Perspektiven für Social Media in der Kultur

Heute möchten wir auf ein sehr interessantes Statement zur Nutzung von Social Media im Kulturbereich auf dem blog des Historischen Museum Frankfurt verweisen. Nina Gorgus verweist dort aus der Perspektive einer Kuratorin auf weitere Aspekte der Nutzung von Social Media – neben dem Marketing.

Und in der Tat öffnen Facebook & Co. vielfältige Perspektiven in der Interaktion wie auch der Beteiligung über digitale Medien. Bis hin zu neuen Formen der gemeinsamen Schaffung von Kultur.

Damit werfen sich dann allerdings auch organisatorische Fragen auf; denn wenn etwa Marketing, PR und Dramaturgie (bzw. Kuratoren) die Social Media Kanäle gemeinsam nutzen wollen, heißt dies nicht nur gemeinsam zu entscheiden, sondern auch gemeinsam zu bespielen.

Und dazu tritt in den Zeiten von Instagram sicherlich noch hinzu, dass über stark von Nutzern (=Publikum) getriebenen Plattformen in Zukunft mehr Inhalte von den Nutzern eingebunden werden können (sollten). Für viele Veranstalter sicherlich noch ein ungewohnter Prozeß, der aber weitere Chancen eben auch der Partizipation öffnet.

Mehr zum Thema: Instagram für Kulturveranstalter

Danke für 2015!

Liebe KollegInnen und LeserInnen, 

das kulturkurier-Team wünscht Ihnen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr. Zum Jahresausklang möchten wir uns zudem herzlich bei Ihnen für die gute Zusammenarbeit bedanken. Wir freuen uns darauf, diese im kommenden Jahr fortsetzen zu können.

An dieser Stelle noch ein kleiner Ausblick:

Wir haben 2015 bereits viel getan, um Ihnen im Nutzerbackend mit interessanten Neuerungen rund um das Kundenkonto das Handling zu vereinfachen. Damit wir Ihren Anforderungen und Wünschen noch stärker entgegen kommen, wird es in den kommenden Monaten noch weitere Neuerungen geben.

In dem Zeitraum vom 23.12.15 bis zum 6.1.16 erreichen Sie unseren Support per mail unter support@kulturkurier.de.

Ab dem 7.1.16 steht Ihnen das kulturkurier Team wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Ihr kulturkurier-Team

kulturkurier Seminar: digital – social – visual

 

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Das kulturkurier Seminar zu Instagram, Facebook, Pinterest und digitaler Kommunikation für Kulturveranstalter gibt einen Überblick über die Chancen im digitalen Marketing für Kulturveranstalter.

Zielgruppe sind Mitarbeiter aus Marketing, PR, Fundraising und Management, die nach neuen Wegen der Erschließung und Bindung von Publikum suchen.

Teilnahmegebühr: 39 EUR (50% Rabatt für kulturkurier Kunden)
Seminarreihe mit Terminen in Hamburg Köln, München, Frankfurt und Berlin.

 

Inhalte

I. Digitale Kommunikation
– digitale Reichweiten im Zeitalter von Google und mobilem Internet
– Die Macht von Bildern und Bewegtbild
– Social Media mit kleinem Budget

II. Facebook
– die wichtigsten Mißverständnisse und Fehler im facebook Marketing
– Reichweiten ohne Anzeigen
– neue Zielgruppen erfolgreich erschließen

II. Instagram
– Kulturmarketing auf Instagram
– Reichweitenaufbau und Interaktion
– Entwickeln einer Content Strategie

IV. Pinterest
– Profile, Boards und Pins
– Anforderung an Bildsprache und Tonalität
– Mehr traffic für die eigene Webseite

V. Tipps für den Alltag
Zentrale Tipps für SEO, Webseite und Reichweite

 

Referent:
Andreas Bersch ist Co-Gründer des kulturkurier, Geschäftsführer der Digitalagentur Brandpunkt und gründete in 2009 mit futurebiz eines der wichtigsten blogs zum digitalen Marketing in Deutschland.

 

Das Seminar dauert 2 Stunden. Hier finden Sie die genauen Termine:

Termine:
– München: 2. Juli  >> zur Buchung
– Frankfurt: 9. Juli  >> zur Buchung
– Berlin: 13. Juli  >> zur Buchung   (Achtung: Im Newsletter war versehentlich der 16.7. genannt)
– Hamburg: 17. Juli  >> zur Buchung

Der für den 26. Juni in Köln geplante Termin muss leider entfallen.

 

Buchung
(kulturkurier Kunden erhalten über den per Newsletter übermittelten Aktionscode 50% Rabatt.)

powered by – :::kulturkurier.de

 

Neue Datenschnittstelle für Kultureinrichtungen

Viele Kultureinrichtungen beklagen sich über die zunehmende Zahl von Anfragen, das eigene Programm in Terminkalender, mobile Apps oder regionale Plattformen einzutragen. Jetzt haben wir eine einfache Lösung: Jeder Veranstalter hat ab sofort eine eigene Exportschnittstelle, über die seine Veranstaltungen jedem kostenfrei zur Verfügung gestellt werden können.

In Zukunft geben Sie also nur noch Ihren Exportlink an alle Partner, die Ihre Termindaten verwenden wollen. Über diesen Link wird dann Ihr komplettes Programm in einem XML Format bereitgestellt und kann von allen Ihren Partnern verwendet werden.

Das gilt natürlich auch für interne Zwecke – wie z.B. die eigene Webseite. Der kulturkurier kann auch hier als Datenquelle und CMS (Content Management System) für Ihr Haus eingesetzt werden.

Wie gehen Sie vor?

1. Exportlink
Ihren eigenen Exportlink finden Sie in Ihrem kulturkurier Kundenkonto unter Service /wichtige Adressen.

 

2. Weitergabe
Geben Sie diesen geheimen Link an alle Partner, die Ihren Content nutzen dürfen sollen.

Jede weitere Anfrage können Sie nun mit einer Standardmail und diesem Link beantworten.

Viel Erfolg bei der weiteren Distribution Ihrer Termine.

Wissen Sie eigentlich, wie viele Ihrer Webseitenbesucher Ihre Webseite von einem mobilen Gerät aufrufen? Also von einem Smartphone oder Tablet? Wenn nicht, dann fragen Sie doch einmal Ihren Webmaster. Der weiß das nämlich oder kann dies mit einem Blick auswerten, wenn Ihr Haus z.B. Google Analytics einsetzt. Der Wert wird irgendwo zwischen 30% und 60% liegen …

Ist Ihre Webseite schon für mobile Geräte optimiert? Verwenden Sie ein sog. „responsive design“, so dass sich die Darstellung der Größe des Displays anpasst? Wenn ja, Glückwunsch. Dann sind Sie einer der wenigen Kulturveranstalter, die eine mobile Webseite haben. Wenn nicht, dann sollten Sie sich dieser Aufgabe dringend annehmen; denn gerade Theater, Museen und andere Kulturveranstalter werden im Kontext der mobilen Suche („was mache ich heute abend“, „welche Adresse hat das Theater“ oder „wie ist die Nummer vom Kartentelefon“) verstärkt von mobilen Geräten aufgerufen. Nehmen Sie bitte auch an unserem Voting hierzu teil (rechte Spalte).

Das Informationsbedürfnis ist dabei ein gänzlich anderes, als auf Ihrer Webseite: Der Besucher will schnell Zugriff auf folgende Informationen:

– was läuft heute (Programm, Spielplan, Ausstellung, Konzert)
– gibt es noch Karten / Nummer des Kartentelefons
– wie komme ich da hin (Adresse, Anfahrt, ÖPNV)
– kann ich da Parken
– Zugang für Behinderte.

Diese Informationen müssen sofort und ohne schwierige (zu kleine) Navigation auffindbar sein.Vertiefte Informationen dann gerne auf den zweiten Klick, wie z.B. Angaben zum Stück oder der Besetzung. Aber damit darf die Startseite nicht überladen werden. Und Videos sind mobil nicht so beliebt, da sie Daten fressen …

Kommen wir zur entscheidenden Frage: Mobile Webseite oder native App, also eine App für iphone, Android und Windows Phone.

Bevor wir auf die Kosten schauen, die Argumente:

Pro App:
– Sie haben die Möglichkeit der Push Benachrichtigung und können so die Nutzer der App benachrichtigen
– Sie setzen ein Lesezeichen auf dem Gerät des Nutzers
– bessere Nutzerführung möglich

Nachteil: Die Kosten

Pro mobile Webseite:
– die über Google kommenden Besucher können gleich lesen (die wollen auch erstmal keine App installieren)
– weniger Kosten

Nachteil: Es bleibt ein Pull Kanal – ohne Push Funktion (Benachrichtigung)

Der häufig gegenüber Apps genannte Nachteil, dass Nutzer mehr im mobilen Browser surfen, gilt für Theater, Museen und andere Kulturveranstalter oder Ensembles nicht: Wer ein Stammpublikum hat, dem wird es nicht schwerfallen, dieses zur Installation der App zu bewegen. Viele Besucher werden dies sogar erwarten. Und Ihre Besucher werden Sie lieben, wenn Sie eine eigene Smartphone App anbieten.

Der kulturkurier bietet übrigens beides zu sehr geringen Kosten an: Eine mobile App (iphone, Android) wie auch eine mobile Webseite. Fragen Sie uns. Wir haben die Lösung schon fertig und greifen auf Ihre Daten aus dem kulturkurier zurück. Das läuft alles im Hintergrund.

Hier können Sie ein Beispiel sehen für Android oder iphone

In der App steht das aktuelle Programm im Vordergrund, ein Servicebereich ergänzt mit den wichtigsten Daten (Tickets, Anfahrt, Adresse).

Zum Vergößern der Bilder bitte klicken oder App installieren

Kulturkurier-App für das Theater der Stadt Schweinfurt

Das Theater der Stadt Schweinfurt kann und will im 48. Jahr seines Bestehens nicht an der digitalen Welt vorübergehen. Deshalb war es uns wichtig, unserem Publikum neben Facebook auch unsere eigene App anzubieten. Pünktlich zu  Beginn der neuen Spielzeit im Herbst 2014 konnten wir dieses Projekt in Zusammenarbeit mit dem kulturkurier realisieren.
Da unser Programm und alle weiteren relevanten Informationen des Theater der Stadt Schweinfurt bereits über den kulturkurier kommuniziert wurden, war es für uns das naheliegendste unsere App über dieses System zu veröffentlichen. Alle Termine werden automatisch übertragen. Unabhängig vom schnellen und sicheren Datentransfer hatten wir zu dem Einfluß auf das Layout und inhaltliche Beschreibungen in der App. Unsere Besucher bekommen nun neben dem Programm viele weitere Features, wie unsere Tickethotline, Anfahrtsbeschreibung und die Parksituation vor Ort.

Wir als Veranstalter haben außerdem durch die Nutzung des kulturkurier den direkten Zugriff auf unseren Newsbereich und so die Möglichkeit über Push-Nachrichten aktuelle Infos wie das kurzfristige Angebot von Restkarten, direkt auf das Smartphone unserer Gäste zu senden.

Mit der App des Theaters der Stadt Schweinfurt ist man also auch unterwegs immer bestens über den aktuellen Spielplan informiert.

Christoph Thein, Theater der Stadt Schweinfurt

Facebook für Theater, Facebook für Museen und Facebook Fanseiten für Orchester und Ensembles. Seit Jahren für die meisten Kultureinrichtungen in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Aber Facebook entwickelt sich rasant weiter und zum 1.1.2015 wird sich vieles ändern. Wir geben Ihnen daher heute ein kurzes update zum Thema Facebook für Kultureinrichtungen bzw. Facebook für Kulturveranstalter:

Wen erreicht Ihre Fanpage?

Eine Fanpage ist keine Webseite. Niemand ruft eine Fanpage einer Kultureinrichtung auf. Sie werden ausschließlich im Newsfeed der Facebook Nutzer gelesen. Dort erscheinen EVTL die Posts, die Sie über Ihre Fanpage veröffentlichen.

Wieviele Leser erreicht Ihr post aber überhaupt? Verwechseln Sie hier nicht Fans mit Reichweite. Die Reichweite des posts sehen Sie (als Administrator) jeweils unter dem post:

Für den post im obigen Bild werden 5.894 „erreichte Personen“ ausgewiesen (der post war übrigens über die organische Reichweite in unserem Partnerblog futurebiz.de). Diese Reichweite wird als „organische Reichweite“ in Abgrenzung zur bezahlten Reichweite (Anzeigen) bezeichnet. Wer den post dann gelesen hat, ist noch eine andere Frage. In Bezug auf die 27.800 Fans der Fanpage von Futurebiz ist das immerhin eine Quote von über 15%. Welchen Wert erreichen Sie? Wenn Sie es nicht wissen, dann schauen Sie einfach mal dem Admin Ihrer Fanseite über die Schulter. In der Statistik werden nämlich nicht nur die Fanzahlen ausgegeben, sondern die Werte für Reichweite und Interaktion:

 

 

Fans bringen nichts

Treten Sie also nicht in einen Wettbewerb zu anderen Kultureinrichtungen. Es ist ziemlich egal, wie viele Fans Sie oder andere Kultureinrichtungen haben. Und wenn Sie schon Fans aufbauen wollen, dann schalten Sie hierzu bitte keine Anzeigen. Warum nicht? Kultureinrichtungen haben doch zufriedene Besucher und Stammkunden. Machen Sie diese zunächst einmal zu Fans, indem Sie Ihre bestehenden Kanäle nutzen: Newsletter, Webseite, Flyer, Programmheft etc. Binden Sie dort Ihre Fanseite sinnvoll und inhaltlich ein.

 

Reichweite erhöhen

Zum 1. Januar 2015 wird Facebook die sog. organische Reichweite weiter senken, d.h. Sie werden einen noch kleineren Teil Ihrer Fans erreichen. Aber keine Panik. Kultureinrichtungen wie Theater, Oper, Konzert oder Museen haben sehr gute Chancen, von dieser Maßnahme verschont zu bleiben; denn Kultureinrichtungen und Kulturveranstalter veröffentlichen ja per se weniger werbliche Inhalte als kommerzielle Unternehmen.

Das müssen Sie als Kultureinrichtung tun:

(1) Weniger ist mehr:
Posten Sie mit Qualität und nicht mir Quantität. Je mehr Interaktion ein Beitrag auslöst, desto positiver wird sich Ihre organische Reichweite entwickeln.

(2) Hohe Qualität:
Denken Sie aus der Perspektive der Facebook Nutzer. Der Köder muss dem Fisch schmecken nicht dem Angler (das sind Sie)
Welcher Inhalt kann einen Nutzer im Kontext von vielen Nachrichten von Freunden auf facebook wirklich auffallen und gefallen?

(3) Denken Sie mobil:
Über 50% aller Nutzer nutzen Facebook mobil. Gestalten Sie alle (!) posts so, dass Text und Bild im mobilen Newsfeed überzeugen.

(4) Dialog
Involvieren Sie Ihre Leser und sprechen Sie diese direkt an

(5) Messen Sie Ergebnisse
Beobachten Sie, welche Inhalte zu höheren Reichweiten und Interaktionen führen und bauen Sie solche Inhalte aus.

 

Und lassen Sie Gewinnspiele zum Fanaufbau weg. Das bringt Ihnen keine wirklichen Fans. Die sitzen bei Ihnen im Publikum !

Immer mehr Kulturveranstalter entdecken die Plattform Instagram für das Marketing. Und viele Veranstalter stellen fest, dass die deutschen Instagram Nutzer schon fleissig Bildern von Veranstaltungen auf Instagram posten; natürlich ungefragt und manchmal leider auch auf rechtlich nicht ganz einwandfreien Weg.

Als Veranstalter werden Sie das kaum kontrollieren können. Aber betrachten Sie die Chancen für Ihr Haus in der Ansprache neue (und jüngerer) Zielgruppen, sowie der Bindung des Publikums. Und klinken Sie sich in das Städtemarketing ein, indem Sie hashtags zu Ihrem Haus und Programm auf Instagram verteilen.

Als Einstieg stellen wir hier in Zusammenarbeit mit futurebiz einen Leitfaden zur Nutzung von Instagram im Marketing zur Verfügung.

 

In den letzten Jahren haben die meisten Kulturveranstalter Facebook und Twitter für das digitale Marketing entdeckt und besetzt. Nun erleben die Plattformen Instagram und Pinterest auch in Deutschland einen enormen Reichweitenzuwachs und bieten gerade für Kulturveranstalter enorme Chancen.

Beide Plattformen sind auf Bildern basierende Soziale Netzwerke. Die Nutzer teilen und kommentieren untereinander Bilder: Neben privaten Bildern sind dies Bilder von Marken und auch Veranstaltungen. Je interessanter die Bilder, desto mehr Reichweite können Sie als Kulturveranstalter so über Pinterest und Instagram aufbauen.

Bei Pinterest können Sie so gezielt Reichweite für Ihre eigene Webseite aufbauen, indem Sie Bilder aus dem eigenen Portfolio veröffentlichen und auf Ihrer eigenen Webseite das „Pinnen“ (also Teilen via Pinterest) ermöglichen. Die Bilder sind dann stets mit einem link auf Ihre Webseite versehen und werden so von den Nutzern auf Pinterest verbreitet:

Bei Instagram entsteht Reichweite dadurch, dass Nutzer eigene Bilder mit einem sog. hashtag verbreiten, wie z.B. dem hashtag „Schaubühne“ und „Theater“. Andere Nutzer greifen dies auf und so entsteht innerhalb der Plattform Reichweite für Ihr Haus und Ihre Produktionen.

Wichtig sind zwei Dinge – für beide Plattformen:

(1) Die Nutzer auf diesen Plattformen sind schon aktiv und tauschen sich untereinander auch über Ihr Haus aus. Für Sie als Veranstalter geht es darum, diese Plattformen zu verstehen und zu entscheiden, ob und wie Sie dies für Ihr eigenen Marketing nutzen wollen.

(2) In Bezug auf die Bildrechte müssen Sie aufpassen, selbst keine Fehler zu machen.

Wenn Sie sich in das Thema einarbeiten möchten, können wir Ihnen durch eine Partnerschaft zwischen dem kulturkurier und futurebiz einen Workshop zur Einführung zu Sonderkonditionen anbieten. Der dreistündige Workshop wird angeboten in Hamburg (12.12.), Köln (4.12.), Frankfurt (3.12.), München (18.12.), Berlin (21.12.), Wien (2.12.) und Zürich (11.12.).

Kunden des kulturkurier können den Workshop mit 15% Rabatt auf den Preis von 101 EUR bis zum 30.10. für 86 EUR brutto für die o.g. Termine buchen.
Die Workshops werden moderiert von Andreas Bersch. Den Promotioncode können Sie per mail an info@kulturkurier.de anfordern bzw. haben diesen schon über den Newsletter kulturkurier inside erhalten.

Zur Einführung können Sie auch den Leitfaden Pinterest Marketing von futurebiz hier lesen:

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Bereits im März stellte Facebook (und auch wir hier im Blog) bereits das neue Design für Facebook-Seiten vor.

Nun ist es soweit: Noch in dieser Woche erfolgt die Umstellung aller Seiten auf das neue Layout.

Dies geschieht automatisch, Sie müssen also händisch keine Änderungen vornehmen. Und auch Ihre Aktivitäten auf Facebook werden hierdurch nur wenig beeinflusst.

Ab sofort befinden sich die Facebook Tabs an einer anderen Position. Sie sind nun nicht mehr direkt unter dem Titelbild, sondern links in der Spalte zu finden, was sich jedoch nicht auf die Sichtbarkeit auswirkt.

Die Beiträge der Nutzer befinden sich ebenfalls links. Sie sind nun auffälliger platziert und besser zu finden. Jedoch rufen die wenigsten Fans die Fanseite aktiv auf (3 %). Posts derselben finden sie in ihrem Newsfeed.

Das neue Design:

 

Die Tabs befinden sich nun in der linken Spalte:

 


 

 

 

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Facebook rollt derzeit das neue Design der Fanseiten aus. Für die Umstellung auf das neue Layout gibt es keinen einheitlichen Stichtag, sondern die Seiten werden nach und nach umgestellt. Hierzu wird jeder Administrator einen Hinweis bekommen. Nach der Mitteilung haben Sie dann noch einige Tage Zeit das Layout (z.B. das Coverphoto) anzupassen, indem Sie die Umstellung nicht sofort aktivieren. Langfristig wird es jedoch keine Möglichkeit geben, das derzeitige Design zu erhalten.

Aber der Reihe nach: Bevor Sie sich jetzt zu viele Gedanken machen bedenken Sie bitte: Ihr Content wird nicht „auf Ihrer Fanseite“ abgerufen, sondern zu 97% im Newsfeed. Nur 3 % der Reichweite Ihrer Inhalte entsteht auf Ihrer Fanseite. Diese wird sehr selten aufgerufen, da Ihre posts im Newsfeed gelesen, kommentiert und geteilt werden. Und dies wiederum überwiegend mobil !

Aber dennoch sollten Sie sich mit dem neuen Layout beschäftigen, damit Sie nicht überrascht werden.

Wie die Seiten in Zukunft aussehen werden, können Sie schon an der Seite von Facebook selbst hier sehen: https://www.facebook.com/facebook

 

Was ändert sich?

  • Der Seitentitel wird in das Coverfoto verlagert.
  • Die Seitenkategorie werden etwas prominenter angezeigt.
  • “Like” und “Follow” Button wurden ebenfalls in den Coverfoto-Bereich verschoben
  • Neu ist ein vergrößerter “Share” Button.
Beim Öffnen eines tabs (i.e. eine Applikation) öffnet sich diese nun dem Coverbild:

 

Eine optische Auffrischung haben Fotos und Videos bekommen. Im bisherigen Design werden Fotos und Videos analog zu Tabs angezeigt. Es gibt ein Icon und nachdem Nutzer auf das Icon klicken, öffnet sich die Detailansicht. Jetzt werden neun Vorschaubilder von Fotos und drei Vorschaubilder für Videos angezeigt.

Und auch im Admin Bereich werden Sie dann kleinere Änderungen sehen.

Wer hat schon seine Seite umstellen können?