Nicht unhäufig tritt es auf, dass für ein Unternehmen oder eine öffentliche Person ein Facebook Personenprofil erstellt wurde anstatt einer üblichen Fanseite. Meistens tritt diese Situation aus Unwissenheit auf und manchmal entwickelt sich einfach das eigene Personenprofil in den öffentlichen Kommunikationskanal. Laut Facebook müssen öffentliche Personen, wie Unternehmen, Künstler oder andere Institutionen, wenn Sie auf Fabeook präsent sein wollen, über eine Fanpage kommunizieren.

Der Unterschied zwischen Profilen und Seiten:



Der klare Vorteil liegt darin, dass Sie Statistiken haben, mit denen Sie ihre Seite auswerten können. Der weitere Vorteil dabei ist, dass die Noch-Nicht-Fans einfach ‚Gefällt mir‘ klicken können und schon sind sie Fan Ihrer Seite, ohne dass Sie das bestätigen müssen. Bei einem Personenprofil müssen Sie die Freundschaft bestätigen.

Wenn Sie also über ein Facebook-Profil begonnen haben, können Sie seit diesem Jahr das Profil in eine Seite umwandeln. Ab 5000 Freunden müssen Sie sowieso handeln. Denn ab diesem Zeitpunkt scheint es nicht mehr realistisch zu sein, dass hinter dem Personenprofil eine Privatperson steht. Bei der Umwandlung in einen Seite werden Ihre Freunde zu Fans verwandelt, Sie nehmen Ihre eingegebenen Informationen mit. Die weiteren Inhalte werden nicht mitgenommen. Diese können Sie aber im Vorfeld exportieren.

Ihr Profil wird zu einem Unternehmenspofil, mit dem Sie weniger Funktionen haben, als mit einem üblichen Profil. Sie können zum Beispiel keine Freunde mehr suchen. Aber dann haben Sie einen sauberen Unternehmensauftritt.

Der genaue Ablauf wird in diesem Artikel ausführlich erklärt. Aber Sie müssen sich klar machen, dass dieser Vorgang nicht rückgängig zu machen ist.

Haben Sie Fragen oder selber ein Profil umgewandelt? Werfen Sie doch mal einen Blick auf unsere neue Umfrage in der Seitenleiste.

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