Heute möchten wir auf ein sehr interessantes Statement zur Nutzung von Social Media im Kulturbereich auf dem blog des Historischen Museum Frankfurt verweisen. Nina Gorgus verweist dort aus der Perspektive einer Kuratorin auf weitere Aspekte der Nutzung von Social Media – neben dem Marketing.

Und in der Tat öffnen Facebook & Co. vielfältige Perspektiven in der Interaktion wie auch der Beteiligung über digitale Medien. Bis hin zu neuen Formen der gemeinsamen Schaffung von Kultur.

Damit werfen sich dann allerdings auch organisatorische Fragen auf; denn wenn etwa Marketing, PR und Dramaturgie (bzw. Kuratoren) die Social Media Kanäle gemeinsam nutzen wollen, heißt dies nicht nur gemeinsam zu entscheiden, sondern auch gemeinsam zu bespielen.

Und dazu tritt in den Zeiten von Instagram sicherlich noch hinzu, dass über stark von Nutzern (=Publikum) getriebenen Plattformen in Zukunft mehr Inhalte von den Nutzern eingebunden werden können (sollten). Für viele Veranstalter sicherlich noch ein ungewohnter Prozeß, der aber weitere Chancen eben auch der Partizipation öffnet.

Mehr zum Thema: Instagram für Kulturveranstalter

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