Den kulturkurier gibt es schon seit dem Jahr 2000 und unsere Preise galten unverändert seit dem Jahr 2004. Nun aber haben wir die Preise zum 1.1.2014 moderat erhöht. Bei dem Kernprodukt – kulturkurier classic mit Newsletter und Terminverteiler – haben wir den Preis von ehemals monatlich EUR 15,- auf nunmehr EUR 17,50 brutto erhöht.

Alle Preise finden Sie in der aktuellen Preisliste. Die Preisliste gilt ab dem 1.1.2014 für alle Jahresabrechnungen (Kalenderjahr). Wenn Ihr Konto nicht per Jahresrechnung (Kalenderjahr) abgerechnet wird, findet der neue Preis erst mit der neuen Abrechnungsperiode Anwendung.

Fragen zu den Preisen gerne per mail an info@kulturkurier.de

Das Jahr 2014 wird aber auch wieder eine Reihe von Neuerungen bringen. Nachdem in 2013 die Verwaltungsbereiche im Vordergrund standen (Statistiken, neue HTML Editor), werden wir uns in 2014 wieder den mobilen Plattformen und facebook widmen. Wir sind bereits dabei, die ersten neuen Features zu programmieren. Folgen Sie uns also weiterhin hier im blog oder abonnieren Sie unseren Newsletter.

Ab sofort geht das Newsletter-editieren viel schneller! Denn mit Beginn der neuen Spielzeit haben Sie neue Möglichkeiten im Bereich der Newslettergestaltung. Ihnen steht ab sofort ein komfortabler Texteditor zur Verfügung, mit dem Sie einfach und effizient Ihre Texte formatieren, Bilder Ihren Wünschen entsprechend platzieren und ein individuelles Layout gestalten können.

Die Formatierung der Texte wird ab sofort durch einfache Bedienelemente ermöglicht:

Bilder können Sie ab sofort auch direkt von Ihrem Rechner hochladen und einfach die Bildgröße bestimmen:

Sie werden zudem in einem individuellen Bildarchiv gespeichert. Dadurch können Sie schnell und übersichtlich auf alle bereits hochgeladenen Fotos zu Ihren Veranstaltungen zugreifen und neue Bilder hinzufügen. Die bisherigen erweiterten Formatierungsmöglichkeiten im HTML-Modus bleiben selbstverständlich erhalten.

Ihr kulturkurier-Team

Für Kulturveranstalter war es immer mühsam, Freikarten über eine Facebook Fanpage zu verlosen. Das ist ab sofort Geschichte, denn gestern hat Facebook die rechtlichen Anforderungen an Gewinnspiele deutlich reduziert. Waren bisher Gewinnspiele (und damit die Verlosung von Freikarten) nur in sog. Applikationen (also als tab in der Seite) zulässig, dürfen diese ab sofort auch über die Pinnwand gemacht werden.

Zulässig sind nun

– Gewinnspiele durch Einträge auf der Pinnwand, z.B. als Kommentar
Beispiel: “Wer eine Freikarte gewinnen möchte, schreibt einen Kommentar auf diesen Beitrag”

– Teilnahme an Gewinnspielen durch Facebook Handlungen, wie z.B. Liken
Beispiel: Unter allen die diesen post liken, verlosen wir 20 Freikarten …”

– Teilnahme an Gewinnspielen durch Nachricht an eine Fanpage
Beispiel: Sendet uns eine Nachricht an die Seite. Unter allen Einsendern verlosen wir 20 Freikarten …”

Einzige Ausnahme: Die Handlungen müssen auf der Fanpage stattfinden und dürfen nicht auf der persönliche timeline des Nutzers erfolgen.
Beispiel für unzulässige Promotion: Unter allen, die in ihrem Profil …. machen, verlosen wir …

Update: Ein gutes tool um Gewinner zu ermitteln finden Sie hier bei Fanpage Karma

Aber beachten Sie dennoch:

– Gewinner dürfen nicht auf der Fanseite veröffentlicht werden. Sie müssen die Gewinner per Direktnachricht (PM) kontaktieren

– Gewinnspiele unterliegen auch rechtlichen Einschränkungen nach deutschem Recht

– wenn sie sehr viele Teilnehmer haben, kann das Handling mühsam werden.

Und schließlich: Sie wollen Karten verkaufen, nicht verlosen.

Machen Sie also Ihre Facebook Seite nicht zu einer Freikartenseite, sondern begeistern Sie Ihre Fans durch gute Inhalte !

Heute abend erobert Red Bull nun auch die Oper. Um 20.15 wird in einer Live Übertragung aus dem Hangar 7 „Die Entführung aus dem Serail“ von den Salzburger Festspielen übertragen – als Co-Produktion der Salzburger Festspiele mit Servus TV, dem Haussender von Red Bull. Regie führt der Schweizer Regisseur Adrian Marthaler. Eingefädelt hat das Projekt der Intendant und Künstlerische Leiter der Salzburger Festspiele Alexander Pereira.

Bildschirmfoto 2013-08-26 um 17.32.46

 

Nach den Übertragungen der Metropolitan Opera in den Sälen von Cinemaxx oder der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker sehen wir eine völlig neue Form der medialen Inszenierung von Oper und dürfen gespannt sein, welches Echo dieses Projekt in den Medien erzeugt.

Weitere Informationen gibt es im begleitenden blog. Das Liveevent dann ab 20.15 als Livestream

Wie ist Ihre Meinung? Wir freuen uns auf Diskussion auf unserer Facebook Seite.

 

 

 

Der kulturkurier arbeitet jetzt eng mit dem Ticketinganbieter ReserviX zusammen und ermöglicht eine automatische Synchronisierung der Termine in den kulturkurier. Wenn Sie als Veranstalter derzeit ReserviX nutzen und dort Ihr Programm eintragen, können wir Ihre Termine automatisch in den kulturkurier übernehmen. Einmal täglich (in der Nacht) synchronisieren wir die Datenbanken. Damit entfällt für Sie das Eintragen der Termine in den kulturkurier !

Voraussetzung ist nur, dass wir die Synchronisierung einmal für Sie aktivieren. Dies machen wir natürlich kostenfrei – bitte senden Sie bei Interesse eine mail an info@kulturkurier. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Seitens der Veranstalter erhalten wir ab und an Kenntnis von rechtlichen Problemen in Bezug auf Facebook. Wir wollen Ihnen heute daher einen kurzen Überblick über einige wichtige Aspekte geben, die sie unbedingt beachten sollten.


1. Markenrechte Facebook

Da die Webseiten von Kulturveranstaltern zunehmend mit Facebook verknüpft werden, möchten wir Ihr Augenmerk kurz auf die hierbei zu beachtenden Richtlinien lenken, mit denen Facebook die eigenen Markenrechte (z.B. Facebook Logo) schützt. Wenn Sie also Ihre Facebook Aktivitäten in die Webseite integrieren (z.B. Like Buttons), dann dürfen Sie diese nicht verändern (z.B. einfärben). Orientieren Sie sich hier bitte unbedingt an den „Facebook Brand Assets„, wo Sie alle Informationen hierzu finden.

2. Facebook Promotion Guidelines
Machen Sie Gewinnspiele oder Kartenverlosungen auf Facebook? Vorsicht, das ist nicht ohne weiteres zulässig. Hier sind die Promotion Guidelines zu beachten, die in III E. der Richtlinien zu Fanpages enthalten sind. Unzulässig sind insbesondere Gewinnspiele auf der Pinnwand der Seite, also in einem Post. Unzulässig wäre also z.B. eine Kartenverlosungen unter allen Kommentaren auf einen post. Im schlimmsten Fall droht die Sperrung der Seite durch Facebook. Gewinnspiele sind nur in sog. Anwendungen (Apps) zulässig.

3. Bild- und andere Urheberrechte
Gerade die Verletzung von Bildrechten führt immer wieder zu Abmahnungen und auch Prozessen. Auch auf Facebook müssen Sie die Urheberrechte an Bildern beachten: Sie benötigen die Bildrechte für die Publikation auf Facebook. Stellen Sie also sicher, dass Sie diese Rechte haben bzw. mit den Bildrechten erwerben. Manchmal müssen diese Rechte separat erworben werden. Teuer wird es vor allem, wenn Sie Bilder einfach aus einer Google Suche heraus verwenden – ohne die Nutzungsrechte. Nicht nur die großen Bilddatenbanken wie Getty Images, sondern auch darauf spezialisierte Anwaltsfirmen verfügen über leistungsfähige Technik, um das Netz nach der illegalen Verwendung von Bildern zu durchforsten.

4. Impressumspflicht
Dieser Punkt ist gerichtlich in Deutschland noch nicht abschließend geklärt. Es gilt für Webseiten zwar der sog. „zweite click“, d.h. das Impressum muss spätestens mit dem zweiten click erreichbar sein. Aber die unterschiedliche Anzeige von Fanseiten auf mobilen Endgeräten macht dies nicht möglich. Am besten, Sie setzen einen link auf das Impressum (auf Ihrer Webseite) im Infobereich der Fanpage.

5. Links und Framing
Wenn Sie auf Inhalte auf Webseiten Dritter verweisen (z.B. durch einen link) oder diese einbinden (z.B. ein Youtube Video einbinden i.e. framen) dann kann dies rechtliche Probleme auslösen, wenn die Inhalte des Dritten urheberrechtlich geschützt oder selbst rechtswidrig sind. Das Einbinden (framing) sollten Sie nur dann tun, wenn der Originalinhalt selbst Optionen zum Teilen aktiv anbietet, z.B. mit einem Share Button verbunden ist. Denn dies schafft ein Indiz dafür, dass der Rechteinhaber mit der Verwendung einverstanden ist.
Bei der Verlinkung auf Dritte Seiten wird auf Ihrer Seite ein Vorschaubild generiert; wenn Sie nicht sicher sind, dass die Quelle rechtlich sauber ist, unterdrücken Sie das Vorschaubild.

 

Der kulturkurier sucht für das Büro in Berlin (Mitte) zum Sommer 2013 eine/n Projektmanager/in im Bereich digitales Marketing.

Die Aufgaben liegen in der Weiterentwicklung der Produkte und Services des kulturkurier, dem laufenden Kundensupport sowie Marketing / PR / Social Media für den kulturkurier.

Wenn Sie erste Erfahrungen im digitalen Marketing (evtl. plus Social Media) haben und gerne an dieser Schnittstelle zwischen Kultur und digitalem Marketing arbeiten möchten, senden Sie bitte einen kurzen Lebenslauf mit Lichtbild sowie Eintrittsdatum und einer Gehaltsvorstellung an bersch (at) kulturkurier.de z.Hd. von Andreas Bersch.

Bei Interesse auch Teilzeit möglich und/oder Kombination mit einer Teilzeitstelle Community Management bei der Agentur BRANDPUNKT

Wir werden oft gefragt, wie Bilder in den eigenen Newsletter eingefügt werden können. Das haben wir in diesem Artikel hier schon geklärt. Doch was ist, wenn das Bild zu groß ist und innerhalb des Newsletter skaliert werden muss? Das ist mit einem kleinen Trick natürlich möglich.

Erstmal muss das Bild, wie in der Anleitung beschrieben, eingefügt werden.

Als nächstes wird überlegt, wie groß das Bild sein soll. Das ist einerseits abhängig von der Breite des einzusetzenden Bildes und andererseits von der Breite des Newsletters. In der Regel ist diese im Kulturkurier-Newsletter zwischen 600 und 700px. Das heißt, wenn ein Bild von Haus aus diese Maße hat: 1678px mal 967px und wir es runter skalieren wollen, müssen wir so vorgehen: Wir wissen, wie breit der Newsletter ungefähr ist. Dann können wir uns überlegen, wie breit des Bild sein soll. Das hängt natürlich davon ab, ob es sich um ein Breit- oder Hochformat handelt.

               

Unsere Grundlage ist ein Breitformatbild mit den Originalmaßen 1678px mal 967px. Da unser Newsletter 600px breit ist und wir ein ausdruckstarkes Bild haben wollen, haben wir festgelegt, dass das Bild etwa die Hälfte der Newsletterbreite einnehmen soll. Das Bild soll also 300px breit sein. Damit es nicht verzerrt, muss die kurze Kante noch angepasst werden. Dazu nutzen wir den Dreisatz. Also:

1678px mal 967px = 300px zu X –> Damit errechen wir die Breite: 172,9px. Unser Bild kann also auf 300px mal 172,9px skaliert werden, ohne dass es verzerrt. Wie sieht das dann in HTML aus?

Das ist der <img>-Tag:

<img src=http://Link-zum-Bild.de width=“300″ height=“172,9″>

Für Hochformate gilt das umgekehrt. Es muss nur überlegt werden, wie groß das Bild am Ende sein soll und wieviel es dann vom Newsletter einnimmt. Die Bilder sollten nicht zu groß (also nicht zu viele MB) hinterlegt sein.

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Die neue Timeline auf Facebook macht sich so langsam breit und einige haben bereits schon umgestellt, bevor Facebook es tut, wenn Facebook es tut. Bis jetzt gibt es noch eine Menge Seiten, die noch im alten Layout aufwarten können. Aber nicht desto trotz  sollte man sich jetzt mehr und mehr auf die Umstellung einstellen und sich mit den Änderungen auseinandersetzen. Es gibt viel neues zu berichten, dabei verweisen wir auf den Artikel vom 29. Februar.

Zur Inspiration für die eigene Seite haben wir mal einige Seiten herausgesucht:

http://www.facebook.com/staedelmuseum
http://www.facebook.com/StaatsballettBerlin
http://www.facebook.com/skd.museum
http://www.facebook.com/MuseumfuerFilmundFernsehen
http://www.facebook.com/startconference
http://www.facebook.com/Dialog.KulturWirtschaft
http://www.facebook.com/ResidenzMuenchen
http://www.facebook.com/Rosenmuseum
http://www.facebook.com/berlinerfestspiele

Titelbild des Residenzmuseums München

Also: Was kann vorbereitet und auf was muss geachtet werden?

  • Geeignetes Titelbild anlegen. Dabei ist auf die Richtlinien zu achten. Das Bild darf keine Werbebotschaften, Kontaktinfos oder Gewinnspielaufrufe enthalten
  • Passendes Profilbild wählen. Hier wird sich oft für das eigene Firmenlogo entschieden
  • Wichtige, besonders spannende oder neue Beiträge highlighten
  • Besonders wichtige Posts können festgesetzt werden und erscheinen dann imm oben
  • Meilensteine festlegen, mit Infos füllen und Fotos anfügen. So kann sehr gut die Geschichte der eigenen Einrichtung geschildert werden. Eine Möglichkeit besteht, daraus sogar redaktionelle Spiele, wie eine Schnitzeljagd, zu machen
  • Fans können jetzt Direktnachrichten an die Seite schreiben
  • Posts und Aktionen von Fans erscheinen in einem Aktivitäten-Kasten
  • Starkes Admin-Tool: Es kann sogar gesehen werden, welche Fans neu hinzugekommen sind

Weiteres steht alles in unserem Leitfaden >>

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Das Goethe Institut hat eine durchaus interessante Social Media Kampagne zur Rettung der deutschen Sprache gestartet, bei der Einiges investiert wurde.  Zentrum der Kampagne ist ein Video, bei dem ein Bösewicht Lord Vakuum Menschen kidnapped und sie der deutschen Sprache beraubt.

Sein positiver Widersacher ist Hermann, der eigentlich nur seinen Freund wieder finden möchte, der scheinbar durch Lord Vakuum gekidnapped wurde. Über eine schöne Kellnerin in einem Wirtshaus wird Herman auf die richtige Spur gesetzt und macht sich auf den Weg, seinen Freund wieder zu finden. Kurzerhand steigt er in einen Paternoster und verwandelt sich in einen Superhelden. Er begibt sich auf dem Weg zu Lord Vakuum. Die Kellnerin wurde mittlerweile auch von ihm gekidnapped. Hermann überwältigt den Lord mit Worten der deutschen Sprache und mit Aufräumen von Klischees, die Deutschen hinterher hängen. Am Ende ist er mit der Kellnerin liiert und ihm fällt wieder ein, dass er doch nach seinem Freund suchen wollte…

Bei dem Trailer handelt es sich nicht nur um ein einfaches Video, sondern es wird zusätzlich technisch mit dem Mapping Verfahren versehen. Das bedeutet, dass Bilder oder Statusupdates vom Nutzer in das Video an voreingestellte Stellen hinein gezogen werden. Hier wird es an Stellen eingesetzt, wo Hermann Fotos zeigt, um seinen vermissten Freund zu zeigen. An dieser Stelle befindet sich dann beispielsweise das Profilbild von dem Nutzer, insofern er sich über eine Facebook-Anmeldung mit dem Video verbunden hat.

Diese virale Kampagne, die von den Webguerillas umgesetzt wurde, räumt zum Einen mit Vorurteilen gegen die deutsche Sprache im Ausland auf und macht sie attraktiver. Zum Anderen hilft sie aber auch dem Goethe Institut mit dem eigenen verstaubten Image aufzuräumen und geht damit wirklich gute technische Wege, die die Auszeichnung für Best Practice verdient haben.

Wir empfehlen: Einfach mal selber aus probieren und sich auch ein wenig Zeit auf der Webseite lassen – es gibt viel zu entdecken: >> GERMAN – The Movie

 

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