Eine spannende Kampagne macht seinerzeit Vodafone mit den Night Owl Partys. Bei dieser Kampagne finden in vielen deutschen Städten die Night Owl Partys statt, die Vodafone im Zusammenhang mit Musik promoten sollen. Aufmerksam geworden sind wir auf diese Kampagne durch einen recht unscheinbaren Aushänger in Hamburg Altona:

 Um zu mehr Informationen zu gelangen, konnte ein QR Code eingescannt werden. Zudem war auf den Abreißzetteln die URL zu der Fanpage der Night Owl Aktion angegeben. Hinter dem QR Code lag eine App für iPhone und Android, die für die gesamte Aktion gedacht ist. So kann der Nutzer direkt sehen, wo die nächste Night Owl Party stattfindet:

    

Innerhalb der Night Owl App gibt es viele verschiedene Aktionen, wie zum Beispiel das Facebook Check In mit einem Foto. Dieses Check In ist wiederum mit einem Benefit für den Nutzer verbunden, hier mit einem Gratis Drink. Aber auch der Punkt Service ist sehr spannend, gerade wenn sich der NUtzer in einer fremden Stadt befindet. Hier werden einem nämlich die die lokalen Taxi-Nummer gezeigt oder auch schöne Optionen zum Essen gehen.

Des Weiteren legen bei den Partys nicht etwa ‚vorgeplante‘ DJ’s auf, sondern es werden den Fans 2 DJ’s zur Auswahl gestellt, für die sie auf der Facebook Fanpage voten können. Gleichzeitig werden die DJ’s dort vorgestellt und es können mobile Tickets erworben werden. Das funkioniert mit einem Tool, dass speziell auf Veranstaltungsorganisation via dem mobilen Wegen ausgerichtet ist: Ticketscript

  

Hinter der kleinen Aushänge-Werbung in Hamburg Altona steckt also ein ausgeklügeltes Konzept, dass mobile mit Facebook verbindet. Abgedeckt wird also der QR Code, der zur App führt und auch die Angabe der URL zur Fanpage. An dieser Stelle wätre es sicher sinnvoll, ebenfalls einen QR Code einzusetzen, damit einem das lästige Eintippen einer URL auf einem Smartphone erspart bleibt.

Ebenfalls wird Facenook sinnvoll genutzt, um die Fans über eine Abstimmung der Acts in die Veranstaltungsorganisation mit einzubeziehen und sie auch gleich zum Ticketkauf zu bewegen. An dieser Stelle könnten aber mehr Share-Varianten mit integriert werden, um die Option zum Teilen und somit für die Viralität zu erhöhen.

Auch wenn es sich hier um um eine Aktion vom Wirtschaftsriesen Vodafone handelt, kann man sich schon mal einiges davon abgucken und auch mit recht wenig Einsatz eine schöne Aktion stricken, um die Fans und Besucher auch mobile mit in die Veranstaltung einzubeziehen.

, , , , ,

Den heutigen Treffpunkt Kulturmanagement zum Thema Pinterest haben wir natürlich verfolgt und hat uns auch einige Anregungen  für die weitere Nutzung gegeben. Im Artikel vom 13.02. sind wir kurz auf die Vernetzungseigenschaften von Pinterest eingegangen.

http://techcrunch.com/2012/02/07/pinterest-monthly-uniques/

Bilder im Web können gepinnt und in eigens angelegten Pinboards untergebracht werden. Das ist für Künstler und Kunstschaffende auf jeden Fall ein großes Plus. Denn urheberrechtlich gibt es einige Dinge auf die beim pinnen geachtet werden muss. Es dürfen nicht willkürlich alle Bilder aus dem Netz gepinnt werden. Bei Flickr ist es auch schon bekannt, dass nur Bilder, die unter der Creative Commons Lizenz stehen, heruntergeladen werden dürfen. Auf die Lizenzbestimmungen, die der Eigentümer des Bildes festgelegt hat, muss natürlich Rücksicht genommen werden. So bietet sich folgender Ablauf an, den Christian Henner-Fehr vorgeschlagen hat: wenn ein Bild gepinnt wurde, dann generell nur Bilder nehmen, die unter der Creative Commons Lizenz stehen. Des Weiteren sollte darunter geschrieben werden, von wem das Bild ist, welche Lizenz das Bild hat und zusätzlich sollte noch der Link zur jeweiligen Creative Commons Lizenz mit angegeben werden.

Eine weitere Möglichkeit, so wie Jenni Fuchs es vorgeschlagen hat, ist folgenden Vorgehensweise: Bilder müssen in einem Board nicht gleich gepinnt werden, sie können auch erstmal nur geliked werden. So kann man sich spannende Bilder merken. Dann sollte man, um wirklich sicher zu gehen, die Eigentümer der Bilder anschreiben, um die Erlaubnis für die Veröffentlichung zu bekommen.

Auf jeden Fall ist man 100%ig auf der richtigen Seite, wenn die Inhalte von eigenen Webseiten gepinnt werden. Das scheint erstmal eher langweilig, aber bringt Pinterest Nutzern eine andere Möglichkeit, sich mit visuellen Inhalten von bekannten Webseiten zu beschäftigen.

Es lohnt sich also schon einmal mit diesem Tool zu beschäftigen, um Ideen zur sinnvollen Nutzung, die es zweifellos gibt, zu entwickeln.

Weiterführende Links:

> Die Aufzeichnung vom Treffpunkt Kulturmanagement 15.02.2012
Pinterest und die rechtlichen Grenzen beim Teilen und Verlinken
Online-Marketing mit Pinterest.com
7 Ways to Use Pinterest to Promote Your Business – Plus Infographic
Museums on Pinterest (a @museum140 list)
Pinterest für Museen
> Creative Commons Lizenz

, , ,

Durch den mit QR-Codes gespickten Flyer für das Festival MaerzMusik 2012 in Berlin ist uns die Webpräsenz der Berliner Festspiele aufgefallen:

Die QR-Codes auf dem Flyer führen direkt zu der jeweiligen mobilen Seite der Veranstaltung, auf der dann die Infos dazu abgerufen werden können und eine Google Map sowie ein Ticketlink bereitsteht. Die User können dann diese Veranstaltung direkt auf Facebook oder Twitter teilen. Nun würde nur noch fehlen, dass die Events direkt abgespeichert und in den eigenen Kalender übertragen werden können. Aber das ist nun wirklich die Kür.

          

Der Erste Screenshot zeit die mobile Seite einer Veranstaltung und der zweite die Seite zur Ticketbestellung. Sehr schön wäre es, wenn auch diese Seite für mobile Geräte optimiert wäre.

Weiter nachgeforscht sind uns noch weitere sehr spannende Tools aufgefallen, die für die digitale Bewerbung des MaerzMusik 2012 genutzt wurden. Darunter ist das publishing-Tool issuu:

Dieses kostenfreie Tool ermöglicht einem Dokumente in eine online Mediathek zu laden, die dann gesammelt oder in den einzelnen Publikationen veröffentlicht und eingebunden werden kann. Dazu stehen embed Codes bereit oder die Links zum weiterversenden via Mail oder zum Posten in den verschiedensten Netzwerken.

Eine eigene Facebook-Präsenz des MaerzMusik 2012 gibt es derzeit nicht, die Kommunikation läuft über die Fanpage der Berliner Festspiele, was auch sinnvoll ist, da so die bestehende Reichweite sinnvoll genutzt werden kann. Auch die Facebook-Redaktion der Berliner Festspiele hat ein großes Lob verdient. So werden hier in einer wirklich sehr netten und unkomplizierten Sprache Inhalte und Background-Infos zu den abgehaltenen Veranstaltungen geliefert. Darunter sind Fotos vom Veranstaltungsaufbau oder auch kurze Fragen an die Fangemeinde. Neben dem sehr guten Community Managment wird auf der Seite ein YouTube-Tab eingesetzt, dass die Videos vom Channel der Berliner Festspiele wiedergibt. Dieses integrierte Tab wird über den Service von Involver ermöglicht. Des Weiteren gibt es ein Tab mit einem eingebundenen Blog, der über Networked Blogs by ninua bereitgestellt und realisiert wird.

Neben der Facebook-Präsenz gibt es einen Twitter-Account, auf dem zum einen die Posts, die auch auf Facebook laufen getwittert werden plus noch weitere Infos, die für den Follower interessant sein können.

Resümee: Wirklich eine runde Sache, die einigen Veranstaltern gerade in dieser Kultursparte um einiges voraus ist…

 

Alle Links im Überblick:

> MaerzMusik 2012

> issuu

> involver

> networkedblogs

> Berliner Festspiele: Web, Facebook, Twitter und YouTube

, , , , , ,

Im vergangenen Monat konnten Museen in Deutschland an einem Wettbewerb der besonderen Art teilnehmen: Die Kölner App-Agentur Pausanio hatte eine iPhone-App mit sogenannter Augmented-Reality-Funktion ausgelobt. Aufgabe war es, ein Ausstellungsstück per Foto oder Film möglichst kreativ zu inszenieren. Nähere Infos finden Sie hier >>

Ab diesem Montag werden die Einreichungen der Museen in zweitäglichem Rhythmus im Internet veröffentlicht: Alle Beiträge können auf www.facebook.com/pausanio und blog.pausanio.de verfolgt werden. Am 25. Januar wird der Gewinner des Wettbewerbs bekannt gegeben. Den heute veröffentlichten Beitrag hat das Freilichtmuseum Hessenpark eingereicht, dessen Team die originale Holzkonstruktion eines Fachwerkgebäudes en détail in nachgebaut hat.

           

Augmented Reality verbindet die Realität mit virtuellen Informationen. Der Nutzer einer solchen Smartphone-App betrachtet die Ausstellungsstücke durch die Kamera seines iPhones. Bilder, Filme und Texte dazu werden in das Kamerabild eingeblendet.

, ,

QR-Codes können vielfältig eingesetzt werden, wie wir schon in dem Beitrag zur Sendung mit der Maus gesehen haben. Nun haben wir noch neue Möglichkeiten gefunden, QR-Codes in Bezug auf Bildung und ‚Konservierung‘ von Streetart.

Aus dem Aspekt heraus, dass Streetart einer sehr schnellebigen und vergänglichen Kunstform angehört, hat sich ein Berliner Künstler zur Aufgabe gemacht, Streetart zu fotografieren und diese, nachdem sie wieder entfernt wurde, mit einem QR-Code zu markieren. Damit kann der Betrachter sich das Bild anschauen, obwohl es gar nicht mehr da ist. Dazu muss er nur den QR-Code mit seinem Smartphone abscannen:

Dadurch geht die reale mit der virtuellen Welt eine interessante Symbiose miteinander ein. Dinge, die schon weg sind können so wieder und wieder erlebbar gemacht werden.

Das schöne ist, dass QR-Codes sehr einfach ersrellt werden und so für die eigenen Marketing-Zwecke eingesetzt werden können. Erstellt werden können sie zum Beispiel mit dem frei verfügbaren QR-Code-Generator. Dort können Texte, URL’s oder auch Bookmarks hinterlegt werden. Probieren Sie es einfach einmal aus!

, , ,

Wenn Sie sich mal ein wenig auf Facebook oder in anderen sozialen Medien umgeschaut haben, werden Sie feststellen, dass Sie mit den vielfältigsten Varianten des Adventskalenders überhäuft werden. Da gilt es sich abzugrenzen und etwas anderes zu bieten.

Die App-Entwickler Pausanio haben sich etwas ganz besonderes ausgedacht. Sie stellen einen ausdruckbaren Adventskalender bestehend aus QR-Codes bereit. Wenn der QR-Code durch ein Smartphone gelesen wird, öffnet sich jeden Tag ein Hörbuch. So wird der ‚digitale Advent‘ auch ins Wohnzimmer geholt und bringt dem Nutzer einen echten Mehrwert und nicht nur einen Gutschein oder eine Option auf einen Gewinn..

Hier können Sie es selber ausprobieren >>

Weiterführende Links:

QR-Codes und die Sendung mit der Maus

, , ,

Für alle, die nicht bei der stARTconference dabei sein können, haben wir eine Live Tweetwall eingerichtet. Hier laufen in aller Aktualität alle Tweets durch, die zur mit dem Hashtag #start11 versehen sind:

, , , ,

„Augmented Reality“ und App-Wettbewerb für Museen

Bis Ende Dezember 2011 können Museen und Sehenswürdigkeiten mit einer öffentlich zugänglichen Sammlung an einem Wettbewerb teilnehmen, den die Kölner App-Agentur Pausanio ausgeschrieben hat. Zu gewinnen ist eine nicht ganz gewöhnliche Museums-App für iPhone, iPad und iPod touch. Besonderes Merkmal: Die App wird über eine sogenannte „Augmented Reality“-Funktion verfügen, einer der für die Kunstvermittlung sicherlich spannendsten digitalen Innovationen der letzten Jahre. Mit dieser Funktion erhält der Besucher ergänzende Texte, Bilder und Filme zu Ausstellungsstücken, indem er die Kunstwerke durch die Kamera seines iPhones betrachtet. Auf dem Bildschirm werden ihm diese Inhalte dann wie eine zweite Realitätsebene eingeblendet.

Davon abgesehen, dass der Innovationsfaktor sicherlich hoch ist und die Besucher sich lange an ihren Museumsbesuch erinnern werden, kann die neue Technologie bestimmte Fakten auf spielerische Weise sehr einprägsam vermitteln. Möglich ist etwa die Einblendung von Unterzeichnungen und Entwurfsskizzen der ausgestellten Kunstwerke – oder auch alter Aufnahmen vor heutigen Ansichten von Fassaden und Skulpturen.

Auch die öffentliche Wirkung dürfte groß sein, denn noch gibt es nur wenige Beispiele solcher Apps in der Museumslandschaft. Sogar international betrachtet sind sie rar gesät. Einen Überblick über ähnliche Projekte gibt es hier: http://blog.culture-togo.com/mediathek/augmented-reality-im-museum/.

Um die App zu gewinnen, ist das Personal des Museums gefordert. Es gilt, ein Objekt aus der Sammlung nachzustellen und als Foto oder Film einzureichen. Ob Pantomime, Maskerade, Dekoration oder Mal-Aktion, über den Gewinn entscheidet eine möglichst kreative Umsetzung. Eine Fachjury wird alle Einreichungen bewerten, die einfallsreichste davon wird gewinnen.

Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 23. Dezember 2011. Weitere Informationen gibt es auf der Website www.pausanio-production.com. Auf der Museumsmesse Exponatec wird Pausanio die Innovation auch live vorstellen: Köln, 16.-18. November 2011, Stand 3.2 D 050.

Xing: Pausanio – Kunst und Kultur mobil
Web: www.pausanio.de | www.pausanio-production.com
Blog: blog.pausanio.de
Facebook: www.facebook.com/pausanio

 

, , ,

Wir haben Ihnen in den vergangenen Artikeln einiges über spezielle Apps, die Museen für Ihre Kunden entwickelt haben, berichtet. Da waren zum Beispiel der Artikel zu: Unterwegs mit Kleist – die App zum Kleist-Jahr 2011 oder Der iPhone Artguide und die Die 1. Museums-App in Bayern für das Stadtmuseum Penzberg.

Wie wir finden, haben solche mobil einsetzbaren Apps gerade im Kulturbereich ein enormes Potenzial aufzuweisen. Mobile Appikationen haben oft nur den Sinn, das Leben auf eine dem User bis dahin unbewusste Art und Weise zu erleichtern. Dazu zählen mehr oder weniger nützliche Applikationen, die als Eierkochuhr fungieren oder einfach nur Spaß machen. Bei Apps für Museen hingegegen können tatsächlich neue Inhalte vermittelt werden und beispielsweise einen Audioguide sinnvoll mit weiterführenden Visualierungen ergänzen und den Besucher mit einer Menge neuen Wissens aus dem Museumsrundgang entlassen.

Das amerikanische Blog Mashable hat sich einige Gedanken zu Museums-Apps gemacht und auch einige Apps untersucht. Teilweise werden nun sogar schon iPads für die Museums-Rundgänge angeboten, damit sich die Besucher  direkt interaktiv und mit einem gewissen Spaßfaktor während des Museumsrundgangs weiterbilden und möglichst viel von ihren Musuems-Besuch mit nach hause nehmen können.

Sicherlich können sich vor allem deutsche Museen, insebsondere kleinere Museen, solche Investionen nicht unbedingt leisten. Aber es kann nicht schaden, einmal über den Tellerrand zu schauen um zu sehen, was alles möglich ist. Uns allen liegt doch viel daran, junge Personen ins Museum zu locken, die es gewohnt sind, sich mit mobilen Geräten interaktiv zu beschäftigen..

Tomorrow Focus Media hat eine Sudie zu den mobilen Effekten von September 2011 veröffentlicht. Daraus können wir schließen, dass:

  • 35 % der Deutschen das mobile Internet mit einem Smartphone oder Tablet PC nutzen
  • 40% der Deutschen planen für 2011 selbst das mobile Netz zu nutzen
  • 50% der Deutschan  bereits ein Smartphone haben
  • 42,4% der befragten Personen nutzen täglich mobil Social Networks und Communities. Das ist seit Januar eine Steigerung von 10%.
  • 75% der befragten Personen nutzen zudem täglich mobil Apps

 >> hier gehts zum Artikel von mashable

 

 

, ,

Immer mehr Museen nutzen die Möglichkeit des mobilen Marketing.Nun auch die App zum Kleist-Jahr 2011.

„lauter Werke schreiben, die in die Mitte der Zeit hineinfallen“ – so umschrieb der Dichter Heinrich von
 Kleist einmal seinen Anspruch an das eigene Werk.

Immer und überall nutzbar, so mobil wie zeitgemäß, fällt heute wohl nichts so sehr mitten in die Zeit wie Apps für Smartphones. Nur konsequent also, dass es zum Kleist Jahr 2011, das mit vielen spannenden Projekten und unzähligen Veranstaltungen nun pünktlich zum Herbst rasant in eine neue Runde geht, jetzt auch eine Kleist App gibt!

Die Kleist App zum Kleist-Jahr bietet eine mobile und unterhaltsame Möglichkeit, den Spuren des Dichters zu folgen, der es als lebenslang Reisender selbst nie lang an einem Ort ausgehalten hat. Die kostenlose Applikation für Smartphones vernetzt die Doppelausstellung „Kleist: Krise und Experiment“ in Berlin und Frankfurt (Oder) und gibt alle notwendigen Informationen zum Museumsbesuch. Der ständig aktualisierte Serviceteil hilft, den Überblick über das umfangreiche Rahmenprogramm zum Kleist-Jahr zu behalten und bietet zudem die Möglichkeit, Veranstaltungstickets bequem von überall aus zu bestellen.

      

Erfahren Sie mehr über Kleists Frauen Wilhelmine von Zenge und Henriette Vogel, stellen Sie Ihr Wissen im Kleist Quiz auf die Probe, nehmen Sie sich die Zeit, Kleists Epigramme gegen Goethe oder seine Briefe in Ruhe zu lesen. Oder unterziehen Sie sich vielleicht auf der nächsten S-Bahn-Fahrt einmal einer der „Denkübungen“, die Kleist seiner Verlobten aufgab: „Wenn jemand einen Fehler, von welchem er selbst nicht frei ist, an einem anderen tadelt, so hört man ihm oft antworten: du machst es selbst nicht besser und tadelst doch andere? – Ich frage: darf man darum nie einen Fehler an anderen tadeln, weil man ihn selbst beging?“

Die App ist für das iPhone und auch für das Android zu erhalten.

, , ,