Sie kennen Twitter? Dabei geht es um einen Kurznachrichtendienst, bei dem jeder, der angemeldet ist, Nachrichten in maximal 140 Zeichen loswerden kann. Ein Berliner Klangkünstler hat im Rahmen des Projekts Tweetscapes Twitter vertont und seine öffentliche Premiere im Berliner Club Berghain aufgeführt. Näher Infos finden Sie hier >>

Das hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass sich die sozialen Medien mehr und mehr mit der Kunst verbinden und als Ausdrucksform fungieren. #tweetscapes. Was ist das, #tweetscapes wandelt deutsche Twitternachrichten in Klänge und Bilder um, dies geschieht sogar in Echtzeit. #tweetscapes soll dabei helfen, die Entwicklung von Gesprächsthemen auf Twitter erfahrbar zu machen. So wird das Social Web aus einer völlig neuen Dimension hörbar gemacht.

Wie das genau klingt, hören Sie bei Deutschland Radio Kultur >>

#tweetscapes ist eine Kooperation von Deutschlandradio Kultur, HEAVYLISTENING, der Ambient Intelligence Group des CITEC an der Universität Bielefeld und dem Masterstudiengang Sound Studies an der Universität der Künste Berlin und das erste Projekt der neuen Sendereihe sonarisationen auf Deutschlandradio Kultur. Hier machen wechselnde Künstlerinnen und Künstler in Zusammenarbeit mit dem Sonifikationsforscher Dr. Thomas Hermann hörbar, was man sonst nur sehen, lesen oder messen kann.

 

, ,

Die Besucher des Maxim Gorki Theaters in Berlin können sich schon jetzt über eine spannende Idee in Vorbereitung auf die Premiere von Effi Briest am 14. Januar freuen. Dazu wird ab Montag den 9. Januar um 20.00 Facebook für eine Online-Bühne genutzt:

Wir das aussehen kann? Da sind wir auch gespannt. Für die Hauptdarsteller werden spezielle Accounts angelegt und für die Statisten-Rollen werden noch Plätze vergeben. Gestern konnte sich noch für die Rolle des ‚Pferdes‘ beworben werden. Diese Version von Effi Briest wurde speziell für Facebook adaptiert. Die Besucher können dabei mit dem Stück interagieren und so selber an diesem Experiment teilnehmen.

Während der etwa 20minütigen Premiere werden die Zuschauer gebeten ihre Seite regelmäßig zu aktualisieren und in bestimmten Situationen zur Interaktion aufgefordert.

Wie dieses Experiment genau funktioniert kann auf der Fanpage om Maxim-Gorki-Theater Stück für Stück nachgelesen werden: Fanpage >>

Details zum „Casting“, erste Eindrücke von der MGT Online Bühne und vieles mehr ab sofort unter: WWW.FACEBOOK.COM/groups/MGTOB/

EFFI BRIEST 2.0
Premiere auf der Maxim Gorki Theater Online Bühne
am Montag, 9. Januar 2012 um 20 Uhr:
WWW.FACEBOOK.COM/groups/MGTOB/

, , ,

Twitter zeigt sich bei einigen Nutzern bereits im neuen Gesicht. Auf den ersten Blick scheint nur die Funktions-Leiste nach links gerutscht zu sein, doch tatsächlich gibt es einige neue Funktionen.

Die neue Navigation macht das Handling an sich doch um einiges einfacher und somit die Funktionen besser sichtbar. So übernimmt Twitter scheinbar nun Funktionen eines Bookmarking-Dienstes, wenn der Nutzer auf #Entdecke klickt. Der Nutzer bekommt nun eine übersichtliche Liste geordnet, um sich über News zu informieren:

Auch gibt es nun eine Funktion, die es erlaubt Tweets in einen Blog einzubetten oder auch als Link zu verschicken. Das macht Twitter nun doch auch noch ein wenig interessanter. Die Funktion ist recht schwer zu finden. Dazu geht man mit einem Mousover über den Tweet und klickt auf ‚öffnen‘ und danach auf ‚Details‘. Dann öffnet sich der einzelne Link und man muss noch auf ‚Diesen Tweet einbinden‘ klicken. Dann öffnet sich ein Popup, das dem Nutzer die verschiedenen Möglichkeiten zum Einbinden anbietet:

Der eingebundene Tweet sieht dann so aus:


 

, , ,

Ein Kunstwerk einmal komplett digital erleben. Das ist die Devise des Adobe Museums, das im Moment eine Ausstellung zu einem Kunstwerk präsentiert, dass so nicht im realen Museum ausgetsellt werden könnte. Dabei handelt es sich um ein Objekt, dass in einer kleinen Bucht den Gezeiten ausgesetzt ist.

Das Spannende dabei ist, dass der Nutzer sich komplett durch die vielfältigen Infos zu dem Objekt hindurch klicken und auch ein Statement vom Kurator ansehen kann. Zudem kann Einblick auf ältere Projkete der Künstlerin genommen werden.

Die Qualität ist auch sehr gut und es macht Spaß, sich in dem Museum zu bewegen. Nur das reale Betrachten innerhalb der Bucht wäre schöner..

 

 

Hier gehts zur Ausstellung >>

Klar ist natürlich dass in solche digitalen Ausflüge ein gewaltiges Budget hineingesteckt werden muss. Aber dennoch bieten solche Möglichkeiten vielfältige Ideen zu innovativen Ausstellungskonzepten.

 

, ,

Seit heute gibt es ein Handbuch zum Thema Crowdfunding. Wer sich fragt, was Crowdfunding eigentlich ist, den können wir auf unseren Artikel ‚Crowdfunding mit Startnext‚ verweisen. Auf deren Initiative ist auch das Handbuch entstanden.

co:funding Handbuch

Inhaltlich befasst sich das 28-Seitige Exemplar mit Crowdfunding, Crowdinvestment und Co-Finanzierungsansätzen sowie Crowdfunding in der Unternehmenskommunikation.

Den genauen Inhalt haben wir Ihnen hier aufgeführt:

Crowdfunding in der Praxis

  • Entwicklung von Crowdfunding (Tino Kressner)
  • Wie funktioniert Crowdfunding (Hagen Lindner, Anna Theil, Denis Bartelt)
  • Erfolgsfaktoren von Crowdfunding-Projekten (Alexandra Harzer)
  • Crowdfunding für Startups: Unternehmensfinanzierung 2.0 (Jens-Uwe Sauer)

Impulse

  • Co-Finanzierungsmodelle zwischen privater und öffentlicher Förderung (Anna Theil)
  • Mit Crowdfunding zum Kulturengagement 2.0 für Unternehmen (Anja Barth)
  • Crowdfunding als Instrument in der Unternehmenskommunikation (Denis Bartelt)

Ausblick

  • Crowdfunding – Projektfinanzierung in der digitalen Gesellschaft (Anna Theil, Denis Bartelt)
  • Crowdfunding ermöglicht Innovationen (Denis Bartelt)

Co:funding

  • Editorial
  • Über die Initiative co:funding
  • Glossar/Plattform-Statistik

Startnext wird diese Publikation immer wieder aktualisieren, damit die Leser immer auf den neuesten Stand sind. Die Broschüre ist dann in Kürze unter: www.cofunding.de/Publikationen bestellbar.

Weitere Infos finden Sie hier auf dem Blog von Startnext >>

 

, , ,

Seit Montag ist es offiziell, auch Unternehmen und weitere öffentliche Persönen können nun ein Profil bei Google+ erstellen. Seit MItte des Jahres gibt es nun die PLattform Google+ für den privaten Nutzer. Dabei werden ähnliche Funktionen angeboten, wie bei Facebook. Dazu haben bereits Kollegen berichtet. Nun wird es eben für Unternehmen interessant, auch dort auffindbar und sich untereinander zu vernetzen.

Die Anmeldung geht ganz einfach:
Man sollte zuvor bereits eine Google+-Account für sicher selber haben. Ansonsten muss man sich anmelden. Das geht sehr einfach. Dazu benötigt man allerdings eine Googlemail- oder eine Gmail-Adresse. Dort kann ein Google+-Konto erstellt werden.

Als nächstes hat man nun die Möglichkeit Unternehmensseiten anzulegen: https://plus.google.com/pages/create
Alternativ kann man auch über das eigene angelegte Profil eine Unternehmensseite erstellen.
Auf dem Profil kann, wie bei Facebook auch als Privatperson oder als Seite kommuniziert werden. Die Optionen kann man alle auswählen:

Des Weiteren sollte ein wenig Reichweite für die Seite erreicht werden. Falls man bereits einige Circles hat, also zusammengestellte Gesprächskreise, können diese auch direkt zu der Seite eingeladen werden. Wenn Personen darin noch nicht auf Google+ vertreten sind, aber eine Einladung erhalten haben, können diese auch per Mail erreicht werden:

Alles in Allem lässt sich also eine solche Seite sehr gut und einfach einrichten.

Doch die Frage ist nun, wo die Vorteile diese Plattform liegen oder ob es sich dabei ’nur‘ um ein zusätzliches Übel handelt, das noch nur Arbeitszeit raubt. Momentan sind vor allem Unternehmen wir H&M oder auch Pepsi etc. vertreten.

Wir werden die Entwicklung beobachten und halten Sie auf dem Laufenden.

Wir sind übrigens nun auch auf Google Plus zu finden >>

, , , ,

Wir haben schon ein paar mal über das durchaus spannende Thema der Bayreuther Dialoge berichtet. Einmal war es ein aufschlussreiches Interview mit dem Team und ein anderes Mal ein Bericht über die gesamte Thematik: Wissen.Gewissen.Nichtwissen. Was wissen wir überhaupt, wie lässt sich Wissen verteilen und ab wann ist Wissen geklaut und ab wann Eigentum? Über solche und andere Fragen wird bei den Bayreuther Dialogen diskutiert und gerätselt. Wir stellen Ihnen an dieser Stelle einen Ausszug aus dem Programm vor. Das komplette Programm finden Sie direkt hier >>

Samstag, 29. Oktober

9:15 Uhr: Einführender Poetry Slam

09:45 Uhr: Begrüßung

10:00 Uhr: “ Der Aufklärer Roland Jahn – ein Zeitzeuge im Gespräch – Roland Jahn und Studenten

11:30 Uhr: „Was ist Bildung?“ – Bernhard Bueb – ehemaliger Leiter von Schloss Salem und Autor des Buches „Lob der Disziplin – Eine Streitschrift“

14:00 Uhr: Workshop Phase I. Wissen rezipieren.

  • „Wissensvermittlung, Unternehmenskultur & Innovation“ – Herr Prof. Dr. Löschke
  •  „Ein fetter Bonus wirkt wie Kokain“ – Prof. Christian Elger
  • „Strategien zur Förderung des Mitarbeiterengagements in Zeiten demographischen Wandels“ – Dr. Jürgen Pfister, Andree Brüning, Dr. Michael Duesberg, Gerd Leipold, Carel Halff

16:00 Uhr: Workshop Phase II. Wissen organisieren.

  • „Wissen.macht.Verantwortung“ – Wolf-Michael Catenhusen
  • „Wissen als Wirtschaftsfaktor“ – Caspar v. Blomberg
  • „Erfolgreiches Wirtschaften und Moral – ein Gegensatz?“ – Prof. Dr. Edda Müller, Iris Hunger, Christoph Bruch

18:00 Uhr: „Wie weit darf Datenschutz gehen?“

Podiumsdiskussion: Prof. Dr. Edda Müller (Vorsitzende Transparency International Deutschland), Johannes Jacop (Unternehmer), Prof. Dr. Gert Wagner (Vorsitzender der Zensus-Kommission 2011)

Sonntag, 30. Oktober

08:45 Uhr: Eröffnung

09:00 Uhr: Schwarmintelligenzsimulator – Michael Hengl, David Rohrmann – 1492

10:30 Uhr: Forum.

14:00 Uhr: Workshop Phase III. Wissen generieren.

  •  „Wie viel Illusion verträgt & braucht die Ökonomie?“– Jochen Hörisch
  • „Illusionen von Wissensmanagement“ – Dieter Brandes
  • „Probleme des Urheberrechts für Bildung und Wissenschaft“ – Dr. Harald Müller
  • „Wissen, Ich und Selbst“ – Dr. Richard Pircher
  • „Was machen eigentlich Think Tanks“? – Daniel Florian
  • „Gefährliches Wissen – Informationen über organisierte Kriminalität“ – Jürgen Roth, Achim Hänsel

 16:45 Uhr: Verleihung des Bayreuther Vorbildpreises – An Armin Maiwald –„Vater der Sendung mit der Maus“

Sie sehen, eine Teilnahme lohnt sich. Wenn Sie dabei sein wollen, sichern Sie sich hier einfach ein Ticket.

, , ,

Sie als Seitenadministrator haben es vielleicht schon gemerkt, Facebook hat einige Änderungen vorgenommen – vor allem bei den Seitenstatistiken. Unter dem ‚gefällt mir‘ wird nun angezeigt, wieviele Personen sich über die eigene Seite unterhalten. Dabei geht es um jegliche Kommunikation der letzten 7 Tage, die über die Seite geführt wurde. Da werden also auch Likes und Check Ins mit einberechnet.

Zudem gibt es nun eine deutlich bessere Darstellung der Statistiken zu den verfassten Posts. Dabei können Sie nun erfahren, wieviele Personen den Post gesehen haben, wieviele reagiert haben und wieviel Viralität nun entstanden ist. Die Werte werden Ihnen vorerst fremd erscheinen. Jedoch ist ein Wert, der besipielsweise bei 3,85% steht recht gut.

Unter dem Punkt Fans können Sie sehen, wer Fan Ihrer Seite ist und von wo die Fans gekommen sind. Des Weiteren können Sie ganz wunderbar einstellen, von welchem Zeitraum Sie die Statistiken ausgegeben bekommen wollen. Das gilt für alle Statistiken. So können Sie zum Beispiel sehen, wann wieviele Likes von wo hinzugekommen sind.

Auch neu ist die Möglichkeit unter ‚Reach‘ / ‚Reichweite‘. Dort können Sie ebenfalls sehen welche Fans in einem bestimmten Zeitraum erreicht wurden:


Alle Daten können Sie exportieren.

Die neuen Statistiken geben Ihnen also noch mehr Einblick, was auf Ihrer Fanpage passiert. Mit diesen Informationen können besser Ihren Redaktionsplan abstimmen und Ihre Aktionen anpassen.

Wenn Sie noch mehr wissen möchten:

 

, ,

Nicht nur wir entwickeln Leitfäden zur Nutzung von Social Media zum Kulturmarketing. Speziell für Museen hat Audience ++ diesen Leitfaden entwickelt, der sich vorrangig mit Schweizer Museen auseinandersetzt. Bestehend aus Fallbeispielen, Fragen und Antworten und der Klärung von verschiedensten Fachbergiffen bietet dieser Leifaden einen interessanten Überblick über Facebook, Twitter und Co.

Hier finden Sie weitere Infos >>

Hier gehts zum Download >>

, , , ,

Gerade darüber gestolpert und als spannend befunden. Innerhalb einer Kampagne von Jung von Matt werden auf Youtube Dinge aufgezählt, die zu bestimmten Zeitpunkten technisch ‚obsolet‘ geworden sind. Dazu wurde ein Zeitstrahl entwickelt, der die einzelnen Dinge und den bestimmten Zeitpunkt dazu aufzeigt. Diese Dinge, zum Beisipiel eine Instant Camera, werden klickbar und können dann innerhalb eines Videos angeschaut werden.

Jung von Matt beschreibt dieses Youtube-Kanal so, dass wir leider in einer Zeit leben, in der alles sehr schnell geht und ständig neue Erfindungen gemacht werden, um uns den digitalen Alltag zu erleichtern. Dieser Kanal soll also eine Hommage sein an die überholten technischen Objekte, die wir nicht vergessen sollten.

Eine schöne Idee, doch leider lässt sie sich nicht als ein Video in den Blog einbinden. Doch schauen Sie selbst hier >>

 

, ,