Viele Kultureinrichtungen beklagen sich über die zunehmende Zahl von Anfragen, das eigene Programm in Terminkalender, mobile Apps oder regionale Plattformen einzutragen. Jetzt haben wir eine einfache Lösung: Jeder Veranstalter hat ab sofort eine eigene Exportschnittstelle, über die seine Veranstaltungen jedem kostenfrei zur Verfügung gestellt werden können.

In Zukunft geben Sie also nur noch Ihren Exportlink an alle Partner, die Ihre Termindaten verwenden wollen. Über diesen Link wird dann Ihr komplettes Programm in einem XML Format bereitgestellt und kann von allen Ihren Partnern verwendet werden.

Das gilt natürlich auch für interne Zwecke – wie z.B. die eigene Webseite. Der kulturkurier kann auch hier als Datenquelle und CMS (Content Management System) für Ihr Haus eingesetzt werden.

Wie gehen Sie vor?

1. Exportlink
Ihren eigenen Exportlink finden Sie in Ihrem kulturkurier Kundenkonto unter Service /wichtige Adressen.

 

2. Weitergabe
Geben Sie diesen geheimen Link an alle Partner, die Ihren Content nutzen dürfen sollen.

Jede weitere Anfrage können Sie nun mit einer Standardmail und diesem Link beantworten.

Viel Erfolg bei der weiteren Distribution Ihrer Termine.

Pünktlich zum Weihnachtsfest haben wir natürlich auch noch ein passendes Geschenk für Sie parat. Sie erhalten ab sofort bis zum 31. Januar 2015 Ihre eigene Smartphone-App zum Weihnachtsspecial-Angebot.
Und so funktionierts:  Einfach auf Xmas-Special klicken, Dokumente downloaden, ausfüllen, alle erforderlichen Daten dazu packen und schwupps an mobile@kulturkurier.de zurücksenden. Wir melden uns dann nach unserer Feiertagspause bei Ihnen und veranlassen alles weitere.

Wissen Sie eigentlich, wie viele Ihrer Webseitenbesucher Ihre Webseite von einem mobilen Gerät aufrufen? Also von einem Smartphone oder Tablet? Wenn nicht, dann fragen Sie doch einmal Ihren Webmaster. Der weiß das nämlich oder kann dies mit einem Blick auswerten, wenn Ihr Haus z.B. Google Analytics einsetzt. Der Wert wird irgendwo zwischen 30% und 60% liegen …

Ist Ihre Webseite schon für mobile Geräte optimiert? Verwenden Sie ein sog. “responsive design”, so dass sich die Darstellung der Größe des Displays anpasst? Wenn ja, Glückwunsch. Dann sind Sie einer der wenigen Kulturveranstalter, die eine mobile Webseite haben. Wenn nicht, dann sollten Sie sich dieser Aufgabe dringend annehmen; denn gerade Theater, Museen und andere Kulturveranstalter werden im Kontext der mobilen Suche (“was mache ich heute abend”, “welche Adresse hat das Theater” oder “wie ist die Nummer vom Kartentelefon”) verstärkt von mobilen Geräten aufgerufen. Nehmen Sie bitte auch an unserem Voting hierzu teil (rechte Spalte).

Das Informationsbedürfnis ist dabei ein gänzlich anderes, als auf Ihrer Webseite: Der Besucher will schnell Zugriff auf folgende Informationen:

- was läuft heute (Programm, Spielplan, Ausstellung, Konzert)
- gibt es noch Karten / Nummer des Kartentelefons
- wie komme ich da hin (Adresse, Anfahrt, ÖPNV)
- kann ich da Parken
- Zugang für Behinderte.

Diese Informationen müssen sofort und ohne schwierige (zu kleine) Navigation auffindbar sein.Vertiefte Informationen dann gerne auf den zweiten Klick, wie z.B. Angaben zum Stück oder der Besetzung. Aber damit darf die Startseite nicht überladen werden. Und Videos sind mobil nicht so beliebt, da sie Daten fressen …

Kommen wir zur entscheidenden Frage: Mobile Webseite oder native App, also eine App für iphone, Android und Windows Phone.

Bevor wir auf die Kosten schauen, die Argumente:

Pro App:
- Sie haben die Möglichkeit der Push Benachrichtigung und können so die Nutzer der App benachrichtigen
- Sie setzen ein Lesezeichen auf dem Gerät des Nutzers
- bessere Nutzerführung möglich

Nachteil: Die Kosten

Pro mobile Webseite:
- die über Google kommenden Besucher können gleich lesen (die wollen auch erstmal keine App installieren)
- weniger Kosten

Nachteil: Es bleibt ein Pull Kanal – ohne Push Funktion (Benachrichtigung)

Der häufig gegenüber Apps genannte Nachteil, dass Nutzer mehr im mobilen Browser surfen, gilt für Theater, Museen und andere Kulturveranstalter oder Ensembles nicht: Wer ein Stammpublikum hat, dem wird es nicht schwerfallen, dieses zur Installation der App zu bewegen. Viele Besucher werden dies sogar erwarten. Und Ihre Besucher werden Sie lieben, wenn Sie eine eigene Smartphone App anbieten.

Der kulturkurier bietet übrigens beides zu sehr geringen Kosten an: Eine mobile App (iphone, Android) wie auch eine mobile Webseite. Fragen Sie uns. Wir haben die Lösung schon fertig und greifen auf Ihre Daten aus dem kulturkurier zurück. Das läuft alles im Hintergrund.

Hier können Sie ein Beispiel sehen für Android oder iphone

In der App steht das aktuelle Programm im Vordergrund, ein Servicebereich ergänzt mit den wichtigsten Daten (Tickets, Anfahrt, Adresse).

Zum Vergößern der Bilder bitte klicken oder App installieren

Kulturkurier-App für das Theater der Stadt Schweinfurt

Das Theater der Stadt Schweinfurt kann und will im 48. Jahr seines Bestehens nicht an der digitalen Welt vorübergehen. Deshalb war es uns wichtig, unserem Publikum neben Facebook auch unsere eigene App anzubieten. Pünktlich zu  Beginn der neuen Spielzeit im Herbst 2014 konnten wir dieses Projekt in Zusammenarbeit mit dem kulturkurier realisieren.
Da unser Programm und alle weiteren relevanten Informationen des Theater der Stadt Schweinfurt bereits über den kulturkurier kommuniziert wurden, war es für uns das naheliegendste unsere App über dieses System zu veröffentlichen. Alle Termine werden automatisch übertragen. Unabhängig vom schnellen und sicheren Datentransfer hatten wir zu dem Einfluß auf das Layout und inhaltliche Beschreibungen in der App. Unsere Besucher bekommen nun neben dem Programm viele weitere Features, wie unsere Tickethotline, Anfahrtsbeschreibung und die Parksituation vor Ort.

Wir als Veranstalter haben außerdem durch die Nutzung des kulturkurier den direkten Zugriff auf unseren Newsbereich und so die Möglichkeit über Push-Nachrichten aktuelle Infos wie das kurzfristige Angebot von Restkarten, direkt auf das Smartphone unserer Gäste zu senden.

Mit der App des Theaters der Stadt Schweinfurt ist man also auch unterwegs immer bestens über den aktuellen Spielplan informiert.

Christoph Thein, Theater der Stadt Schweinfurt

Facebook für Theater, Facebook für Museen und Facebook Fanseiten für Orchester und Ensembles. Seit Jahren für die meisten Kultureinrichtungen in Deutschland eine Selbstverständlichkeit. Aber Facebook entwickelt sich rasant weiter und zum 1.1.2015 wird sich vieles ändern. Wir geben Ihnen daher heute ein kurzes update zum Thema Facebook für Kultureinrichtungen bzw. Facebook für Kulturveranstalter:

Wen erreicht Ihre Fanpage?

Eine Fanpage ist keine Webseite. Niemand ruft eine Fanpage einer Kultureinrichtung auf. Sie werden ausschließlich im Newsfeed der Facebook Nutzer gelesen. Dort erscheinen EVTL die Posts, die Sie über Ihre Fanpage veröffentlichen.

Wieviele Leser erreicht Ihr post aber überhaupt? Verwechseln Sie hier nicht Fans mit Reichweite. Die Reichweite des posts sehen Sie (als Administrator) jeweils unter dem post:

Für den post im obigen Bild werden 5.894 “erreichte Personen” ausgewiesen (der post war übrigens über die organische Reichweite in unserem Partnerblog futurebiz.de). Diese Reichweite wird als “organische Reichweite” in Abgrenzung zur bezahlten Reichweite (Anzeigen) bezeichnet. Wer den post dann gelesen hat, ist noch eine andere Frage. In Bezug auf die 27.800 Fans der Fanpage von Futurebiz ist das immerhin eine Quote von über 15%. Welchen Wert erreichen Sie? Wenn Sie es nicht wissen, dann schauen Sie einfach mal dem Admin Ihrer Fanseite über die Schulter. In der Statistik werden nämlich nicht nur die Fanzahlen ausgegeben, sondern die Werte für Reichweite und Interaktion:

 

 

Fans bringen nichts

Treten Sie also nicht in einen Wettbewerb zu anderen Kultureinrichtungen. Es ist ziemlich egal, wie viele Fans Sie oder andere Kultureinrichtungen haben. Und wenn Sie schon Fans aufbauen wollen, dann schalten Sie hierzu bitte keine Anzeigen. Warum nicht? Kultureinrichtungen haben doch zufriedene Besucher und Stammkunden. Machen Sie diese zunächst einmal zu Fans, indem Sie Ihre bestehenden Kanäle nutzen: Newsletter, Webseite, Flyer, Programmheft etc. Binden Sie dort Ihre Fanseite sinnvoll und inhaltlich ein.

 

Reichweite erhöhen

Zum 1. Januar 2015 wird Facebook die sog. organische Reichweite weiter senken, d.h. Sie werden einen noch kleineren Teil Ihrer Fans erreichen. Aber keine Panik. Kultureinrichtungen wie Theater, Oper, Konzert oder Museen haben sehr gute Chancen, von dieser Maßnahme verschont zu bleiben; denn Kultureinrichtungen und Kulturveranstalter veröffentlichen ja per se weniger werbliche Inhalte als kommerzielle Unternehmen.

Das müssen Sie als Kultureinrichtung tun:

(1) Weniger ist mehr:
Posten Sie mit Qualität und nicht mir Quantität. Je mehr Interaktion ein Beitrag auslöst, desto positiver wird sich Ihre organische Reichweite entwickeln.

(2) Hohe Qualität:
Denken Sie aus der Perspektive der Facebook Nutzer. Der Köder muss dem Fisch schmecken nicht dem Angler (das sind Sie)
Welcher Inhalt kann einen Nutzer im Kontext von vielen Nachrichten von Freunden auf facebook wirklich auffallen und gefallen?

(3) Denken Sie mobil:
Über 50% aller Nutzer nutzen Facebook mobil. Gestalten Sie alle (!) posts so, dass Text und Bild im mobilen Newsfeed überzeugen.

(4) Dialog
Involvieren Sie Ihre Leser und sprechen Sie diese direkt an

(5) Messen Sie Ergebnisse
Beobachten Sie, welche Inhalte zu höheren Reichweiten und Interaktionen führen und bauen Sie solche Inhalte aus.

 

Und lassen Sie Gewinnspiele zum Fanaufbau weg. Das bringt Ihnen keine wirklichen Fans. Die sitzen bei Ihnen im Publikum !

Immer mehr Kulturveranstalter entdecken die Plattform Instagram für das Marketing. Und viele Veranstalter stellen fest, dass die deutschen Instagram Nutzer schon fleissig Bildern von Veranstaltungen auf Instagram posten; natürlich ungefragt und manchmal leider auch auf rechtlich nicht ganz einwandfreien Weg.

Als Veranstalter werden Sie das kaum kontrollieren können. Aber betrachten Sie die Chancen für Ihr Haus in der Ansprache neue (und jüngerer) Zielgruppen, sowie der Bindung des Publikums. Und klinken Sie sich in das Städtemarketing ein, indem Sie hashtags zu Ihrem Haus und Programm auf Instagram verteilen.

Als Einstieg stellen wir hier in Zusammenarbeit mit futurebiz einen Leitfaden zur Nutzung von Instagram im Marketing zur Verfügung.

 

In den letzten Jahren haben die meisten Kulturveranstalter Facebook und Twitter für das digitale Marketing entdeckt und besetzt. Nun erleben die Plattformen Instagram und Pinterest auch in Deutschland einen enormen Reichweitenzuwachs und bieten gerade für Kulturveranstalter enorme Chancen.

Beide Plattformen sind auf Bildern basierende Soziale Netzwerke. Die Nutzer teilen und kommentieren untereinander Bilder: Neben privaten Bildern sind dies Bilder von Marken und auch Veranstaltungen. Je interessanter die Bilder, desto mehr Reichweite können Sie als Kulturveranstalter so über Pinterest und Instagram aufbauen.

Bei Pinterest können Sie so gezielt Reichweite für Ihre eigene Webseite aufbauen, indem Sie Bilder aus dem eigenen Portfolio veröffentlichen und auf Ihrer eigenen Webseite das “Pinnen” (also Teilen via Pinterest) ermöglichen. Die Bilder sind dann stets mit einem link auf Ihre Webseite versehen und werden so von den Nutzern auf Pinterest verbreitet:

Bei Instagram entsteht Reichweite dadurch, dass Nutzer eigene Bilder mit einem sog. hashtag verbreiten, wie z.B. dem hashtag “Schaubühne” und “Theater”. Andere Nutzer greifen dies auf und so entsteht innerhalb der Plattform Reichweite für Ihr Haus und Ihre Produktionen.

Wichtig sind zwei Dinge – für beide Plattformen:

(1) Die Nutzer auf diesen Plattformen sind schon aktiv und tauschen sich untereinander auch über Ihr Haus aus. Für Sie als Veranstalter geht es darum, diese Plattformen zu verstehen und zu entscheiden, ob und wie Sie dies für Ihr eigenen Marketing nutzen wollen.

(2) In Bezug auf die Bildrechte müssen Sie aufpassen, selbst keine Fehler zu machen.

Wenn Sie sich in das Thema einarbeiten möchten, können wir Ihnen durch eine Partnerschaft zwischen dem kulturkurier und futurebiz einen Workshop zur Einführung zu Sonderkonditionen anbieten. Der dreistündige Workshop wird angeboten in Hamburg (12.12.), Köln (4.12.), Frankfurt (3.12.), München (18.12.), Berlin (21.12.), Wien (2.12.) und Zürich (11.12.).

Kunden des kulturkurier können den Workshop mit 15% Rabatt auf den Preis von 101 EUR bis zum 30.10. für 86 EUR brutto für die o.g. Termine buchen.
Die Workshops werden moderiert von Andreas Bersch. Den Promotioncode können Sie per mail an info@kulturkurier.de anfordern bzw. haben diesen schon über den Newsletter kulturkurier inside erhalten.

Zur Einführung können Sie auch den Leitfaden Pinterest Marketing von futurebiz hier lesen:

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Heute möchten wir die gelungene Social Media-Kampagne ‘myRembrandts-Reisen’ der Pinakotheken vorstellen:

Über den Sommer wurde Rembrandts berühmtes Gemälde ‘Jugendliches Selbstbildnis’ (1629) in Form von sieben hochwertigen Kopien von Fans und Followern der Institution auf die Reise geschickt. Passend zur heutigen ‘Selfie’-Kultur wurde ein Gemälde des Künstlers Rembrandt van Rijm ausgewählt, der innerhalb von vierzig Jahren über neunzig Selbstportraits anfertigte.

Jugendliches Selbstbildnis von Rembrandt van Rijm / Quelle: http://www.pinakothek.de/rembrandt-harmensz-van-rijn/jugendliches-selbstbildnis

Die Netzgemeinde sollte sich mit dem Foto an allen erdenklichen Orten ablichten und die Bilder mit dem Hashtag #myrembrandt versehen veröffentlichen und teilen. Im begleitenden Storify zu #myRembrandts-Reisen finden sich bisher mehr als 600 Bilder. Zudem wurden über 2.400 Tweets mit dem Hashtag abgesetzt und fast 3 Millionen Menschen über Twitter erreicht.

Unter dem Motto ‘Zeig Rembrandt Deine Welt!’ gelangten die Bilder um die ganze Welt und waren neben Stationen in Deutschand mitunter in Schottland, Holland, Frankreich, Österreich, Brasilien, Griechenland, Polen, China, Slowenien, Kroatien, Italien, Kanada, in den USA und in Afrika. Sogar in der  internationalen Raumstation ISS fand Rembrandt eine Unterkunft: Rembrandt im All :-)
Die Reisestationen können auf einer speziellen Karte jederzeit aktuell verfolgt werden.

Durch die Aktion konnte sich das Museum nach außen öffnen und ermöglichte auch im Alltag weniger kunstinteressierten Followern die direkte Teilhabe am Vermittlungsprozess der Kunst. Die Teilnehmer wurden zudem selbst zu Geschichtenerzählern, die sich zwingend (und spielerisch) mit dem Kunstwerk auseinandersetzen mussten. Die Hoffnung der Museen liegt darin, dass die Menschen durch die aktive Teilnahme und die Beschäftigung mit dem Werk Lust erlangen, sich das Original vor Ort (im Museum) anzuschauen.

Dank der großen Teilnahme der Netzgemeinde konnten die Pinakotheken mit der Reise der Rembrandt-Kopien mit einer spielerischen Kampagne Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Die Aktion endet am 4. Oktober, dem 345. Todestag des Künstlers Rembrandt van Rijn.

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Seit einiger Zeit ist im Bildarchiv von www.kultukurier.de das Löschen von Fotos möglich. Ganz einfach können Sie durch einen Klick auf das Mülleimer-Symbol das gewünschte Foto aus dem Archiv löschen.

Im Bildarchiv finden sich Ihre Fotos, die Sie bisher für Veranstaltungen oder auch hochgeladen haben. Diese können Sie filtern und auch für neue Veranstaltungen verwenden, ohne sie neu hochladen zu müssen. So sparen Sie sich einen Arbeitsschritt.. :)

 

 

Und so geht’s:

1. Rufen Sie Ihr Bildarchiv auf:


 

 

 

 

2. Klicken Sie auf das Mülleimer-Symbol beim Foto, das Sie löschen möchten:

 

3. Sie werden noch einmal gefragt, ob Sie das Foto wirklich löschen möchten. Bestätigen Sie das, wird das Foto gelöscht. :)

 

 

 

 

 

 

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Ab sofort gibt es bei Facebook die Möglichkeit, Beiträge zu speichern, die man sich später in Ruhe zu Gemüte führen möchte. Das neue Feature kann ab sofort getestet werden!

Sobald man einen interessanten Beitrag in seinem Newsfeed sieht, kann man ihn über das Dropdownmenü, das sich hinter dem kleinen Pfeil verbirgt, speichern:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle gespeicherten Beiträge findet man sofort danach in der linken Navigationsleiste unter  ‘Gespeichert’ :

 

 

 

 

 

Bei Klick auf das Symbol, findet sich unter ‘Gespeichert’ eine Liste mit allen bisher gespeicherten Beiträgen, die man dann zu gegebener Zeit konsumieren kann. Aufgeteilt in verschiedene Kategorien wie Links, Orte, Musik, Bücher, Filme etc.

Facebook Bookmarking - Gespeichert

 

 

 

 

 

 

 

 

Die gespeicherten Inhalte werden allesamt synchronisiert. Auch, wenn ihr Beiträge mobil speichert, könnt ihr sie am Desktoprechner lesen.

Die neue Funktion bietet Mehrwert für den Nutzer, denn dieser kann sich aus dem schnelllebigen Newsfeed interessante Beiträge markieren und sie sich bei Gelegenheit ansehen.

Das Feature funktioniert ausschließlich mit Beiträgen, die im Newsfeed erscheinen!

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Bereits im März stellte Facebook (und auch wir hier im Blog) bereits das neue Design für Facebook-Seiten vor.

Nun ist es soweit: Noch in dieser Woche erfolgt die Umstellung aller Seiten auf das neue Layout.

Dies geschieht automatisch, Sie müssen also händisch keine Änderungen vornehmen. Und auch Ihre Aktivitäten auf Facebook werden hierdurch nur wenig beeinflusst.

Ab sofort befinden sich die Facebook Tabs an einer anderen Position. Sie sind nun nicht mehr direkt unter dem Titelbild, sondern links in der Spalte zu finden, was sich jedoch nicht auf die Sichtbarkeit auswirkt.

Die Beiträge der Nutzer befinden sich ebenfalls links. Sie sind nun auffälliger platziert und besser zu finden. Jedoch rufen die wenigsten Fans die Fanseite aktiv auf (3 %). Posts derselben finden sie in ihrem Newsfeed.

Das neue Design:

 

Die Tabs befinden sich nun in der linken Spalte:

 


 

 

 

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Wir hatten ja bereits im Dezember über ein Experiment geschrieben, bei dem das traditionelle Theater mit der digitalen Welt verbunden wurde: Die Nutzung von Twitter als Bühne.

In ihrem Artikel Auf die Plätze, fertig, stream zieht Tina Lorenz nun einen interessanten Vergleich zwischen einem Theater und einem Router, der für die Vernetzung von Computern sorgt. Sie schlägt den Theatern vor, sich mehr zu vernetzen und auch virtuell die Türen zu öffnen, um zukunftsfähig zu bleiben und die User, sprich das Publikum, zu erreichen …

Die Autorin empfindet nämlich den aktuellen Auftritt der Theater als nicht gerade einladend oder leicht zugänglich. Doch das sei nötig, da es sich bei Theatern um ein Netzwerk handele, das die Gesellschaft betreibt und das nur sinnvoll funktioniert, wenn alle es gemeinsam tragen. Hierzu sei eine Perspektivänderung gut: Theater solle so gedacht werden, “wie wir, eure User, mittlerweile unser Leben und die Gesellschaft denken – als Netz”.

So sollte das Theater vielmehr als Router dienen, Diskurse und Debatten entfachen und hierzu auch neue Wege gehen, um neue ‘User’ zu erreichen. Als Beispiel führt Lorenz diverse Institutionen auf, die bereits einzelne Vorstellungen live ins Internet gestreamt oder gar im Kino übertragen haben: Bayerische Staatsoper, Metropolitan Opera, National Theater (London), Theater Ulm.

So würde auch der überregionale, künstlerische Austausch der Institutionen untereinander vorangetrieben werden.

Die Gefahr einer Abwanderung des Publikums durch digitale Vertriebswege sieht die Autorin hingegen nicht. Tatsächlich kann man das Erleben einer Theateraufführung wohl kaum mit dem Schauen einer Aufzeichnung auf dem Bildschirm vergleichen.

Alles in Allem: Sicherlich ein interessanter Denkanstoß.

Den gesamten Artikel finden Sie hier: Auf die Plätze, fertig, stream

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