In den letzten Jahren haben die meisten Kulturveranstalter Facebook und Twitter für das digitale Marketing entdeckt und besetzt. Nun erleben die Plattformen Instagram und Pinterest auch in Deutschland einen enormen Reichweitenzuwachs und bieten gerade für Kulturveranstalter enorme Chancen.

Beide Plattformen sind auf Bildern basierende Soziale Netzwerke. Die Nutzer teilen und kommentieren untereinander Bilder: Neben privaten Bildern sind dies Bilder von Marken und auch Veranstaltungen. Je interessanter die Bilder, desto mehr Reichweite können Sie als Kulturveranstalter so über Pinterest und Instagram aufbauen.

Bei Pinterest können Sie so gezielt Reichweite für Ihre eigene Webseite aufbauen, indem Sie Bilder aus dem eigenen Portfolio veröffentlichen und auf Ihrer eigenen Webseite das “Pinnen” (also Teilen via Pinterest) ermöglichen. Die Bilder sind dann stets mit einem link auf Ihre Webseite versehen und werden so von den Nutzern auf Pinterest verbreitet:

Bei Instagram entsteht Reichweite dadurch, dass Nutzer eigene Bilder mit einem sog. hashtag verbreiten, wie z.B. dem hashtag “Schaubühne” und “Theater”. Andere Nutzer greifen dies auf und so entsteht innerhalb der Plattform Reichweite für Ihr Haus und Ihre Produktionen.

Wichtig sind zwei Dinge – für beide Plattformen:

(1) Die Nutzer auf diesen Plattformen sind schon aktiv und tauschen sich untereinander auch über Ihr Haus aus. Für Sie als Veranstalter geht es darum, diese Plattformen zu verstehen und zu entscheiden, ob und wie Sie dies für Ihr eigenen Marketing nutzen wollen.

(2) In Bezug auf die Bildrechte müssen Sie aufpassen, selbst keine Fehler zu machen.

Wenn Sie sich in das Thema einarbeiten möchten, können wir Ihnen durch eine Partnerschaft zwischen dem kulturkurier und futurebiz einen Workshop zur Einführung zu Sonderkonditionen anbieten. Der dreistündige Workshop wird angeboten in Hamburg (12.12.), Köln (4.12.), Frankfurt (3.12.), München (18.12.), Berlin (21.12.), Wien (2.12.) und Zürich (11.12.).

Kunden des kulturkurier können den Workshop mit 15% Rabatt auf den Preis von 101 EUR bis zum 30.10. für 86 EUR brutto für die o.g. Termine buchen.
Die Workshops werden moderiert von Andreas Bersch. Den Promotioncode können Sie per mail an info@kulturkurier.de anfordern bzw. haben diesen schon über den Newsletter kulturkurier inside erhalten.

Zur Einführung können Sie auch den Leitfaden Pinterest Marketing von futurebiz hier lesen:

,

Heute möchten wir die gelungene Social Media-Kampagne ‘myRembrandts-Reisen’ der Pinakotheken vorstellen:

Über den Sommer wurde Rembrandts berühmtes Gemälde ‘Jugendliches Selbstbildnis’ (1629) in Form von sieben hochwertigen Kopien von Fans und Followern der Institution auf die Reise geschickt. Passend zur heutigen ‘Selfie’-Kultur wurde ein Gemälde des Künstlers Rembrandt van Rijm ausgewählt, der innerhalb von vierzig Jahren über neunzig Selbstportraits anfertigte.

Jugendliches Selbstbildnis von Rembrandt van Rijm / Quelle: http://www.pinakothek.de/rembrandt-harmensz-van-rijn/jugendliches-selbstbildnis

Die Netzgemeinde sollte sich mit dem Foto an allen erdenklichen Orten ablichten und die Bilder mit dem Hashtag #myrembrandt versehen veröffentlichen und teilen. Im begleitenden Storify zu #myRembrandts-Reisen finden sich bisher mehr als 600 Bilder. Zudem wurden über 2.400 Tweets mit dem Hashtag abgesetzt und fast 3 Millionen Menschen über Twitter erreicht.

Unter dem Motto ‘Zeig Rembrandt Deine Welt!’ gelangten die Bilder um die ganze Welt und waren neben Stationen in Deutschand mitunter in Schottland, Holland, Frankreich, Österreich, Brasilien, Griechenland, Polen, China, Slowenien, Kroatien, Italien, Kanada, in den USA und in Afrika. Sogar in der  internationalen Raumstation ISS fand Rembrandt eine Unterkunft: Rembrandt im All :-)
Die Reisestationen können auf einer speziellen Karte jederzeit aktuell verfolgt werden.

Durch die Aktion konnte sich das Museum nach außen öffnen und ermöglichte auch im Alltag weniger kunstinteressierten Followern die direkte Teilhabe am Vermittlungsprozess der Kunst. Die Teilnehmer wurden zudem selbst zu Geschichtenerzählern, die sich zwingend (und spielerisch) mit dem Kunstwerk auseinandersetzen mussten. Die Hoffnung der Museen liegt darin, dass die Menschen durch die aktive Teilnahme und die Beschäftigung mit dem Werk Lust erlangen, sich das Original vor Ort (im Museum) anzuschauen.

Dank der großen Teilnahme der Netzgemeinde konnten die Pinakotheken mit der Reise der Rembrandt-Kopien mit einer spielerischen Kampagne Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Die Aktion endet am 4. Oktober, dem 345. Todestag des Künstlers Rembrandt van Rijn.

, , ,

Seit einiger Zeit ist im Bildarchiv von www.kultukurier.de das Löschen von Fotos möglich. Ganz einfach können Sie durch einen Klick auf das Mülleimer-Symbol das gewünschte Foto aus dem Archiv löschen.

Im Bildarchiv finden sich Ihre Fotos, die Sie bisher für Veranstaltungen oder auch hochgeladen haben. Diese können Sie filtern und auch für neue Veranstaltungen verwenden, ohne sie neu hochladen zu müssen. So sparen Sie sich einen Arbeitsschritt.. :)

 

 

Und so geht’s:

1. Rufen Sie Ihr Bildarchiv auf:


 

 

 

 

2. Klicken Sie auf das Mülleimer-Symbol beim Foto, das Sie löschen möchten:

 

3. Sie werden noch einmal gefragt, ob Sie das Foto wirklich löschen möchten. Bestätigen Sie das, wird das Foto gelöscht. :)

 

 

 

 

 

 

,

Ab sofort gibt es bei Facebook die Möglichkeit, Beiträge zu speichern, die man sich später in Ruhe zu Gemüte führen möchte. Das neue Feature kann ab sofort getestet werden!

Sobald man einen interessanten Beitrag in seinem Newsfeed sieht, kann man ihn über das Dropdownmenü, das sich hinter dem kleinen Pfeil verbirgt, speichern:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alle gespeicherten Beiträge findet man sofort danach in der linken Navigationsleiste unter  ‘Gespeichert’ :

 

 

 

 

 

Bei Klick auf das Symbol, findet sich unter ‘Gespeichert’ eine Liste mit allen bisher gespeicherten Beiträgen, die man dann zu gegebener Zeit konsumieren kann. Aufgeteilt in verschiedene Kategorien wie Links, Orte, Musik, Bücher, Filme etc.

Facebook Bookmarking - Gespeichert

 

 

 

 

 

 

 

 

Die gespeicherten Inhalte werden allesamt synchronisiert. Auch, wenn ihr Beiträge mobil speichert, könnt ihr sie am Desktoprechner lesen.

Die neue Funktion bietet Mehrwert für den Nutzer, denn dieser kann sich aus dem schnelllebigen Newsfeed interessante Beiträge markieren und sie sich bei Gelegenheit ansehen.

Das Feature funktioniert ausschließlich mit Beiträgen, die im Newsfeed erscheinen!

, ,

Bereits im März stellte Facebook (und auch wir hier im Blog) bereits das neue Design für Facebook-Seiten vor.

Nun ist es soweit: Noch in dieser Woche erfolgt die Umstellung aller Seiten auf das neue Layout.

Dies geschieht automatisch, Sie müssen also händisch keine Änderungen vornehmen. Und auch Ihre Aktivitäten auf Facebook werden hierdurch nur wenig beeinflusst.

Ab sofort befinden sich die Facebook Tabs an einer anderen Position. Sie sind nun nicht mehr direkt unter dem Titelbild, sondern links in der Spalte zu finden, was sich jedoch nicht auf die Sichtbarkeit auswirkt.

Die Beiträge der Nutzer befinden sich ebenfalls links. Sie sind nun auffälliger platziert und besser zu finden. Jedoch rufen die wenigsten Fans die Fanseite aktiv auf (3 %). Posts derselben finden sie in ihrem Newsfeed.

Das neue Design:

 

Die Tabs befinden sich nun in der linken Spalte:

 


 

 

 

, , , ,

Wir hatten ja bereits im Dezember über ein Experiment geschrieben, bei dem das traditionelle Theater mit der digitalen Welt verbunden wurde: Die Nutzung von Twitter als Bühne.

In ihrem Artikel Auf die Plätze, fertig, stream zieht Tina Lorenz nun einen interessanten Vergleich zwischen einem Theater und einem Router, der für die Vernetzung von Computern sorgt. Sie schlägt den Theatern vor, sich mehr zu vernetzen und auch virtuell die Türen zu öffnen, um zukunftsfähig zu bleiben und die User, sprich das Publikum, zu erreichen …

Die Autorin empfindet nämlich den aktuellen Auftritt der Theater als nicht gerade einladend oder leicht zugänglich. Doch das sei nötig, da es sich bei Theatern um ein Netzwerk handele, das die Gesellschaft betreibt und das nur sinnvoll funktioniert, wenn alle es gemeinsam tragen. Hierzu sei eine Perspektivänderung gut: Theater solle so gedacht werden, “wie wir, eure User, mittlerweile unser Leben und die Gesellschaft denken – als Netz”.

So sollte das Theater vielmehr als Router dienen, Diskurse und Debatten entfachen und hierzu auch neue Wege gehen, um neue ‘User’ zu erreichen. Als Beispiel führt Lorenz diverse Institutionen auf, die bereits einzelne Vorstellungen live ins Internet gestreamt oder gar im Kino übertragen haben: Bayerische Staatsoper, Metropolitan Opera, National Theater (London), Theater Ulm.

So würde auch der überregionale, künstlerische Austausch der Institutionen untereinander vorangetrieben werden.

Die Gefahr einer Abwanderung des Publikums durch digitale Vertriebswege sieht die Autorin hingegen nicht. Tatsächlich kann man das Erleben einer Theateraufführung wohl kaum mit dem Schauen einer Aufzeichnung auf dem Bildschirm vergleichen.

Alles in Allem: Sicherlich ein interessanter Denkanstoß.

Den gesamten Artikel finden Sie hier: Auf die Plätze, fertig, stream

, , , , ,

Ab sofort können und sollten Sie ein Impressum in Facebook Seiten einfügen, welches auch mobil aufgerufen werden kann.
Dann sind Sie rechtlich auf der sicheren Seite und entgehen einer möglichen Abmahnung.

So gehen Sie vor:

In den Seiteneinstellungen wechseln Sie in den Bereich SEITENINFO

 

 

 

 

und finden dort den neuen Bereich Impressum einrichten:

Facebook Seiten Impressum einrichten - Administrationsbereich

Dort können dann max. 1.500 Zeichen eingegeben werden, womit den Anforderungen des deutschen Gesetzgebers leicht entsprochen werden kann.

Die Ausgabe ist dann auf der Seite im Bereich Info:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dies so eingefügte Impressum wird auch in der mobilen App von facebook angezeigt, so dass Sie den rechtlichen Anforderungen der Impressumspflicht Genüge tun:

Facebook Seiten Impressum einrichten - mobile

 

Das Anlagen dauert ca. 2 Minuten.

 

Facebook rollt derzeit das neue Design der Fanseiten aus. Für die Umstellung auf das neue Layout gibt es keinen einheitlichen Stichtag, sondern die Seiten werden nach und nach umgestellt. Hierzu wird jeder Administrator einen Hinweis bekommen. Nach der Mitteilung haben Sie dann noch einige Tage Zeit das Layout (z.B. das Coverphoto) anzupassen, indem Sie die Umstellung nicht sofort aktivieren. Langfristig wird es jedoch keine Möglichkeit geben, das derzeitige Design zu erhalten.

Aber der Reihe nach: Bevor Sie sich jetzt zu viele Gedanken machen bedenken Sie bitte: Ihr Content wird nicht “auf Ihrer Fanseite” abgerufen, sondern zu 97% im Newsfeed. Nur 3 % der Reichweite Ihrer Inhalte entsteht auf Ihrer Fanseite. Diese wird sehr selten aufgerufen, da Ihre posts im Newsfeed gelesen, kommentiert und geteilt werden. Und dies wiederum überwiegend mobil !

Aber dennoch sollten Sie sich mit dem neuen Layout beschäftigen, damit Sie nicht überrascht werden.

Wie die Seiten in Zukunft aussehen werden, können Sie schon an der Seite von Facebook selbst hier sehen: https://www.facebook.com/facebook

 

Was ändert sich?

  • Der Seitentitel wird in das Coverfoto verlagert.
  • Die Seitenkategorie werden etwas prominenter angezeigt.
  • “Like” und “Follow” Button wurden ebenfalls in den Coverfoto-Bereich verschoben
  • Neu ist ein vergrößerter “Share” Button.
Beim Öffnen eines tabs (i.e. eine Applikation) öffnet sich diese nun dem Coverbild:

 

Eine optische Auffrischung haben Fotos und Videos bekommen. Im bisherigen Design werden Fotos und Videos analog zu Tabs angezeigt. Es gibt ein Icon und nachdem Nutzer auf das Icon klicken, öffnet sich die Detailansicht. Jetzt werden neun Vorschaubilder von Fotos und drei Vorschaubilder für Videos angezeigt.

Und auch im Admin Bereich werden Sie dann kleinere Änderungen sehen.

Wer hat schon seine Seite umstellen können?

Fast 8 Stunden (7 Stunden und 43 Minuten) verbringen Facebooknutzer pro Monat in den offiziellen mobile Apps. Schon seit geraumer Zeit halten die Nutzer sich länger über mobile Endgeräte bei Facebook auf als über einen stationären Rechner oder einen Laptop. Trotzdem liegt Facebook auch bei der stationären Verweildauer vor den anderen sozialen Netzwerken.

Bei der mobilen Nutzung liegt Instagram (eine kostenlose App für Mobilgeräte, mit der die Nutzer Fotos und Videos erstellen und durch Filter verfremden können, um sie dann über das Internet zu teilen) mit 3 Stunden und 40 Minuten monatlich auf Platz 2. Das ist länger als die mobile Verweildauer von Pinterest (eine Fotoplattform, auf der Nutzer Fotos mit Kommentaren und Beschreibungen an virtuelle Pinnwände heften und teilen können) und Google+ (das zweitgrößte soziale Netzwerk nach Facebook) zusammen!
Diese Zahlen (allesamt aus dem US-Markt) veröffentlichte das Informations- und Medien-Unternehmen Nielsen in seinem Digital Consumer 2014 Report. Sie zeigen, dass die Nutzer immer mehr von der stationären Nutzung abkommen und soziale Netzwerke vorwiegend mobil nutzen. So wird Twitter nur noch 36 Minuten pro Monat stationär genutzt, jedoch über 3 Stunden mobil. Bei Pinterest beträgt die Desktopnutzung nur 36 Minuten im Gegensatz zu 1 Stunde und 39 Minuten mobil.

Diese Nutzungszahlen machen deutlich, dass die Inhalte, die wir in den sozialen Netzwerken teilen, für die mobile Nutzung optimiert sein müssen. Da ein Großteil der User die Netzwerke mobil nutzt, ist es sinnvoll, die Inhalte hierauf auszurichten und nicht – wie bisher überwiegend geschehen – Inhalte vom Web auf Mobile zu übertragen.

Mobile App im Vergleich zur mobilen Webseite

Wird die Verweildauer auf mobilen Webseiten untersucht, so liegt ebenfalls Facebook vorne. Doch die Zeiten unterscheiden sich stark im Vergleich zu der Nutzungsdauer von mobilen Apps: Die Verweildauer bei Facebook liegt nur bei 40 Minuten! Twitter erreicht 11, Pinterest 3 Minuten.

Mobile Webseite beschreibt, dass der User das soziale Netzwerk über seinen Browser auf dem Smartphone aufruft. Dies kommt jedoch kaum vor, denn die meisten Konsumenten nutzen die offizielle mobile App der jeweiligen Plattform und gelangen von hier kaum auf die mobilen Seiten von Facebook und Co.

Fazit

Die Zahlen verdeutlichen den Trend zur mobilen Nutzung im Allgemeinen. Im Jahresvergleich stieg die Nutzung der mobile App von Facebook um 37 %, die Nutzung der mobilen Webseite um 26 %. Im Gegensatz hierzu sank die stationäre Nutzung um 14 %. Diese Entwicklung gilt für  fast alle Netzwerke, lediglich das soziale Netzwerk LinkedIn konnte bei der stationären Nutzung um 37 % zulegen. Das könnte daran liegen, dass es hierbei um ein Netzwerk handelt, in dem man sich mit Geschäftskontakten verbindet – dies geschieht vermutlich nicht ‘mal eben zwischendurch auf dem Weg’, sondern vorzugsweise an einem stationären Rechner bzw. Laptop.
Den größten Zuwachs erzielte Pinterest: Die Nutzung der mobile App ist um 233 % gestiegen. Dies nahmen die Betreiber zum Anlass, die App stark zu optimieren und den Bedürfnissen der Nutzer anzupassen.

Führende soziale Netzwerke, mobil: Facebook und Instagram

Facebook und Instagram dominieren die mobile Landschaft der sozialen Netzwerke. So verzeichnet Instagram mittlerweile mehr mobile App Nutzer als Twitter, auch die Verweildauer ist höher. Gemeinsam kommen Facebook und Instagram auf eine monatliche Verweildauer von über 12 Stunden, Twitter folgt mit 3 Stunden und 18 Minuten. Der Abstand von Twitter zu Facebook und Instagram wächst stetig weiter (momentan 3,1 Mio. Nutzer in Deutschland). Instagram hat als Foto-Plattform enormes Potential, bald ganz oben mitzumischen, denn die mobile Nutzung ist gerade in diesem Bereich sehr beliebt und praktikabel: Mal eben schnell ein Foto schießen und teilen, das ist unterwegs gut möglich.

, , ,

Den kulturkurier gibt es schon seit dem Jahr 2000 und unsere Preise galten unverändert seit dem Jahr 2004. Nun aber haben wir die Preise zum 1.1.2014 moderat erhöht. Bei dem Kernprodukt – kulturkurier classic mit Newsletter und Terminverteiler – haben wir den Preis von ehemals monatlich EUR 15,- auf nunmehr EUR 17,50 brutto erhöht.

Alle Preise finden Sie in der aktuellen Preisliste. Die Preisliste gilt ab dem 1.1.2014 für alle Jahresabrechnungen (Kalenderjahr). Wenn Ihr Konto nicht per Jahresrechnung (Kalenderjahr) abgerechnet wird, findet der neue Preis erst mit der neuen Abrechnungsperiode Anwendung.

Fragen zu den Preisen gerne per mail an info@kulturkurier.de

Das Jahr 2014 wird aber auch wieder eine Reihe von Neuerungen bringen. Nachdem in 2013 die Verwaltungsbereiche im Vordergrund standen (Statistiken, neue HTML Editor), werden wir uns in 2014 wieder den mobilen Plattformen und facebook widmen. Wir sind bereits dabei, die ersten neuen Features zu programmieren. Folgen Sie uns also weiterhin hier im blog oder abonnieren Sie unseren Newsletter.