Theater auf Instagram

Nachdem wir in den letzten Artikeln das soziale Netzwerk Instagram vorgestellt haben, haben wir uns nun umgeschaut, welche Theater auf Instagram aktiv sind.

(Zu den Artikeln: ‚Instagram und Pinterest im Kulturmarketing’ / ‚Instagram für das Kulturmarketing nutzen’ / ‚Instagram für Kulturveranstalter’)

Folgende Häuser verfügen über einen Instagram Channel. Zudem haben wir die aktuelle Abonnentenzahl abgebildet:

Theater auf Instagram > Abonnenten auf Instagram

Staatsoper im Schillertheater > 3.081 Abonnenten
Bayerische Staatsoper > 3.062
Münchner Residenztheater > 1.525
Komische Oper Berlin > 930
Oper Leipzig > 819
Deutsches Theater München > 769
Deutsche Oper am Rhein > 778
Maxim Gorki Theater > 532
Theater Koblenz > 523
Schauspielhaus Bochum > 514
Theater Schwerin > 101

Die Abonnenten-Zahlen sind sehr unterschiedlich. Dies hängt nicht unbedingt mit der Größe des Hauses zusammen, sondern auch damit, ob die Inhalte zum Kanal passen, ob sie in der Bilderflut der User auffallen können und ob sie die Abonnenten interessieren, ihnen einen Mehrwert bieten.

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Der Instagram-Channel des Theater Koblenz

Aller Anfang ist schwer …
Das gilt jedoch nicht für Social Media Kanäle, so auch nicht Instagram. Denn ein Instagram Account ist einfach und schnell erstellt. Die eigentliche Arbeit folgt dann, sobald der Kanal angelegt wurde. Denn nun möchten die neugewonnenen Abonnenten unterhalten werden und die Inhalte sehen, die sie erwarten. Natürlich sollte es bereits vor Eröffnung eines neuen Kanals festgelegt werden, welche Ziele damit verfolgt werden sollen und welche Inhalte in den nächsten Wochen und Monaten benötigt werden.

Wie oft muss ich posten?
Eine Frage, die sich stellt, ist die Frequenz, in der gepostet werden sollte. Die aufgeführten Häuser posten in der Mehrzahl ziemlich regelmäßig, alle 4-7 Tage. Die Inhalte hängen vor allem damit zusammen, ob es gerade eine spannende Probe, eine Premiere oder bspw. eine Anprobe gibt.

Was soll ich posten?
Fans und Zuschauer interessiert vor allem der Blick hinter die Kulissen. Bilder und Eindrücke, die ihnen sonst verwehrt bleiben. Die Abonnenten möchten den Stars nah sein und sie als Menschen erleben. Ein sogenannter ‚Takeover‘ des Accounts durch einen Künstler ist hierfür eine geeignete Aktion:
Die Staatsoper im Schiller Theater hat ihren Account z. B. vor der Aufführung einer LA TRAVIATA-Vorstellung zeitweise von der bulgarischen Opernsängerin Sonya Yoncheva übernehmen lassen, die an Produktionen des Hauses beteiligt ist. In der Zeit berichtet die Sängerin über ihren persönlichen Tag der Vorstellung und zeigt sich beim morgendlichen Kaffeetrinken in Jogginganzug, mit ihrem Sohn spielend und lässt die Fans so hautnah an ihrem Leben teilhaben. Solch ein Takeover kommt bei der Community meist sehr gut an, da die Fans so noch näher an ihren Star kommen und private Einblicke erhalten.
Hinzu kommt, dass man als Institution die Reichweite der Künstler nutzen kann, die bereits einen großen Follower-Stamm haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Instagram-Post von Sonya Yoncheva beim Takeover des Accounts der Staatsoper im Schiller Theater

Wie aufwendig ist die Pflege?
Es zeigt sich, dass manche Theater auf Instagram ihren Kanal offensichtlich zu einem bestimmten Anlass gelauncht haben. Sei es zu einer großen Feier, einer Premiere oder einem anderen Event. Das Schauspielhaus Bochum postete z. B. vor 81 Wochen das letzte Foto auf Instagram. Der Kanal ist seither inaktiv. Er wird demnach keine weiteren Abonnenten hinzugewinnen oder zumindest stagniert der Zuwachs an Abonnenten.
Daher ist es wichtig, ein Ziel zu verfolgen und einen Plan zu haben, was nach einer großen (Launch-)Aktion auf dem Kanal stattfinden soll. Sobald dieser Redaktionsplan feststeht, kann dann im laufenden Betrieb für die Erstellung des Materials gesorgt werden.

5 Punkte, die Theater auf Instagram beachten sollten
Zur Auffrischung haben wir nochmals 5 Anhaltspunkte, die Theater auf Instagram befolgen sollten, zusammengefasst:

1. Relevante Inhalte verbreiten
2. Authentische und aufmerksamkeitsstarke Bilder verwenden
3. Den Instagram Kanal in die Kommunikation einbinden (Newsletter, Webseite etc.)
4. Regelmäßig posten
5. Passende Hashtags nutzen (siehe die letzten Artikeln über das soziale Netzwerk Instagram)

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Instagram für Kulturveranstalter

Instagram_logoInstagram ist für Kulturveranstalter zu einem unverzichtbaren Instrument für die Ansprache neuer Zielgruppen und die Bindung vor allem des jüngeren Publikums geworden.

Jeden Tag veröffentlicht Ihr Publikum Bilder im Umfeld Ihrer Veranstaltungen – und spricht so über Ihr Haus, Ihr Programm und vieles andere mehr.

 

Drei Gründe, warum Sie sich als Kulturveranstalter jetzt mit Instagram beschäftigen sollten:

  • Weil das Netzwerk der Bilder auch in Deutschland immer mehr Nutzer erreicht.
  • Weil Ihr Publikum im Umfeld Ihrer Veranstaltungen Bilder mit dem Smartphone macht und diese bei Instagram veröffentlichen.
  • Weil es bei Instagram um „visuelles“ Marketing handelt und die Kultur per se viele Bildwelten liefert, die auf Instagram auf höchste Aufmerksamkeit treffen.

Für den ersten schnellen Einstieg geben wir Ihnen hier einen kurzen Überblick als Einführung in das Thema Instagram für Kulturveranstalter:

Zur Vertiefung laden wie Sie ganz herzlich zum kulturkurier Social Media Seminar ein. Ein Schwerpunkt des 2-stündigen Seminars in Berlin, Hamburg, Köln, München und Frankfurt wird natürlich Instagram sein.

Hier finden Sie das Programm, die Termine und eine Anmeldung: Social Media Seminar

Kulturkurier Kunden erhalten 50% Rabatt auf den Seminarpreis von 39,- EUR. Die Plätze sind begrenzt.

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Immer mehr Kulturveranstalter entdecken die Plattform Instagram für das Marketing. Und viele Veranstalter stellen fest, dass die deutschen Instagram Nutzer schon fleissig Bildern von Veranstaltungen auf Instagram posten; natürlich ungefragt und manchmal leider auch auf rechtlich nicht ganz einwandfreien Weg.

Als Veranstalter werden Sie das kaum kontrollieren können. Aber betrachten Sie die Chancen für Ihr Haus in der Ansprache neue (und jüngerer) Zielgruppen, sowie der Bindung des Publikums. Und klinken Sie sich in das Städtemarketing ein, indem Sie hashtags zu Ihrem Haus und Programm auf Instagram verteilen.

Als Einstieg stellen wir hier in Zusammenarbeit mit futurebiz einen Leitfaden zur Nutzung von Instagram im Marketing zur Verfügung.

 

Am 12. Mai findet der 36. Internationale Museumstag statt. Unter dem Motto „Vergangenheit erinnern – Zukunft gestalten: Museen machen mit!“ werden Museen dazu angeregt, sich am weltweit ersten Tweetup zum Internationalen Museumstag #IMT13 zu beteiligen.

Tweetup #IMT13 Logo

Thema des Tweetups wird „Hier und Jetzt!“ sein, ein möglichst breit gefasstes Motto, damit sich möglichst viele Museen beteiligen und auf ihre Art intepretieren können. Man kann beispielsweise das eigene Museum oder ein bestimmtes Projekt vorstellen oder einen bestimmten Bereich. Denkbar auch, einen oder mehrere Mitarbeiter in den Fokus zu rücken und einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen, Stichwort: Transparenz. Es sind viele Interpretationen denkbar.

Wichtig ist, dass man seine Beiträge online mit #IMT13 taggt, damit sie auf der gemeinsamen Twitterwall gesammelt und gesehen werden können.

Weitere Infos und den offiziellen Aufruf gibt es bei Kulturkonsorten. Schöne Idee, die ohne viel Aufwand umzusetzen ist und die Kluft zwischen Online und Offline überwinden hilft.

 

 

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Vom 1.11. bis 30.11. kann man auf guteplakate.de unter mehr als 300 eingereichten Plakaten seine Stimme für das beste Kulturplakat 2012 abgeben. Das beste Kulturplakat wird im Internet per Online-Voting via E-Mail-Kennung ermittelt. Neben dem bundesweiten Publikumspreis und einem Berlin-Spezial-Preis entscheidet außerdem erstmals eine 14-köpfige Jury über eine weitere Auszeichnung. Den Gewinnern winken Kultur-Plakatierungen und andere Medialeistungen im Wert von insgesamt 15.000 Euro.

Gute Plakate

Der Kulturplakat-Wettbewerb „guteplakate.de“ wurde von Artefakt Kulturkonzepte in Kooperation mit der Ströer Gruppe, Deutschlands größtem Unternehmen für Außenwerbung, und weiteren Partnern, darunter auch der Kulturkurier, erstmals 2010 initiiert und ausgeschrieben. Er verfolgt das Ziel, kreative und öffentlichkeitswirksame Plakate, die im Stadtraum für kulturelle Veranstaltungen aller Genres werben, auszuzeichnen.

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Mit dem Siegeszug von Smartphones haben QR-Codes Einzug in unseren Alltag gefunden. Mittlerweile sieht man sie an jeder Ecke, mal sinnvoll eingesetzt, mal weniger gut durchdacht benutzt. Richtig angewendet, können QR-Codes durchaus Mehrwert für den Nutzer bieten. Wir berichteten bereits mehrmals darüber, wie QR-Codes im Kulturmarketing von Nutzen sein können, ob man die QR-Codes mit einer App koppelt oder als bequemen Linkersatz nutzt.

Zwei Stundentinnen vom Ludwigsburger Institut für Kulturmanagement, Studienfach „Kulturwissenschaft und Kulturmanagement“, dachten sich nach der Teilnahme am Seminar »Teamlabor«, in dem ein fiktiver Businessplan erstellt wird: Das ist eine Geschäftsidee. Wir haben das Know-How aus dem Studium und das technische Wissen. Warum also nicht Kulturschaffende im Umgang mit QR-Codes beraten? Gesagt getan und flugs wurde ein kleines Start-Up gegründet, LIVEQR.

LIVEQR bietet Interessierten alles rund um QR-Codes; von eigens designten QR-Codes über Möglichkeiten des Marketings mittels QR-Codes bis hin zu eigenen Content Management Systemen zur selbstständigen Erstellung von QR-Codes. Dabei ist man auf Stadtmarketing und Marketing für kulturelle Institutionen spezialisiert.

Wie man sieht, befruchten sich Kulturmarketing und Social Media gegenseitig und beide Seiten können voneinander profitieren. Die Möglichkeiten sind noch lang nicht ausgeschöpft. Mit den richtigen Ideen und ausreichend Wissen über die Materie kann man sich ganz neue Geschäftszweige erschließen.

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Bei Pluragraph gibt es ein tagesaktuelles Ranking der Facebookseiten von 301 deutschen Museen.
Ranking Deutsche Museen
Sehr aussagekräftig ist es leider nicht, da lediglich Fanzahlen als Maßstab dienen, die bekanntermaßen für sich kaum Aussagekraft besitzen. Lieber eine kleine, aber aktive Community, als eine riesige aus Karteileichen. Trotzdem ist das Ranking ganz interessant und sei es nur, um sich mit anderen Veranstaltern zu vernetzen oder vergleichen.

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Pinterest ist derzeit in aller Munde. Auch wir haben bereits mehrfach darüber geschrieben. Was es ist, wie man es nutzen kann, etc. In diesem Beitrag spielt es aber nur am Rande eine Rolle, nämlich als Möglichkeit, schnell, einfach und übersichtlich Listen anzulegen.

Userin Julia Fryett (Twittername: @aktionsart) hat sich vorgenommen, ein paar Museums-Apps zusammenzutragen und bei Twitter um Vorschläge gebeten, welche Apps sie aufnehmen sollte:

Ein paar Vorschläge kamen bereits, aber noch ist die Vielfalt überschaubar. Dass es durchaus sinnvoll sein kann, als Kulturschaffende(r) auf Apps und Social Networks zu setzen, haben wir ja bereits desöfteren festgestellt. Ein Klick auf das jeweilige Bild bei Pinterest führt direkt in den iTunes-Store zum Download und Ausprobieren.

Museum Apps Pinterest Kulturmarketing

Alle Apps, die bisher gesammelt wurden, nutzen Apple-Geräte, Android- oder Windows-Apps fehlen bisher ebenso wie Apps deutscher Museen. Gibt es keine deutschen Museen, die sich einer App bedienen, um ihren Nutzern irgendeinen Mehrwert zu bieten? Oder gibt es durchaus Apps, die wurden aber bisher nicht vorgeschlagen? Gibt es vielleicht Sprachbarrieren, weil die Apps sich der deutschen Sprache bedienen und daher international weniger interessant sind als englischsprachige?

Falls Ihnen nun sofort ein paar Beispiele einfallen: Dank Pinterest kann jeder kinderleicht ein eigenes Board anlegen und diese und weitere Apps zusammen fassen. Eine tolle Sache von praktischem Wert. Warum nicht ein Board für deutschsprachige Museumsapps? Auch das ist Kulturmarketing! Kurzes Googeln brachte beispielsweise diese Liste 63 deutschsprachiger Apps zum Vorschein, über deren Qualität ich zwar keine Aussagen treffen kann, aber da sie weitenteils im iTunes-Store angeboten werden, müssen sie zumindest einem gewissen Standard entsprechen. Gesammelt hat hier Dorian Ines Gütt, die auf ihrem Twitteraccount @museumapp regelmäßig neue Apps (nicht nur deutsche) vorstellt.

Welche Apps fehlen noch? Gibt es weitere Pinterest-Boards, die zum Thema passen?

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Wenn am hellichten Tag in der U-Bahn plötzlich zaghaft die weltberühmte Melodie von Edvard Griegs „Peer Gynt“ einsetzt, ist man sicher zuerst irritiert angesichts der in einem öffentlichen Verkehrsmittel ungewohnten Klänge. Wenn dann nach und nach ein gesamtes Orchester mit einstimmt und die Musik mehr und mehr anschwillt, weicht die Irritation hoffentlich einer gewissen Verzauberung und zugleich will man wissen, was das Ganze eigentlich soll. Das Interesse ist geweckt.

Wenn man es als Veranstalter schlau anstellt und den Auftritt zusätzlich auch noch filmt und bei Youtube veröffentlicht, könnte man sogar noch viel mehr Menschen erreichen, denn Flashmobs bzw. Kunst im öffentlichen Raum, faszinieren im besten Fall viele Menschen.

Zusammen mit dem Radiosender Radio Klassisk plante die Kopenhagener Philharmonie eine besondere Aktion. Sie ließen den sogenannten „Klassikzug“ durch Kopenhagen fahren. Darin musizierte ein Orchester und spielte eben „Peer Gynt“. Kunst und Alltag der Menschen wurden auf spannende und spielerische Weise miteinander verbunden und das Endergebnis auf Youtube dokumentiert und mittlerweile bereits über 2 Mio. Mal angeschaut:

Die Idee einen Flashmob zu veranstalten ist nicht wirklich neu, die Dimensionen sind es aber: Ein gesamtes Orchester in U-Bahnen durch die Stadt fahren zu lassen ist ein Aufwand, den man so bisher nicht oder nur selten erlebte. Dass man die Aktion per Video dokumentiert, versteht sich heutzutage von selbst, es soll schließlich möglichst die Öffentlichkeit erreicht werden. Youtube ist dafür sicher der am häufigsten genutzte und geeignetste Kanal. Wenn das Ganze, wie in diesem Falle, noch schön gefilmt und mit einer bekannten Melodie verbunden wird, stellt man sicher, dass man maximal viele Menschen anspricht. Den überraschten Zuschauern ist direkt anzusehen, wie sie für ein paar Augenblicke in der U-Bahn zur Ruhe kommen, die Message stimmt also ebenfalls.

Hier wurde eine gute Idee gut umgesetzt und gekonntes Online-Marketing hat der Kultureinrichtung Kopenhagener Philharmonie mit Recht eine Menge Publicity beschert.

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Nicht wirklich überraschend, aber endlich mal schwarz auf weiß und wissenschaftlich fundiert: Laut einer Studie des Web Excellence Forums (WebXF), an der mehr als 3.600 Kommunikations-verantwortliche internationaler Großunternehmen teilnahmen, wirkt sich Facebook positiv auf das Markenimage aus. Zwar wirken sich Unternehmenswebseiten nochmals um ein Drittel stärker und vor allem differenzierter aus, aber der Einfluss von Facebook sollte nicht unterschätzt werden.

Umso bedeutender ist es, dass immer noch viele Unternehmen nicht recht mit Facebook und dem Social Web generell, umzugehen wissen. Hier werden wichtige Chancen vergeben, sich als Unternehmen (oder Kulturschaffender/Veranstalter) ins rechte Licht zu rücken.

Die Studie wurde vom WebXF zusammen mit Kommunikationswissenschaftlern der Universitäten Leipzig, St. Gallen und der Freien Universität Berlin entwickelt und ermöglicht erstmals detaillierte vergleichende Aussagen zur Wirkung von Fanpages und Webseiten.

Das Web Excellence Forum entwickelt seit 2004 gemeinschaftlich Standards zur vergleichenden Bewertung digitaler Kommunikation.

Kulturkurier Inside Facebook


Die WebXF Fanpage Impact Studie im Detail

Befragt wurden 3.638 Probanden ,internetrepräsentativ und geschlechtsquotiert. Unter kontrollierten Bedingungen wurden den Teilnehmern entweder die Fanpage auf Facebook oder Unternehmenswebseite von acht Unternehmen vorgestellt. Im Anschluss sollte jeder Proband das Image des Unternehmens bewerten, zusätzlich noch das eines Unternehmens, von dem er keinen Onlineauftritt gesehen hatte. Ergebnis: Hatte ein Proband die Fanpage aufgerufen, bewertete er ein Unternehmen im Schnitt 10 % positiver. Bei Unternehmenswebseiten bewerteten die Teilnehmer im Schnitt sogar um 15 % besser.

Hier gibt es die vollständige Pressemitteilung.

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