf.auch bearbeitet und angepasst werden müssen. Für mehr Anzeigen wäre also der Aufwand definitiv zu groß.

Weitere Infos zu diesem Thema gibt es hier:

Ein Whitepaper, dass wir Ihnen empfehlen können, können Sie hier downloaden:

Anzeigen können hier erstellt werden:

, , ,

Seit einiger Zeit gibt es bei Facebook die neuen Statistiken und es wird ersichtlich, dass einige Zahlen dazu gekommen sind und sich andere verändert haben. Nun ist aber die Frage, welche Zahlen wirklich wichtig sind und was die neu hinzugekommenen Zahlen eigentlich bedeuten. Vorweg gesagt: Sie können die Daten alle über einen gewünschten Zeitraum ausgeben lassen, wenn Sie bspw. ein gezielter Kampagnenzeitraum besonders interessiert. Diese Daten können Sie auch zur Vergleichbarkeit und zur Auswertung exportieren. Hier also eine kleine Zusammenfassung der neuen Statistiken:

1. Unter Gefällt-Mir-Angaben:

  • Personen, denen deine Seite gefällt: Hier sieht man am besten, wer in welchem Alter Ihre Seite geliked hat. Hier sehen Sie auch, wen Sie konkret ansprechen. Davon kann der Contentplan abgeleitet werden oder in welcher Sprache noch gepostet werden kann. Aber hier sehen Sie vor allem, ob Sie die Fans angesprochen haben, die Sie haben wollten.
  • Wo deine Gefällt-Mir-Angaben herkommen: Hier sieht man, wo die Fans die Seite geliked haben. Das kann auf der Fanpage direkt passiert sein, aber auch auf Ihrem Blog, wo Sie möglicherweise einen Like-Button eingefügt haben. Das gibt Ihnen Auskunft, wo sich Ihre Fans aufhalten und Ihre Fanpage bemerken.

2. Reichweite:

Bei der Reichweite geht es darum zu ermitteln, wer die Beiträge nun wirklich gesehen hat. Das können die Fans sein aber auch diejenigen, die noch keine Fans der Seite sind, den Beitrag aber sehen, da ein Freund, der schon Fan ist, den Beitrag geliked, kommentiert oder geteilt hat.

  • Geschlecht und Alter: Diese Personen, die den Beitrag gesehen haben, können wieder in Geschlecht und Alter ausgelesen werden. Dabei gibt es aber Einschränkungen, da nicht alle User ihr Geschlecht oder Alter angbeben. Das gilt auch für den Punkt unter 1.
  • Wie du die Nutzer erreicht hast: Das ist wieder in Reichweite und einmalige Nutzer nach Häufigkeit unterteilt. ‚Reichweite‘ bedeutet dabei in dieser Visualisierung, wieviele Leute Beiträge von der Seite gesehen haben. Dabei gibt es noch Unterteilungen in ‚organisch‘, ‚bezahlt‘ und ‚viral‘. ‚Organisch‘ bedeutet, dass die Beiträge von Personen gesehen wurden, die nicht über Anzeigen auf die Seite aufmerksam geworden sind, was natürlich bei der ‚bezahlten‘ Variante der Fall ist. ‚Viral‘ ist die Anzahl der Leute, die den Beitrag bei einem Freund gesehen haben und die noch kein Fan von der Seite. Sie sehen den Beitrag, weil der Freund den Beitrag geteilt, geliked oder kommentiert hat.
  • Einmalige Nutzer nach Häufigkeit: Dieses Diagramm zeigt, wie viele Personen Inhalte über Ihre Fanpage gesehen haben. Das wird nach der Anzhal der Aufrufe des Inhalts pro Person in dem ausgewählten Zeitraum aufgeschlüsselt.
  • Seitenaufrufe: In diesem Diagramm wird ersichtlich, wann welcher Beitrag von wie vielen Personen aufgerufen wurde. Dies kann auch nach Einzelpersonen aufgeschlüsselt werden.
  • Reiteraufrufe insgesamt: Hier sieht man, welche Reiter in der Navigation wie oft angeklickt werden. Generell ist es so, dass die Pinnwand am meisten angeklickt wird, da hier die meisten Infos bereit stehen. Die Klicks sind aber auch davon abhängig, welches Tab als Landing Tab eingestellt ist. Hier wird aber der aktive Klick auf einen Reiter gemessen.
  • Externe Verweise: Hierunter zählen die Personen, die nicht über Facebook auf die Seite gekommen sind, also über externe Verweise, wie einem Link auf Ihrer Homepage.

3. NEU Personen, die darüber sprechen:

  • Wer über deine Seite spricht: Möglicherweise sind diese Statistiken nicht bei allen zu sehen, da eine ‚Mindestkommunikation‘ festgelegt wurde. Diese sind nur sichtbar, wenn sich mehr als 30 Personen in den 7 Tagen vor dem letzten Tag Ihrer ausgewählten Zeitspanne über diese Seite unterhalten haben. Aber wenn man das erreicht hat, dann sieht man, welche Personen (Männer/Frauen in welchem Alter) sich über die Seite unterhalten, also aktiv mit der Seite kommunizieren in Form von Likes, Kommentaren oder Shares. Das ist ganz interessant zu beobachten und man kann feststellen, wer sich aktiv mit der Fanpage beschäftigt, ob diese Personen mit Ihrer Zielgruppe oder Ihren Fans übereinstimmt. Umso höher dieser Wert, umso besser. Es geht nicht nur um die Fananzahl, sondern vor allem darum, ob kommuniziert wird. Das versucht diese Zahl, die auch auf der Fanpage angezeigt wird, zu ermitteln und schafft somit eine Vergelichbarkeit mit anderen Fanpages.
  • Wie Personen über deine Seite sprechen: Hier wird das ganze noch einmal aufgeschlüsselt in einem Diagramm ersichtlich. Parallel wird gezeigt, wieviele Personen den Beitrag bei Freunden gesehen haben. Also wird hier wieder der virale Faktor gemessen.
,

QR-Codes können vielfältig eingesetzt werden, wie wir schon in dem Beitrag zur Sendung mit der Maus gesehen haben. Nun haben wir noch neue Möglichkeiten gefunden, QR-Codes in Bezug auf Bildung und ‚Konservierung‘ von Streetart.

Aus dem Aspekt heraus, dass Streetart einer sehr schnellebigen und vergänglichen Kunstform angehört, hat sich ein Berliner Künstler zur Aufgabe gemacht, Streetart zu fotografieren und diese, nachdem sie wieder entfernt wurde, mit einem QR-Code zu markieren. Damit kann der Betrachter sich das Bild anschauen, obwohl es gar nicht mehr da ist. Dazu muss er nur den QR-Code mit seinem Smartphone abscannen:

Dadurch geht die reale mit der virtuellen Welt eine interessante Symbiose miteinander ein. Dinge, die schon weg sind können so wieder und wieder erlebbar gemacht werden.

Das schöne ist, dass QR-Codes sehr einfach ersrellt werden und so für die eigenen Marketing-Zwecke eingesetzt werden können. Erstellt werden können sie zum Beispiel mit dem frei verfügbaren QR-Code-Generator. Dort können Texte, URL’s oder auch Bookmarks hinterlegt werden. Probieren Sie es einfach einmal aus!

, , ,