Wir hatten ja bereits im Dezember über ein Experiment geschrieben, bei dem das traditionelle Theater mit der digitalen Welt verbunden wurde: Die Nutzung von Twitter als Bühne.

In ihrem Artikel Auf die Plätze, fertig, stream zieht Tina Lorenz nun einen interessanten Vergleich zwischen einem Theater und einem Router, der für die Vernetzung von Computern sorgt. Sie schlägt den Theatern vor, sich mehr zu vernetzen und auch virtuell die Türen zu öffnen, um zukunftsfähig zu bleiben und die User, sprich das Publikum, zu erreichen …

Die Autorin empfindet nämlich den aktuellen Auftritt der Theater als nicht gerade einladend oder leicht zugänglich. Doch das sei nötig, da es sich bei Theatern um ein Netzwerk handele, das die Gesellschaft betreibt und das nur sinnvoll funktioniert, wenn alle es gemeinsam tragen. Hierzu sei eine Perspektivänderung gut: Theater solle so gedacht werden, “wie wir, eure User, mittlerweile unser Leben und die Gesellschaft denken – als Netz”.

So sollte das Theater vielmehr als Router dienen, Diskurse und Debatten entfachen und hierzu auch neue Wege gehen, um neue ‘User’ zu erreichen. Als Beispiel führt Lorenz diverse Institutionen auf, die bereits einzelne Vorstellungen live ins Internet gestreamt oder gar im Kino übertragen haben: Bayerische Staatsoper, Metropolitan Opera, National Theater (London), Theater Ulm.

So würde auch der überregionale, künstlerische Austausch der Institutionen untereinander vorangetrieben werden.

Die Gefahr einer Abwanderung des Publikums durch digitale Vertriebswege sieht die Autorin hingegen nicht. Tatsächlich kann man das Erleben einer Theateraufführung wohl kaum mit dem Schauen einer Aufzeichnung auf dem Bildschirm vergleichen.

Alles in Allem: Sicherlich ein interessanter Denkanstoß.

Den gesamten Artikel finden Sie hier: Auf die Plätze, fertig, stream

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Ab sofort können und sollten Sie ein Impressum in Facebook Seiten einfügen, welches auch mobil aufgerufen werden kann.
Dann sind Sie rechtlich auf der sicheren Seite und entgehen einer möglichen Abmahnung.

So gehen Sie vor:

In den Seiteneinstellungen wechseln Sie in den Bereich SEITENINFO

 

 

 

 

und finden dort den neuen Bereich Impressum einrichten:

Facebook Seiten Impressum einrichten - Administrationsbereich

Dort können dann max. 1.500 Zeichen eingegeben werden, womit den Anforderungen des deutschen Gesetzgebers leicht entsprochen werden kann.

Die Ausgabe ist dann auf der Seite im Bereich Info:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dies so eingefügte Impressum wird auch in der mobilen App von facebook angezeigt, so dass Sie den rechtlichen Anforderungen der Impressumspflicht Genüge tun:

Facebook Seiten Impressum einrichten - mobile

 

Das Anlagen dauert ca. 2 Minuten.

 

Facebook rollt derzeit das neue Design der Fanseiten aus. Für die Umstellung auf das neue Layout gibt es keinen einheitlichen Stichtag, sondern die Seiten werden nach und nach umgestellt. Hierzu wird jeder Administrator einen Hinweis bekommen. Nach der Mitteilung haben Sie dann noch einige Tage Zeit das Layout (z.B. das Coverphoto) anzupassen, indem Sie die Umstellung nicht sofort aktivieren. Langfristig wird es jedoch keine Möglichkeit geben, das derzeitige Design zu erhalten.

Aber der Reihe nach: Bevor Sie sich jetzt zu viele Gedanken machen bedenken Sie bitte: Ihr Content wird nicht “auf Ihrer Fanseite” abgerufen, sondern zu 97% im Newsfeed. Nur 3 % der Reichweite Ihrer Inhalte entsteht auf Ihrer Fanseite. Diese wird sehr selten aufgerufen, da Ihre posts im Newsfeed gelesen, kommentiert und geteilt werden. Und dies wiederum überwiegend mobil !

Aber dennoch sollten Sie sich mit dem neuen Layout beschäftigen, damit Sie nicht überrascht werden.

Wie die Seiten in Zukunft aussehen werden, können Sie schon an der Seite von Facebook selbst hier sehen: https://www.facebook.com/facebook

 

Was ändert sich?

  • Der Seitentitel wird in das Coverfoto verlagert.
  • Die Seitenkategorie werden etwas prominenter angezeigt.
  • “Like” und “Follow” Button wurden ebenfalls in den Coverfoto-Bereich verschoben
  • Neu ist ein vergrößerter “Share” Button.
Beim Öffnen eines tabs (i.e. eine Applikation) öffnet sich diese nun dem Coverbild:

 

Eine optische Auffrischung haben Fotos und Videos bekommen. Im bisherigen Design werden Fotos und Videos analog zu Tabs angezeigt. Es gibt ein Icon und nachdem Nutzer auf das Icon klicken, öffnet sich die Detailansicht. Jetzt werden neun Vorschaubilder von Fotos und drei Vorschaubilder für Videos angezeigt.

Und auch im Admin Bereich werden Sie dann kleinere Änderungen sehen.

Wer hat schon seine Seite umstellen können?

Fast 8 Stunden (7 Stunden und 43 Minuten) verbringen Facebooknutzer pro Monat in den offiziellen mobile Apps. Schon seit geraumer Zeit halten die Nutzer sich länger über mobile Endgeräte bei Facebook auf als über einen stationären Rechner oder einen Laptop. Trotzdem liegt Facebook auch bei der stationären Verweildauer vor den anderen sozialen Netzwerken.

Bei der mobilen Nutzung liegt Instagram (eine kostenlose App für Mobilgeräte, mit der die Nutzer Fotos und Videos erstellen und durch Filter verfremden können, um sie dann über das Internet zu teilen) mit 3 Stunden und 40 Minuten monatlich auf Platz 2. Das ist länger als die mobile Verweildauer von Pinterest (eine Fotoplattform, auf der Nutzer Fotos mit Kommentaren und Beschreibungen an virtuelle Pinnwände heften und teilen können) und Google+ (das zweitgrößte soziale Netzwerk nach Facebook) zusammen!
Diese Zahlen (allesamt aus dem US-Markt) veröffentlichte das Informations- und Medien-Unternehmen Nielsen in seinem Digital Consumer 2014 Report. Sie zeigen, dass die Nutzer immer mehr von der stationären Nutzung abkommen und soziale Netzwerke vorwiegend mobil nutzen. So wird Twitter nur noch 36 Minuten pro Monat stationär genutzt, jedoch über 3 Stunden mobil. Bei Pinterest beträgt die Desktopnutzung nur 36 Minuten im Gegensatz zu 1 Stunde und 39 Minuten mobil.

Diese Nutzungszahlen machen deutlich, dass die Inhalte, die wir in den sozialen Netzwerken teilen, für die mobile Nutzung optimiert sein müssen. Da ein Großteil der User die Netzwerke mobil nutzt, ist es sinnvoll, die Inhalte hierauf auszurichten und nicht – wie bisher überwiegend geschehen – Inhalte vom Web auf Mobile zu übertragen.

Mobile App im Vergleich zur mobilen Webseite

Wird die Verweildauer auf mobilen Webseiten untersucht, so liegt ebenfalls Facebook vorne. Doch die Zeiten unterscheiden sich stark im Vergleich zu der Nutzungsdauer von mobilen Apps: Die Verweildauer bei Facebook liegt nur bei 40 Minuten! Twitter erreicht 11, Pinterest 3 Minuten.

Mobile Webseite beschreibt, dass der User das soziale Netzwerk über seinen Browser auf dem Smartphone aufruft. Dies kommt jedoch kaum vor, denn die meisten Konsumenten nutzen die offizielle mobile App der jeweiligen Plattform und gelangen von hier kaum auf die mobilen Seiten von Facebook und Co.

Fazit

Die Zahlen verdeutlichen den Trend zur mobilen Nutzung im Allgemeinen. Im Jahresvergleich stieg die Nutzung der mobile App von Facebook um 37 %, die Nutzung der mobilen Webseite um 26 %. Im Gegensatz hierzu sank die stationäre Nutzung um 14 %. Diese Entwicklung gilt für  fast alle Netzwerke, lediglich das soziale Netzwerk LinkedIn konnte bei der stationären Nutzung um 37 % zulegen. Das könnte daran liegen, dass es hierbei um ein Netzwerk handelt, in dem man sich mit Geschäftskontakten verbindet – dies geschieht vermutlich nicht ‘mal eben zwischendurch auf dem Weg’, sondern vorzugsweise an einem stationären Rechner bzw. Laptop.
Den größten Zuwachs erzielte Pinterest: Die Nutzung der mobile App ist um 233 % gestiegen. Dies nahmen die Betreiber zum Anlass, die App stark zu optimieren und den Bedürfnissen der Nutzer anzupassen.

Führende soziale Netzwerke, mobil: Facebook und Instagram

Facebook und Instagram dominieren die mobile Landschaft der sozialen Netzwerke. So verzeichnet Instagram mittlerweile mehr mobile App Nutzer als Twitter, auch die Verweildauer ist höher. Gemeinsam kommen Facebook und Instagram auf eine monatliche Verweildauer von über 12 Stunden, Twitter folgt mit 3 Stunden und 18 Minuten. Der Abstand von Twitter zu Facebook und Instagram wächst stetig weiter (momentan 3,1 Mio. Nutzer in Deutschland). Instagram hat als Foto-Plattform enormes Potential, bald ganz oben mitzumischen, denn die mobile Nutzung ist gerade in diesem Bereich sehr beliebt und praktikabel: Mal eben schnell ein Foto schießen und teilen, das ist unterwegs gut möglich.

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Den kulturkurier gibt es schon seit dem Jahr 2000 und unsere Preise galten unverändert seit dem Jahr 2004. Nun aber haben wir die Preise zum 1.1.2014 moderat erhöht. Bei dem Kernprodukt – kulturkurier classic mit Newsletter und Terminverteiler – haben wir den Preis von ehemals monatlich EUR 15,- auf nunmehr EUR 17,50 brutto erhöht.

Alle Preise finden Sie in der aktuellen Preisliste. Die Preisliste gilt ab dem 1.1.2014 für alle Jahresabrechnungen (Kalenderjahr). Wenn Ihr Konto nicht per Jahresrechnung (Kalenderjahr) abgerechnet wird, findet der neue Preis erst mit der neuen Abrechnungsperiode Anwendung.

Fragen zu den Preisen gerne per mail an info@kulturkurier.de

Das Jahr 2014 wird aber auch wieder eine Reihe von Neuerungen bringen. Nachdem in 2013 die Verwaltungsbereiche im Vordergrund standen (Statistiken, neue HTML Editor), werden wir uns in 2014 wieder den mobilen Plattformen und facebook widmen. Wir sind bereits dabei, die ersten neuen Features zu programmieren. Folgen Sie uns also weiterhin hier im blog oder abonnieren Sie unseren Newsletter.

Noch bis Freitag twittern fünf deutsche Theater bei der ersten Twitter-Theater-Woche über ihre Kunst und die Arbeit hinter den Kulissen. Hinter dem Hashtag #TTW13 finden Sie die Tweets der teilnehmenden Häuser und alle anderen markierten Beiträge zu dem Thema.

Der Blick hinter die Fassade der Theater soll vor Allem ein junges potentielles Publikum ansprechen, das seit Jahren rückläufig ist. Neben Hintergrundinformationen zu Proben, Kostümfundus und den verschiedenen Jobs an Theatern, wird täglich an einem der Häuser ein ‘Twitter-Stück’ inszeniert.

Der Kurznachrichtendienst Twitter könnte sich als ein geeigneter Weg erweisen, die Jugendlichen zu einer Auseinandersetzung mit dem Thema ‘Theater’ zu aktivieren, ganz nach dem Motto: ‘Den Zuschauer dort abholen, wo er sich ohnehin aufhält.’ – im Internet. Die einzelnen Häuser haben die Möglichkeit, durch die Zusammenarbeit eine erhöhte Aufmerksamkeit für Ihre Online-Kanäle zu generieren und hoffen auf nachhaltige Kontakte und neue Besucher.

Der Startschuss fiel am Montag, 9.12.13 um 19:00 Uhr im Hamburger Thalia Theater mit der Twitter-Live-Übertragung von “Jeder stirbt für sich allein” nach dem Roman von Hans Fallada.

Heute gibt das Schauspielhaus Bochum einen Blick hinter die Kulissen und erlaubt durch die Teilnahme an der Twitter-Theater-Woche einen unkomplizierten Austausch zwischen Künstlern und Publikum. Auch hier wird es eine Twitter-Live-Übertragung des Singspiels ‘Bochum’ von Lutz Hübner (mit Liedern des aus Bochum stammenden Künstlers Herbert Grönemeyer!).

Die teilnehmenden Häuser samt Twitteraccounts:

Thalia Theater Hamburg @ThaliaTheater
Schauspielhaus Bochum @TheaterBochum
Deutsches Theater Berlin @DT_Berlin
Schauspiel Hannover @SchauspielH
Residenztheater München @residenztheater

Hier finden Sie das komplette Programm der Twitter-Theater-Woche.

 

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Seit Kurzem ist es endlich auch bei Google+ - dem mittlerweile nach Facebook weltweit zweitgrößten sozialen Netzwerk – möglich, sich eine Vanity-URL für sein Profil oder seine Seite anzulegen. Eine Vanity-URL ist eine Adresse zu einer Webseite mit einem leicht zu merkenden Namen.

Anstatt einer Adresse mit einer vielleicht kryptischen Endung, können Sie also ab sofort zum Beispiel direkt den Namen Ihres Hauses oder Ihrer Institution auswählen. Google spricht deshalb von ‘Custom-URLs’. Die Adresse könnte dann beispielsweise so aussehen: google.com/+Theaterhaus

Nur ein paar kleine Voraussetzungen sind nötig: Private Nutzer benötigen ein Profilbild, mindestens zehn Follower und einen Account, der bereits seit mindestens einem Monat aktiv ist. Bei Seiten gelten die bekannten Vorraussetzungen, die jetzt aber sofort greifen und das Aktivieren der Google+ Vanity-URL ermöglichen.

Für die Einrichtung der persönlichen Vanity-URL muss die Webseite mit der Google+ Seite verknüpft werden und die Google+ Seite mit der Webseite. Am besten funktioniert das über eines der verfügbaren Google+ Badges. Ist dies geschehen, kann der Seiteninhaber die URL festlegen.

Durch das Verwenden von Vanity-URLs wirkt die Kommunikation der Seite strukturierter und klarer. Nun können die URLs aller Kommunikationskanäle vereinheitlicht werden. Falls Sie bisher zur Kommunikation Ihrer Seite einen Short-Link verwenden, sollten Sie diesen Link nun durch die offizielle Google+ Vanity-URL ersetzen.

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Ab sofort geht das Newsletter-editieren viel schneller! Denn mit Beginn der neuen Spielzeit haben Sie neue Möglichkeiten im Bereich der Newslettergestaltung. Ihnen steht ab sofort ein komfortabler Texteditor zur Verfügung, mit dem Sie einfach und effizient Ihre Texte formatieren, Bilder Ihren Wünschen entsprechend platzieren und ein individuelles Layout gestalten können.

Die Formatierung der Texte wird ab sofort durch einfache Bedienelemente ermöglicht:

Bilder können Sie ab sofort auch direkt von Ihrem Rechner hochladen und einfach die Bildgröße bestimmen:

Sie werden zudem in einem individuellen Bildarchiv gespeichert. Dadurch können Sie schnell und übersichtlich auf alle bereits hochgeladenen Fotos zu Ihren Veranstaltungen zugreifen und neue Bilder hinzufügen. Die bisherigen erweiterten Formatierungsmöglichkeiten im HTML-Modus bleiben selbstverständlich erhalten.

Ihr kulturkurier-Team

Für Kulturveranstalter war es immer mühsam, Freikarten über eine Facebook Fanpage zu verlosen. Das ist ab sofort Geschichte, denn gestern hat Facebook die rechtlichen Anforderungen an Gewinnspiele deutlich reduziert. Waren bisher Gewinnspiele (und damit die Verlosung von Freikarten) nur in sog. Applikationen (also als tab in der Seite) zulässig, dürfen diese ab sofort auch über die Pinnwand gemacht werden.

Zulässig sind nun

- Gewinnspiele durch Einträge auf der Pinnwand, z.B. als Kommentar
Beispiel: “Wer eine Freikarte gewinnen möchte, schreibt einen Kommentar auf diesen Beitrag”

- Teilnahme an Gewinnspielen durch Facebook Handlungen, wie z.B. Liken
Beispiel: Unter allen die diesen post liken, verlosen wir 20 Freikarten …”

- Teilnahme an Gewinnspielen durch Nachricht an eine Fanpage
Beispiel: Sendet uns eine Nachricht an die Seite. Unter allen Einsendern verlosen wir 20 Freikarten …”

Einzige Ausnahme: Die Handlungen müssen auf der Fanpage stattfinden und dürfen nicht auf der persönliche timeline des Nutzers erfolgen.
Beispiel für unzulässige Promotion: Unter allen, die in ihrem Profil …. machen, verlosen wir …

Update: Ein gutes tool um Gewinner zu ermitteln finden Sie hier bei Fanpage Karma

Aber beachten Sie dennoch:

- Gewinner dürfen nicht auf der Fanseite veröffentlicht werden. Sie müssen die Gewinner per Direktnachricht (PM) kontaktieren

- Gewinnspiele unterliegen auch rechtlichen Einschränkungen nach deutschem Recht

- wenn sie sehr viele Teilnehmer haben, kann das Handling mühsam werden.

Und schließlich: Sie wollen Karten verkaufen, nicht verlosen.

Machen Sie also Ihre Facebook Seite nicht zu einer Freikartenseite, sondern begeistern Sie Ihre Fans durch gute Inhalte !

Heute abend erobert Red Bull nun auch die Oper. Um 20.15 wird in einer Live Übertragung aus dem Hangar 7 ”Die Entführung aus dem Serail” von den Salzburger Festspielen übertragen – als Co-Produktion der Salzburger Festspiele mit Servus TV, dem Haussender von Red Bull. Regie führt der Schweizer Regisseur Adrian Marthaler. Eingefädelt hat das Projekt der Intendant und Künstlerische Leiter der Salzburger Festspiele Alexander Pereira.

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Nach den Übertragungen der Metropolitan Opera in den Sälen von Cinemaxx oder der Digital Concert Hall der Berliner Philharmoniker sehen wir eine völlig neue Form der medialen Inszenierung von Oper und dürfen gespannt sein, welches Echo dieses Projekt in den Medien erzeugt.

Weitere Informationen gibt es im begleitenden blog. Das Liveevent dann ab 20.15 als Livestream

Wie ist Ihre Meinung? Wir freuen uns auf Diskussion auf unserer Facebook Seite.