Seit einiger Zeit ist im Bildarchiv von www.kultukurier.de das Löschen von Fotos möglich. Ganz einfach können Sie durch einen Klick auf das Mülleimer-Symbol das gewünschte Foto aus dem Archiv löschen.

Im Bildarchiv finden sich Ihre Fotos, die Sie bisher für Veranstaltungen oder auch hochgeladen haben. Diese können Sie filtern und auch für neue Veranstaltungen verwenden, ohne sie neu hochladen zu müssen. So sparen Sie sich einen Arbeitsschritt.. 🙂

 

 

Und so geht’s:

1. Rufen Sie Ihr Bildarchiv auf:


 

 

 

 

2. Klicken Sie auf das Mülleimer-Symbol beim Foto, das Sie löschen möchten:

 

3. Sie werden noch einmal gefragt, ob Sie das Foto wirklich löschen möchten. Bestätigen Sie das, wird das Foto gelöscht. 🙂

 

 

 

 

 

 

,

Ab sofort gibt es bei Facebook die Möglichkeit, Beiträge zu speichern, die man sich später in Ruhe zu Gemüte führen möchte. Das neue Feature kann ab sofort getestet werden!

Sobald man einen interessanten Beitrag in seinem Newsfeed sieht, kann man ihn über das Dropdownmenü, das sich hinter dem kleinen Pfeil verbirgt, speichern:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle gespeicherten Beiträge findet man sofort danach in der linken Navigationsleiste unter  ‚Gespeichert‘ :

 

 

 

 

 

Bei Klick auf das Symbol, findet sich unter ‚Gespeichert‘ eine Liste mit allen bisher gespeicherten Beiträgen, die man dann zu gegebener Zeit konsumieren kann. Aufgeteilt in verschiedene Kategorien wie Links, Orte, Musik, Bücher, Filme etc.

Facebook Bookmarking - Gespeichert

 

 

 

 

 

 

 

 

Die gespeicherten Inhalte werden allesamt synchronisiert. Auch, wenn ihr Beiträge mobil speichert, könnt ihr sie am Desktoprechner lesen.

Die neue Funktion bietet Mehrwert für den Nutzer, denn dieser kann sich aus dem schnelllebigen Newsfeed interessante Beiträge markieren und sie sich bei Gelegenheit ansehen.

Das Feature funktioniert ausschließlich mit Beiträgen, die im Newsfeed erscheinen!

, ,

Ab sofort geht das Newsletter-editieren viel schneller! Denn mit Beginn der neuen Spielzeit haben Sie neue Möglichkeiten im Bereich der Newslettergestaltung. Ihnen steht ab sofort ein komfortabler Texteditor zur Verfügung, mit dem Sie einfach und effizient Ihre Texte formatieren, Bilder Ihren Wünschen entsprechend platzieren und ein individuelles Layout gestalten können.

Die Formatierung der Texte wird ab sofort durch einfache Bedienelemente ermöglicht:

Bilder können Sie ab sofort auch direkt von Ihrem Rechner hochladen und einfach die Bildgröße bestimmen:

Sie werden zudem in einem individuellen Bildarchiv gespeichert. Dadurch können Sie schnell und übersichtlich auf alle bereits hochgeladenen Fotos zu Ihren Veranstaltungen zugreifen und neue Bilder hinzufügen. Die bisherigen erweiterten Formatierungsmöglichkeiten im HTML-Modus bleiben selbstverständlich erhalten.

Ihr kulturkurier-Team

Vom 1.11. bis 30.11. kann man auf guteplakate.de unter mehr als 300 eingereichten Plakaten seine Stimme für das beste Kulturplakat 2012 abgeben. Das beste Kulturplakat wird im Internet per Online-Voting via E-Mail-Kennung ermittelt. Neben dem bundesweiten Publikumspreis und einem Berlin-Spezial-Preis entscheidet außerdem erstmals eine 14-köpfige Jury über eine weitere Auszeichnung. Den Gewinnern winken Kultur-Plakatierungen und andere Medialeistungen im Wert von insgesamt 15.000 Euro.

Gute Plakate

Der Kulturplakat-Wettbewerb „guteplakate.de“ wurde von Artefakt Kulturkonzepte in Kooperation mit der Ströer Gruppe, Deutschlands größtem Unternehmen für Außenwerbung, und weiteren Partnern, darunter auch der Kulturkurier, erstmals 2010 initiiert und ausgeschrieben. Er verfolgt das Ziel, kreative und öffentlichkeitswirksame Plakate, die im Stadtraum für kulturelle Veranstaltungen aller Genres werben, auszuzeichnen.

, , , , , , ,

Onlinemarketing.de hat einen ziemlich idealtypischen Fall von falscher Zielgruppenansprache verbloggt. Getroffen hat es das amerikanische Unternehmen Starbucks. Auslöser war der folgende, harmlos klingende Tweet, der eine eigentlich ganz nette Social Media Marketing-Aktion starten sollte:

Kurz darauf wurden sie wild beschimpft, ein sogenannter Shitstorm entlud sich. Aber wieso?

Man beachte, von welchem Starbucks-Twitteraccount der Tweet gesendet wurde: @StarbucksIE ist der Twitteraccount für Irland. Die Iren mögen es offenbar nicht besonders, wenn man sie fragt, warum sie stolz darauf sind, Briten zu sein. Was angesichts ihrer etwas schwierigen Geschichte niemanden verwundern dürfte. Eigentlich weiß man das sicherlich auch bei Starbucks. Dementsprechend fiel dann auch die Entschuldigung aus:

Man habe versehentlich von dem Account für Irland gepostet, eigentlich wäre der Tweet nur für Nutzer in Großbritannien gedacht gewesen. Eine eher schwache Entschuldigung, aber offenbar hat man dabei den richtigen Ton getroffen, denn die Kritik ließ danach rapide nach.

Was lässt sich aus diesem „Fail“ (aus dem Englischen, im Internet umgangssprachlich für einen schweren, vermeidbaren Fehler verwendet) lernen?

Zuerst: Es ist wichtig, sich stets bewusst zu machen, welche Zielgruppe man anspricht. In Großbritannien kam derselbe Tweet gut an. Hätte Starbucks die irischen Fans gefragt, warum sie stolz auf Irland sind, wäre der Tweet sicher ebenfalls gut angenommen wurden.

Das lässt sich auch auf die eigenen Aktionen im Social Web oder Newslettermarketing übertragen: Die Ansprache macht’s! Ist die Zielgruppe eher jung, sollte ich, den Internetgepflogenheiten folgend, lieber ein persönliches „Du“ zur Ansprache wählen, als ein förmliches „Sie“. Weiß ich, dass ein Newsletter eine eher gesetzte Kundschaft erreicht, wähle ich vielleicht das „Sie“, weil es möglicherweise als höflicher empfunden wird. Hier kommt es auf Zielgruppenanalyse, Erfahrung und etwas Fingerspitzengefühl an. Mit ein bisschen Experimentieren kann jedes Unternehmen den richtigen Ton für seine Fans finden.

Sehr hilfreich ist hierbei direktes Feedback. Auch aus Meckereien lassen sich Lehren ziehen. Man sollte seinen Fans zuhören, auch wenn sie kritisch sind. Immerhin will man zufriedene Fans und der erste Schritt dorthin ist es, sie ernst zu nehmen und zu respektieren. Das bedeutet auch, dass man negatives Feedback nicht löscht, ein allgemeines No-Go im Netz, bei dem fast reflexartig der Vorwurf der „Zensur“ aufkommt. Stattdessen sollte man auf die Kritik eingehen.

Das Social Web ist schnelllebig. Es dauerte knapp vier Stunden bis zur Entschuldigung durch Starbucks. Diese Zeit reichte, um zumindest in Irland, in den Augen vieler Menschen einen Imageverlust zu erleiden. Nach der Entschuldigung beruhigte sich die Situation sehr schnell wieder. Ein gedankenlos abgesetzter Tweet ließ die Situation also eskalieren, eine wohlformulierte Entschuldigung entspannte sie wieder. Alles innerhalb von wenigen Stunden. Hier lässt sich gut erkennen, warum Social Media nichts ist, was man mal eben nebenbei machen sollte. Sehr wahrscheinlich hätte Starbucks die Situation noch schneller entspannen können, wenn sie noch schneller reagiert hätten. Vielleicht wäre der Fehler nie passiert, wenn nicht derselbe Mitarbeiter anscheinend den Account für Großbritannien und Irland mit Inhalten füllen würde. Das Social Web bietet viele Chancen. Sie sollten sorgfältig geplant und von konzentrierten und motivierten Mitarbeitern bestmöglich umgesetzt werden.

, , , , , ,

Liebe Nutzer des kulturkurier,

seit dem 1. Mai kam es immer wieder zu Störungen beim Login in Ihr kulturkurier Konto.
Seit heute früh wissen wir mehr: Es gab offenbar massive „Angriffe“ auf unseren Server,
die mit Hilfe des Providers heute früh ausgeschlossen werden konnten.

Dahinter stehen uns nicht bekannte Hacker mit nicht bekannten Motiven.

Wir entschuldigen uns für die Störung und tut alles, um den Betriebsablauf und Ihren Newsletter Versand auch in Zukunft störungsfrei zu gewährleisten.

Viele Grüße
Andreas Bersch

, ,

Crowdfunding ist in aller Munde. Soeben ist mit „Iron Sky“ ein Film angelaufen, der zu einem bedeutenden Teil (fast einer Million) durch Crowdfunding finanziert wurde. Von Filmen, Dokumentationen, Spielen, Comics, bis zu technischen Gadgets und sogar dem sozialen Netzwerk Diaspora- Crowdfunding scheint für fast jede Finanzierung geeignet zu sein. Crowdfunding-Dienste schießen wie Pilze aus den Boden. Über die wohl bekannteste Crowdfunding-Plattform, Kickstarter, wurden 2011 über 100 Mio. $ von über 1 Million Spendern für Projekte gesammelt. Den deutschen Dienst Startnext haben wir bereits ausführlich vorgestellt. Aber was ist dieses Crowdfunding eigentlich und wie, falls überhaupt, kann es von Kulturschaffenden sinnvoll genutzt werden?

Crowdfunding ist, sehr einfach ausgedrückt, die (Teil-)Finanzierung eines Projektes mithilfe vieler anderer, wobei jeder nur einen Bruchteil des benötigten Betrages beitragen muss. Im Austausch gibt es meistens kleinere Privilegien/Vergünstigungen, oft gestaffelt nach der Höhe der Zuwendung. Crowdfunding baut auf die Vernetzung des Web 2.0 beziehungsweise des Social Webs, um eine neue Art der Finanzierung über Kleinstbeträge zu ermöglichen. Jemand stellt sein Projekt auf einer Crowdfunding-Seite vor und wenn es genug Menschen gefällt und genug Geld zusammen kommt, wird es umgesetzt. Statt professioneller Sponsoren und Geldgeber kommuniziert man hier auf Augenhöhe mit potentiellen Kunden. Das bietet neue Chancen, zum Beispiel Feedback bereits in einer frühen Planungsphase, bringt aber auch neue Risiken mit sich.

So wird längst nicht jedes Projekt auch umgesetzt. Kommt die vorher als benötigt angegebene Summe nicht zusammen, wird gar nichts ausgezahlt! Jeder Unterstützer bekommt sein Geld zurück, Kosten entstehen keine, allerdings muss bedacht werden, dass Zusatzkosten für Werbung oder Giveaways natürlich verschwendet sind, wenn das Projekt nicht umgesetzt wird. Man muss also vorher sehr genau planen, wieviel Geld benötigt wird und wieviel voraussichtlich aufgebracht werden kann. Letzlich gibt es aber keine Sicherheit, dass das Projekt genug Zuspruch und finanzielle Mittel erhält. Bei Kickstarter wurde etwa für annähernd 30.000 Projekte um Geld gebeten, bei ungefähr einem Drittel kam genug Geld zusammen, um die Idee tatsächlich umzusetzen. Einen Teil des Geldes behalten die Crowdfunding-Dienstleister für sich, hier sollte man sich vorher genau informieren, um später nicht unangenehm überrascht zu sein. Außerdem ist es noch deutlich leichter, Förderung für Projekte zu erhalten, die sich an eine netzaffine Zielgruppe wenden. Das kann sich allerdings ändern, wenn Crowdfunding sich mehr und mehr, auch offline, durchsetzt. Öffentlichkeit ist enorm wichtig. Crowdfunding baut darauf, viele Menschen zu begeistern, damit das Konzept aufgeht. Wer also ungern die (Online-)Werbetrommel rührt und gut vernetzt und kommunikativ ist, sollte von Crowdfunding momentan eher absehen.

Die Auswirkungen von Crowdfunding auf die Kulturfinanzierung sind noch schwer absehbar. Viele Befürworter der Idee sehen darin die Zukunft, eine Demokratisierung der Kulturförderung. Kritiker sehen hingegen das genaue Gegenteil kommen: Eine totale Ausrichtung der Kultur nach privatwirtschaftlichen Gesichtspunkten und damit der Verlust von Unabhängigkeit sowie Mitbestimmung, auch über öffentliche Projekte, nur noch via Bezahlung. Welche Seite letzlich Recht behalten wird, lässt sich gegenwärtig noch nicht absehen, sehr wahrscheinlich werden die Auswirkungen sich in der Realität aber zwischen diesen beiden extremen Polen einpendeln. Wer sich vorher richtig informiert (oder jemanden beauftragt, der die nötige Expertise mitbringt), wird Crowdfunding langfristig wahrscheinlich als weiteren Weg, Kultur zu finanzieren, zu schätzen lernen.

Deutschsprachige Plattformen: MySherpas, Startnext, Visionbakery, Inkubato, Pling, Querk, Wemakeit

, , , , , ,

Das renommierte Kinder- und Jugendtheater GRIPS aus Berlin ist von der Pleite bedroht. Laut einer Pressemitteilung vom 12. April kann sich das Theater Aufführungen für Kinder und Jugendliche nicht mehr leisten und eine Insolvenz sei, trotz selbstverfügter Haushaltssperre, Sparmaßnahmen und hohen Auslastungszahlen, unvermeidlich. Als Grund gibt das Theater unter anderem stark gestiegene Mietkosten sowie weniger Einnahmemöglichkeiten bei gleichen Kosten wie Erwachsenen-Theater, an. Die gesamte Pressemitteilung können Sie hier nachlesen.

Grips Theater Berlin

Das Grips Theater Berlin ist von der Pleite bedroht.

Um zu überleben, bräuchte das GRIPS demnach
1. einen einmaligen Defizitausgleich von 65.000 Euro
2. eine dauerhafte Etaterhöhung um 185.000 Euro
3. die Ermöglichung einer Tariferhöhung. Denn als besonders perfide empfinden es die Mitarbeiter des GRIPS Theaters, dass ihm als einzigem der sechs staatlich subventionierten Berliner Ensemble- und Repertoire-Theater keinerlei Tariferhöhung zugebilligt wird.

Geschäftsführer Volker Ludwig dazu: „Es macht unendlich müde, 43 Jahre lang klinkenputzend um die nackte Existenz eines weltberühmten Theaters kämpfen zu müssen, mit dem sich Berlins Kulturpolitiker stolz geschwellt zu schmücken pflegen.“

Statt zu resignieren hat das GRIPS-Theater als Reaktion auf die Gefahr der Pleite, die Facebookseite “Berlin braucht Grips” ins Leben gerufen, die schon über 1.300 Fans verzeichnen kann. Über 1500 Menschen sprechen darüber (u.a. KenFM & Helmut Schmidt). So wurden schon über 75.000 Personen erreicht. Außerdem gibt es eine Onlinepetition, die den Erhalt des Grips-Theaters fordert. Diese wurde sogar schon von fast 7.000 Menschen unterzeichnet.
Durch seine Bemühungen im Social Web hofft das GRIPS-Theater, die politischen Entscheider der Stadt, die am 4. Mai über die Zukunft des Theaters entscheiden, zu seinen Gunsten zu beeinflussen.

Lesenswert ist auch dieses Interview mit dem Schauspieler Axel Prahl, der sich für den Erhalt des Grips-Theaters stark macht

, , , , , , ,

Das NRW-Forum in Düsseldorf hat zur Werbekampagne zu dessen neuen Ausstellung ‚State oft he Art Photography’ ein Foto-Gewinnspiel ausgerufen. Dieses Gewinnspiel verbindet fassbare Realität mit der Nutzung von  Facebook. Gestern am 5.2. wurden die Gewinner bekannt gegeben.

Der Ablauf des Gewinnspiels war folgendermaßen: Im gesamten Stadtgebiet von Stuttgart hingen ab dem 31.1. Großflächenplakate zur aktuellen Ausstellung ‚State oft he Art Photography’ und zum ersten ‚Duesseldorf Photo-Weekend’. Dabei wurden also 30 verschiedenen Plakate im ganzen Großraum Düsseldorf aufgehängt.

Die Teilnehmer dieses Gewinnspieles waren dazu aufgerufen, diese Plakate zu fotografieren und in eine selber zusammengestellte Facebook-Gruppe zu laden. Diese mussten von dem Teilnehmer zuerst selbst erstellt und Freunde, die sich auch an dem Gewinnspiel fotografisch beteiligen wollen, eingeladen werden. Damit der Erfolg der Gruppen bewertet werden konnte, musste zu den Gruppen das Profil des NRW-Forum eingeladen werden.

Die Aktion ging bis zum 5. Februar. Bis dahin konnten Fotos in die Gruppen geladen werden. Am 5. Februar wurden dann die Gruppen von einer NRW-Forum-Jury besucht und bewertet. Das heißt, die Gruppe, welche die meisten selbstfotografierten Motive aufweisen konnte, hatte gewonnen:

Das NRW-Forum schafft mit dieser ausgeklügelten Aktion zwar ohne eine großen technischen und finanziellen Aufwand die Kampagne für die neue Ausstellung und das Event Duesseldorf Photo-Weekend auf Facebook zu verlängern, ohne dabei um Fans zu haschen. Jedoch wurden dabei einige grundlegende Facebook-Richtlinien ein wenig außer Acht gelassen:

  • Teilnehmer eines Gewinnspieles dürfen nicht dazu aufgefordert werden eine Facebook-Gruppe zu eröffnen, um an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Alle Facebook-Nutzer müssen die Möglichkeit haben teilzunehmen ohne etwas ‚tun zu müssen‘.
  • Das NRW-Forum unterhält momentan parallel zur Fanpage noch ein Privat-Profil auf Facebook. Dieses musste von dem Teilnehmer der Gruppe hinzugefügt werden, damit das NRW-Forum die Einreichungen bewerten kann. Man kann zwar nur Personen zu Gruppen hinzufügen, doch leider entspricht das in diesem Gewinnspiel-Kontext nicht den Facebook-Richtlinien. Es dürfen einerseits keine  ‚öffentlichen Privat-Profile’ geführt werden und andererseits ‚muss‘ der Teilnehmer wieder aktiv etwas tun, um am Gewinnspiel teilzunehmen.
  • Die Gewinner dürfen nicht mit vollem Namen aus datenschutzrechtlichen Gründen auf der Wall bekannt gegeben werden.Das NRW-Forum geht aber nach der Bekanntgabe den Bogen, dass ein Interview mit den Gewinnern geführt wird. Das ist eine spannende Gratwanderung:

Alles in Allem ist dies aber eine sehr schöne Aktion, die nur ein wenig Schliff in der Einhaltung der Facebook-Richtlinien bedarf.

Weitere Infos zu Gewinnspielen auf Facebook finden Sie hier:

 

, , , ,

Wie schon lange angekündigt haben wir im Nutzerbackend mit einigen Neuerungen rund um das Kundenkonto begonnen. Wir haben einige Erweiterungen und Erleichterungen in das Kundenkonto eingebaut. Sowohl viuell als auch funktional hat sich einiges getan 😉 Hier ein kleiner ‚Rundgang‘:

Startseite

Damit der Erfolg des versendeten Newsletters noch besser kontrolliert werden kann, haben wir noch mehr Statistiken eingefügt:

Diese Änderungen sowie die Adaption des Layouts sind ein erster Schritt. Damit wir Ihren Anforderungen und Wünschen noch stärker entgegen kommen, wird es in den kommenden Monaten noch weitere Neuerungen geben, die die Nutzerführung sehr vereinfachen werden.

Wir wünschen viel Spaß damit! Falls Sie noch kein Konto bei uns haben, können Sie sich gerne an uns wenden >> Wir stellen Ihnen auch gerne eine 2 wöchige Testphase bereit.

Ihr kulturkurier-Team

, , ,