Das NRW-Forum in Düsseldorf hat zur Werbekampagne zu dessen neuen Ausstellung ‚State oft he Art Photography’ ein Foto-Gewinnspiel ausgerufen. Dieses Gewinnspiel verbindet fassbare Realität mit der Nutzung von  Facebook. Gestern am 5.2. wurden die Gewinner bekannt gegeben.

Der Ablauf des Gewinnspiels war folgendermaßen: Im gesamten Stadtgebiet von Stuttgart hingen ab dem 31.1. Großflächenplakate zur aktuellen Ausstellung ‚State oft he Art Photography’ und zum ersten ‚Duesseldorf Photo-Weekend’. Dabei wurden also 30 verschiedenen Plakate im ganzen Großraum Düsseldorf aufgehängt.

Die Teilnehmer dieses Gewinnspieles waren dazu aufgerufen, diese Plakate zu fotografieren und in eine selber zusammengestellte Facebook-Gruppe zu laden. Diese mussten von dem Teilnehmer zuerst selbst erstellt und Freunde, die sich auch an dem Gewinnspiel fotografisch beteiligen wollen, eingeladen werden. Damit der Erfolg der Gruppen bewertet werden konnte, musste zu den Gruppen das Profil des NRW-Forum eingeladen werden.

Die Aktion ging bis zum 5. Februar. Bis dahin konnten Fotos in die Gruppen geladen werden. Am 5. Februar wurden dann die Gruppen von einer NRW-Forum-Jury besucht und bewertet. Das heißt, die Gruppe, welche die meisten selbstfotografierten Motive aufweisen konnte, hatte gewonnen:

Das NRW-Forum schafft mit dieser ausgeklügelten Aktion zwar ohne eine großen technischen und finanziellen Aufwand die Kampagne für die neue Ausstellung und das Event Duesseldorf Photo-Weekend auf Facebook zu verlängern, ohne dabei um Fans zu haschen. Jedoch wurden dabei einige grundlegende Facebook-Richtlinien ein wenig außer Acht gelassen:

  • Teilnehmer eines Gewinnspieles dürfen nicht dazu aufgefordert werden eine Facebook-Gruppe zu eröffnen, um an einem Gewinnspiel teilzunehmen. Alle Facebook-Nutzer müssen die Möglichkeit haben teilzunehmen ohne etwas ‚tun zu müssen‘.
  • Das NRW-Forum unterhält momentan parallel zur Fanpage noch ein Privat-Profil auf Facebook. Dieses musste von dem Teilnehmer der Gruppe hinzugefügt werden, damit das NRW-Forum die Einreichungen bewerten kann. Man kann zwar nur Personen zu Gruppen hinzufügen, doch leider entspricht das in diesem Gewinnspiel-Kontext nicht den Facebook-Richtlinien. Es dürfen einerseits keine  ‚öffentlichen Privat-Profile’ geführt werden und andererseits ‚muss‘ der Teilnehmer wieder aktiv etwas tun, um am Gewinnspiel teilzunehmen.
  • Die Gewinner dürfen nicht mit vollem Namen aus datenschutzrechtlichen Gründen auf der Wall bekannt gegeben werden.Das NRW-Forum geht aber nach der Bekanntgabe den Bogen, dass ein Interview mit den Gewinnern geführt wird. Das ist eine spannende Gratwanderung:

Alles in Allem ist dies aber eine sehr schöne Aktion, die nur ein wenig Schliff in der Einhaltung der Facebook-Richtlinien bedarf.

Weitere Infos zu Gewinnspielen auf Facebook finden Sie hier:

 

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Die Besucher des Maxim Gorki Theaters in Berlin können sich schon jetzt über eine spannende Idee in Vorbereitung auf die Premiere von Effi Briest am 14. Januar freuen. Dazu wird ab Montag den 9. Januar um 20.00 Facebook für eine Online-Bühne genutzt:

Wir das aussehen kann? Da sind wir auch gespannt. Für die Hauptdarsteller werden spezielle Accounts angelegt und für die Statisten-Rollen werden noch Plätze vergeben. Gestern konnte sich noch für die Rolle des ‚Pferdes‘ beworben werden. Diese Version von Effi Briest wurde speziell für Facebook adaptiert. Die Besucher können dabei mit dem Stück interagieren und so selber an diesem Experiment teilnehmen.

Während der etwa 20minütigen Premiere werden die Zuschauer gebeten ihre Seite regelmäßig zu aktualisieren und in bestimmten Situationen zur Interaktion aufgefordert.

Wie dieses Experiment genau funktioniert kann auf der Fanpage om Maxim-Gorki-Theater Stück für Stück nachgelesen werden: Fanpage >>

Details zum „Casting“, erste Eindrücke von der MGT Online Bühne und vieles mehr ab sofort unter: WWW.FACEBOOK.COM/groups/MGTOB/

EFFI BRIEST 2.0
Premiere auf der Maxim Gorki Theater Online Bühne
am Montag, 9. Januar 2012 um 20 Uhr:
WWW.FACEBOOK.COM/groups/MGTOB/

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Ein Kunstwerk einmal komplett digital erleben. Das ist die Devise des Adobe Museums, das im Moment eine Ausstellung zu einem Kunstwerk präsentiert, dass so nicht im realen Museum ausgetsellt werden könnte. Dabei handelt es sich um ein Objekt, dass in einer kleinen Bucht den Gezeiten ausgesetzt ist.

Das Spannende dabei ist, dass der Nutzer sich komplett durch die vielfältigen Infos zu dem Objekt hindurch klicken und auch ein Statement vom Kurator ansehen kann. Zudem kann Einblick auf ältere Projkete der Künstlerin genommen werden.

Die Qualität ist auch sehr gut und es macht Spaß, sich in dem Museum zu bewegen. Nur das reale Betrachten innerhalb der Bucht wäre schöner..

 

 

Hier gehts zur Ausstellung >>

Klar ist natürlich dass in solche digitalen Ausflüge ein gewaltiges Budget hineingesteckt werden muss. Aber dennoch bieten solche Möglichkeiten vielfältige Ideen zu innovativen Ausstellungskonzepten.

 

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Wenn Sie sich mal ein wenig auf Facebook oder in anderen sozialen Medien umgeschaut haben, werden Sie feststellen, dass Sie mit den vielfältigsten Varianten des Adventskalenders überhäuft werden. Da gilt es sich abzugrenzen und etwas anderes zu bieten.

Die App-Entwickler Pausanio haben sich etwas ganz besonderes ausgedacht. Sie stellen einen ausdruckbaren Adventskalender bestehend aus QR-Codes bereit. Wenn der QR-Code durch ein Smartphone gelesen wird, öffnet sich jeden Tag ein Hörbuch. So wird der ‚digitale Advent‘ auch ins Wohnzimmer geholt und bringt dem Nutzer einen echten Mehrwert und nicht nur einen Gutschein oder eine Option auf einen Gewinn..

Hier können Sie es selber ausprobieren >>

Weiterführende Links:

QR-Codes und die Sendung mit der Maus

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Seit heute gibt es ein Handbuch zum Thema Crowdfunding. Wer sich fragt, was Crowdfunding eigentlich ist, den können wir auf unseren Artikel ‚Crowdfunding mit Startnext‚ verweisen. Auf deren Initiative ist auch das Handbuch entstanden.

co:funding Handbuch

Inhaltlich befasst sich das 28-Seitige Exemplar mit Crowdfunding, Crowdinvestment und Co-Finanzierungsansätzen sowie Crowdfunding in der Unternehmenskommunikation.

Den genauen Inhalt haben wir Ihnen hier aufgeführt:

Crowdfunding in der Praxis

  • Entwicklung von Crowdfunding (Tino Kressner)
  • Wie funktioniert Crowdfunding (Hagen Lindner, Anna Theil, Denis Bartelt)
  • Erfolgsfaktoren von Crowdfunding-Projekten (Alexandra Harzer)
  • Crowdfunding für Startups: Unternehmensfinanzierung 2.0 (Jens-Uwe Sauer)

Impulse

  • Co-Finanzierungsmodelle zwischen privater und öffentlicher Förderung (Anna Theil)
  • Mit Crowdfunding zum Kulturengagement 2.0 für Unternehmen (Anja Barth)
  • Crowdfunding als Instrument in der Unternehmenskommunikation (Denis Bartelt)

Ausblick

  • Crowdfunding – Projektfinanzierung in der digitalen Gesellschaft (Anna Theil, Denis Bartelt)
  • Crowdfunding ermöglicht Innovationen (Denis Bartelt)

Co:funding

  • Editorial
  • Über die Initiative co:funding
  • Glossar/Plattform-Statistik

Startnext wird diese Publikation immer wieder aktualisieren, damit die Leser immer auf den neuesten Stand sind. Die Broschüre ist dann in Kürze unter: www.cofunding.de/Publikationen bestellbar.

Weitere Infos finden Sie hier auf dem Blog von Startnext >>

 

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Es ist mal wieder Zeit für Best Practice Beispiele. Diesmal wollen wir uns mit Radiostationen beschäftigen, die auf Facebook präsent sind. Die meisten haben unheimlich viele Fans, von denen Kultureinrichtungen nur träumen können. Zudem interagieren die Fans auch mit den Radiosendern und wünschen den Moderatoren einen Guten Morgen. Woran mag das liegen?

Einige Vermutungen:

  • Radiosender haben treue Hörer. Diese halten sich nun auch auf Facebook auf und wollen sich mit ihrem Lieblingssender verbinden.
  • Radiosender haben immer die neueste Nachrichten, die ihre Fans interessieren.
  • Radiosender sind meist regional vertreten und können auch regionale Themen nutzen, um ihre Fans zu begeistern.
  • Radiosender haben einfach täglich redaktionell aufgearbeiteten Content vorliegen.

Die meisten regionalen Radiostationen spielen den ähnlichen Musikmix, der sich oft nur geringfügig abgrenzt. Deshalb müssen sie sich auch untereinander abgrenzen, was sie über die individuellen Persönlichkeiten ihrer Moderatoren tun. In diesem Punkt scheint der Ansatz hier zu liegen: In der persönlichen Redaktion, die den Radiosender als ein Freund vom Fan darstellen lässt.

Ein interessantes Beispiel stellt Antenne Bayern dar:

Antenne Bayern hat im Moment gute 113.000 Fans – eine beträchtliche Menge. Ein interessanter Ansatz im Community Management wird auch von Radio Fritz durchgeführt. Mit mittlerweile guten 56.000 Fans stellen sie innerhalb ihres Community Managements Fragen an ihre Fans, die beispielsweise im Abendprogramm diskutiert werden. Ein witziges Beispiel finden Sie hier:

Was können sich nun Kultureinrichtungen davon mitnehmen?:

  • Interaktion mit dem Fan
  • Kommunikation von Persönlichkeiten
  • Aufforderung an die Fans am Programm teilzuhaben

Diese Ansätze für die Kommunikation finden wir sehr interessant und auch adaptierbar für Kulturbetriebe. Was denken Sie, kennen Sie interessante Beispiele aus dem deutschsprachigen Raum?

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Wer sich besonders für Social Media interessiert und auch gerne mal einen Blick über den Tellerrand in die USA wirft, ist bei der neuen Analyse ‚The Tangled Web: Social Media in the Arts‘ von Devon V. Smith genau richtig.

In dieser Analyse wurden 207 verschiedene Nonprofit- und Kultureinrichtungen auf deren Nutzung von sozialen Medien untersucht. Dabei bildet diese Aussage das tragende Element:

‚Wenn Oragnisationen ihre ihr traditionelles Publikum erreichen wollen, können sie eine beachtliche Menge in den sozialen Medien finden. Wenn sie ein neues Publikum erreichen wollen, ist es sicher, dass sie sich mit ihnen online verbinden müssen.‘

Dabei wirft sich natürlich die Frage auf, wo jetzt am besten? Die Analyse gibt Ihnen Aufschluss. Hier finden Sie eine kleine Zusammenfassung:

  • 91% der befragten Institutionen sind auf Facebook aktiv
  • 64 % nutzen einen Twitter-Account
  • 59% haben eine  Youtub-Kanal

Im Durchschnitt haben die befragten Institutionen auf Facebook 1.609 Fans und auf Twitter 726 Follower. Dabei posten knapp 50% der befragten Organisationen täglich ihre Inhalte auf Facebook. Noch weitere Daten finden Sie in dieser Analyse.

Hier haben wir die Analyse gefunden: http://www.theatrebayarea.org/

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Wieder haben wir die Fühler nach interessanten Kampagnen im Social Web ausgestreckt und sind fündig geworden. Improvisationstheater wird digital erlebbar gemacht. Wie das genau aussieht, sehen Sie in dem Trailer von Theatersport Berlin:

Um noch mehr über diese Kampagne erfahren zu können, haben wir natürlich näher bei Marco Rosenwasser (http://www.marcorosenwasser.it/) nachgefragt:

Kulturkurier Inside: Können Sie mir kurz umreißen, um was es genau bei der Kampagne geht?
Marco Rosenwasser: Theatersport Berlin ist die Älteste Improvisationstheater Gruppe der Hauptstadt. Man wirbt für die Shows der Company. Jeden Montag im Admiralspalast und jeden Sonntag in der Komödie am Kurfürstendamm in Berlin finden die Showss statt.

Wie funktioniert die Kampagne genau?
Man wollte keinen statischen Trailer anbieten: die Interaktion mit dem Publikum ist die Grundlage der Shows von Theatersport. So wie im Theater müssen die Zuschauer Inputs liefern – die Schauspieler machen dann daraus eine Story. Man hat eine Geschichte mit Baumstruktur skizziert und dann jede mögliche Folge davon improvisiert und gedreht. In regelmäßigen Abständen können die Zuschauer entscheiden, wie sich die Story weiter entwickeln soll. Natürlich im Theater kann man alles Mögliche vorschlagen – Bei einem Trailer wie diesem geht das nicht, dies betonen wir am Ende des Videos und laden unsere Zuschauer dazu ein, sich eine Improshow anzuschauen, um vollkommen frei von Vorgaben Inputs für die Show liefern zu können.

Welche Kanäle beziehen Sie noch in die Kampagne mit ein?
Der Schwerpunkt der Kampagne von Theatersport Berlin sieht vor, dass das Ensemble außerhalb des Theaters in Kontakt mit den Zuschauer kommt, so spielen die Theatersportler auch auf der Straßenbahn, beim Karaoke im Mauerpark, oder Improvisieren eine Wahlrede neben den Ständern der offiziellen Berliner Parteien am Kollwitzplatz. Man will dabei dem Publikum klar machen, dass Improtheater auf Spontaneität basiert und dass jeder und überall spontan sein kann. Fans haben diese Auftritte dokumentiert und TSB hat sie als Favorit auf dem Youtubekanal aufgenommen – so sind on- und offlineaktionen perfekt integriert.

Häufig machen wir einen Quiz auf Facebook mit Fragen zu den Videos oder zu den Aktionen – dies hat sich auch bewehrt, die Fans der Seite und die Zuschauer im Saal haben sich vermehrt.
>> Fanpage von Theatersport Berlin

Die Internetseite der Company hat zum Theatersport Cup einen Plug-In von YouTube und einen von Facebook auf der Startseite präsentiert – leider wird sie nun umprogrammiert und youtube ist z.Z. nicht mehr auf der Startseite zu sehen.
>> Webseite

Die Internetseiten der Partnertheater (Admiralspalast, Komödie, Strahl) haben auch einen YouTube plugin eingesetzt.
>> Admiralspalast
>> Komödie am Kurfürstendam
>> Theater Strahl

Was erhoffen Sie sich von der Kampagne?
Wir wollen dass das Publikum den Spaß ans Theater wieder entdeckt, und zu den Shows  kommt. Das funktioniert, das Festival „Theatersport Cup“ war mit wenigen Ausnahmen ausverkauft.

Herzlichen Dank!

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Lange haben Sie gewartet, lange haben wir Sie warten lassen. Aber nun können wir Ihnen die Kulturkurier-Newsletter-App für Ihre Fanpage kostenfrei zur Verfügung stellen. Die App ist direkt mit Ihrem Benutzerkonto im Kulturkurier verbunden. Die Interessenten haben nun also auch die Möglichkeit sich via Ihrer Fanseite für Ihren spannenden Newsletter anzumelden. Die einzigen Voraussetzungen sind es, dass Sie bereits ein Konto beim Kulturkurier haben und ebenfalls eine Fanpage, die Sie zu Ihrer Kultureinrichtung administrieren. Ein Beispiel finden Sie hier >> Sie können das Opt-In-Feld in Ihrem Benutzerkonto konfigurieren. Das heißt: In der hinzugefügten Applikation erscheint dann genau das Opt-In-Feld, dass Sie bereits in Ihrem Benutzerkonto für Ihre Webseite konfiguriert haben.

Und so funktioniert die Integration:

1. Hier gehts zur App >>

2. Klicken Sie auf Anwendung zur Seite hinzufügen

3. Suchen Sie sich die richtige Seite aus

4. Gehen Sie auf Ihre Fanpage, klicken Sie auf Seite bearbeiten und klicken nun auf Anwendungen

5. Dort suchen Sie die Appliktion Kulturkurier Newsletter

6. Sie klicken auf Anwendung bearbeiten und geben Ihre Logindaten für die Kulturkurier ein

Probieren Sie es einfach selbst! Wenn Sie Fragen haben, nutzen Sie einfach das Kontaktformular >>

 

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Eine wirklich spannendes Video innerhalb einer ‚Anti-Varietè‘-Kampagne des GOP-Varietès macht im Internet die Runde. Dabei geht es um die Aktion ‚Stoppt die Show!‘. Inhaltlich geht es um ein Varietè-Theater, das eine Vielzahl von atemberaubenden und gefährlichen Attraktionen anbietet. Nur leider vertiefen sich die Zuschauer so sehr darin, dass sie die Attraktionen zu hause auch ausprobieren. Dabei kam dann bspw. dieses Video zu Stande:

Quelle: http://stopptdieshow.de/

In diesem Video versuchen 2 Jungs einen Tischdeckentrick nachzustellen – jedoch fällt dabei die Schrankwand mit um – direkt auf einen der Jungs. Es wird betont, dass die Jungs bei der Videoaufnahme nicht zu Schaden gekommen sind.Es sind über 1.000.000 Klicks entstanden.

Das Video ist Teil einer ganzheitlichen Social Media Kampagne, bei der verschiedene ‚Spätfolgen‘ eines Varietè-Besuchs thematisiert werden. Eine wunderbare Erläuterung dazu gibt es in einem Nachrichtenbeitrag, in dem die Mutter der ‚verunglückten‘ Jungs versucht, eine Anti-Varietè-Kampagne zu starten. Dabei erläuert sie sehr genau, wie schön ein Varietè-Besuch ist und wie sehr ein solcher einen Zuschauer ergreift…

Quelle: http://stopptdieshow.de/

Es werden mehrere Videos auf der Aktions-Webseite http://stopptdieshow.de/ zur Verfügung gestellt. Alle haben ansehnliche Klickzahlen im 5-6stellingen Bereich. Das ist nicht schlecht für eine solche Kampagne im Kulturbereich.

Laut dem Artikel der W&V stammt diese clevere Idee von 2 Studenten im Fach der Medienproduktion der Hochschule Ostwestfalen-Lippe (Dominik Junker und Max Malinowsky).
Wir sagen: Eine sehr schöne Storytelling-Kampagne – Hut ab.

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